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	<title>KYOCERAblog &#187; Unternehmen</title>
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		<title>KYOCERA übergibt Solaranlage an Quentia AG</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pudzich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag hat KYOCERA eine komplette Photovoltaik-Anlage an den Augsburger IT-Dienstleister Quentia AG überreicht. Die Anlage im Gesamtwert von 25.000 Euro war der erste Preis einer Fachhandelsaktion anlässlich des 25. Firmenjubiläums von KYOCERA. Für die Quentia AG ist sie ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hat KYOCERA eine komplette Photovoltaik-Anlage an den Augsburger IT-Dienstleister Quentia AG überreicht. Die Anlage im Gesamtwert von 25.000 Euro war der erste Preis einer Fachhandelsaktion anlässlich des 25. Firmenjubiläums von KYOCERA. Für die Quentia AG ist sie ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie.</p>
<p>„Umweltschutz spielt bei uns im Unternehmen eine zentrale Rolle. Wir möchten uns noch stärker als Anbieter von Blue-IT-Lösungen positionieren, sprich: unseren Kunden und Partnern Produkte anbieten, die komplett nachhaltig sind. Die Photovoltaik-Anlage von KYOCERA ist ein wichtiger Bestandteil zur Erreichung dieses Ziels“, erklärte Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand der Quentia AG, der die Anlage von Dietmar Nick, Direktor Vertrieb bei der KYOCERA MITA Deutschland GmbH, symbolisch in Empfang nahm.</p>
<p>Die Photovoltaik-Anlage inklusive Wechselrichter, Montagesystem und Installation war der erste Preis einer Fachhandelsaktion, die KYOCERA anlässlich seines 25. Jubiläums ausgelobt hatte. Die gestrige symbolische Übergabe markierte den Startschuss für die Montage der Anlage. Diese wird in den kommenden drei Wochen abgeschlossen sein. Danach versorgt die Anlage mit einer Leistung von 8 Kilowattstunden die Quentia AG mit Sonnenenergie.</p>
<p>Dietmar Nick: „KYOCERA steht für nachhaltige und ressourcenschonende Druck- und Kopierlösungen. Dies ist fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Dementsprechend freut es mich, dass mit der Quentia AG ein Unternehmen die Anlage erhält, das sich als zertifizierter KYOCERA Green IT-Händler ebenfalls diesem Thema verpflichtet fühlt.“ Um das begehrte „Green IT-Händler“-Label zu erhalten, müssen Fachhändler fünf von KYOCERA und der Deutschen Umwelthilfe definierten Umweltstandards erfüllen.</p>
<div id="attachment_722" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-722  " title="KYOCERA übergibt Solaranlage (Bildquelle: B4B SCHWABEN) " src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/09/Quentia_AG1-300x224.jpg" alt="KYOCERA übergibt Photovoltaikanlage an Augsburger Quentia AG (v.l.n.r.: Horst Kalchgruber, Bereichsleiter Quentia AG, Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand Quentia AG, Dietmar Nick, Direktor Vertrieb KYOCERA MITA Deutschland GmbH)" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">KYOCERA übergibt Photovoltaik-Anlage an Augsburger Quentia AG (v.l.n.r.: Horst Kalchgruber, Bereichsleiter Quentia AG, Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand Quentia AG, Dietmar Nick, Direktor Vertrieb KYOCERA MITA Deutschland GmbH)</p></div>
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		<title>Umweltmanagementsystem &#8211; Vom Projekt zum Prozess</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Dasenbrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heike Dasenbrock von der HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG schildert die Zusammenarbeit mit KYOCERA MITA im Bereich Umweltmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltberatung in einem Weltkonzern wie KYOCERA MITA</strong></p>
<p>Die Umweltberatung ist unser tägliches Geschäft. Potenzielle Kunden vom betrieblichen Umweltschutz zu überzeugen, ist nicht immer leicht und gelingt bisweilen nur, wenn rechtliche Pflichten und Vorgaben die Umweltaktivitäten erforderlich machen oder betriebswirtschaftliche Optimierungspotenziale (z.B. beim Energie- und Ressourcenverbrauch) dabei rausspringen.</p>
<p>Die Management-Philosophie des KYOCERA Konzerns „Harmonisches Zusammenleben mit Natur und Gesellschaft“ galt es 2007/2008 an den europäischen Standorten in Form eines europäischen Umweltmanagementssystems gemäß DIN EN ISO 14001 umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wir, die <a href="http://www.hpc-ag.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.hpc-ag.de?referer=');">Fa. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG (HPC)</a>, hatten im Jahr 2007 das Glück, über unseren Inogen-Partner BECO, die Betreuung des Standortes Meerbusch zu übernehmen und zu verantworten. Die Zertifizierung im Januar 2008 war die erste große gemeinsame Hürde, die mit Bravour genommen werden konnte.</p>
<p>Die Anforderungen an den Umweltschutz sind ständig im Wandel. Einerseits wird die Gesetzgebung geändert, andererseits ergeben sich neue Bedingungen für den Konzern. Diese Anforderungen sind in einer von der Fa. BECO erstellten Datenbank, dem „Aspect Manager“, von uns zusammengefasst worden und werden permanent gewartet und aktualisiert. Das Umweltmanagement ist ein dynamischer Prozess, den wir begleiten.</p>
<p>Durch Vorgaben der japanischen Mutter war die Herleitung der gesamten Dokumentation bereits vorgegeben und in weiten Teilen gut realisierbar. Allerdings waren die Unterlagen nicht immer schlüssig und vor allem für den deutschen Standort nicht praktikabel. Somit mussten wir das ein oder andere mit dem Kunden zusammen neu entwickeln und „anwendbarer“ machen. Umweltberatung ist Vertrauenssache. Vertrauen darauf, dass das, was man empfiehlt oder unterlässt, sinnvoll ist und neben dem Unternehmen des Kunden auch der Umwelt und Natur zugute kommt. Unter diesem Aspekt wurde es uns sehr leicht gemacht. Das EHS-Förderteam der KYOCERA MITA Deutschland GmbH war und ist überaus motiviert und muss nicht davon überzeugt werden, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sein müssen.</p>
<p>Die gewinnbringende und zielführende Zusammenarbeit, inzwischen über einen Zeitraum von drei Jahren, macht uns ungeheuer viel Spaß!</p>
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		<title>LichtBlick AG überzeugt mit SchwarmStrom-Konzept</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Die LichtBlick AG wird für sein SchwarmStrom-Konzept mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, die Schwarmintelligenz erhöhe die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft durch eine zielgerichtete Organisation von Arbeit, von der am Ende des Tages alle Beteiligten profitieren. Was auf den ersten Blick wie eine Theorie aus der Soziologie aussieht, macht sich die <a href="http://www.lichtblick.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/?referer=');">LichtBlick AG</a> zu eigen, eine intelligente und effiziente Stromversorgung zu gewährleisten. Für dieses so genannte SchwarmStrom-Konzept wurde die LichtBlick AG und dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege jetzt mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis und einer Summe von 30.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="375" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gdqDXrMR4L8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="375" height="300" src="http://www.youtube.com/v/gdqDXrMR4L8"></embed></object><br />
Hinter dem SchwarmStrom-Konzept steckt eine Vernetzung vieler kleiner erdgasbetriebener ZuhauseKraftwerke, so dass ein virtuelles Großkraftwerk entsteht. Die Lichtblick AG plant auf der Grundlage von mindestens 100.000 ZuhauseKraftwerken mit einem Bedarf von 40.000 bis 400.000 kWh, eine Erzeugungskapazität von 2.000 Megawatt zu realisieren. Das Besondere daran: aufgrund der Nutzung von Wärme und Strom erreichen erdgasbetriebene Zuhause-Kraftwerke eine mit 92 Prozent zwei- bis dreimal so hohe Energieeffizienz wie Atom- oder Kohlekraftwerke und sparen so gegenüber der herkömmlichen Strom- und Wärmeerzeugung bis zu 60 Prozent Kohlendioxid. Zudem kann mit dieser Technologie der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden, da die felxible Steuerung der Anlagen die schwankende Stromerzeugung durch Wind und Sonne ergänzt.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich das Schwarm-Strom-Konzept der Lichtblick AG in seinem ersten Pilotprojekt schlägt. In Hamburg sollen ab Sommer 2010 die ersten Kraft-Wärme KopplungsAnlagen dafür installiert werden. Dass Hamburg dadurch noch etwas grüner wird, könnten wir hier in Neuss beinah etwas neidisch beäugen. Aber eigentlich freuen wir uns viel mehr über die Realisierung solch toller Projekte, die nachhaltig die Reduzierung von CO2-Emissionen vorantreiben und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption alignnone" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-273" title="Dr. Friege_Prof_Töpfer" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Dr.-Friege_Prof_Töpfer.JPG" alt="Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen" width="375" height="242" /><p class="wp-caption-text">Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen</p></div>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises zusammen mit dem BVMW im alten Bundestag Bonn an Preisträger SkySails, LichtBlick und Groz-Beckert sowie ENERCON.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/?referer=');">KYOCERA-Umweltpreis</a> wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/?referer=');">Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>, Dieter Brübach vom <a href="http://www.baumev.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.)</a>, Martin Poreda von <a href="http://www.kununu.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kununu.com/?referer=');">kununu</a>, <a href="http://www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/?referer=');">Sebastian Matthes</a> von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite.wk" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/portal.wko.at/wk/startseite.wk?referer=');">Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)</a>, Jörg Dürr-Pucher von der <a href="http://www.duh.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/?referer=');">Deutschen Umwelthilfe (DUH)</a>, Dr. Ahmet Lokurlu von der <a href="http://www.solitem.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.solitem.de/?referer=');">SOLITEM AG</a> und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der <img src="file:///U:/Kyocera/Preistr%C3%A4ger_KYOCERA_Umweltpreis2010_klei.jpg" alt="" />BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 372px"><img class="size-full wp-image-254" title="Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/04/Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____.jpg" alt="Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010" width="362" height="290" /><p class="wp-caption-text">Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010</p></div>
<p>Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die <a href="http://www.skysails.info/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.skysails.info/?referer=');">SkySails GmbH &amp; Co. KG</a> für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/h/index.php?referer=');">LichtBlick AG</a> für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die <a href="http://www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html?referer=');">Groz-Beckert KG</a> mit dem Projekt &#8220;Litespeed&#8221;, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der <a href="http://www.enercon.de/de/_home.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.enercon.de/de/_home.htm?referer=');">ENERCON GmbH</a> für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der <a href="http://www.henkel.de/index.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.henkel.de/index.htm?referer=');">Henkel AG &amp; Co. KGaA</a> für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.</p>
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		<title>Monument trifft Moderne: KYOCERA-Umweltpreis im alten Bundestag</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises stellt Monika Jacoby den Veranstaltungsort im ehemaligen Bundestag in Bonn vor und bedankt sich beim BVMW.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Verleihung des zweiten KYOCERA-Umweltpreises haben wir in diesem Jahr einen ganz besodneren Ort gewählt. Im <a href="http://www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html?referer=');">ehemaligen Bundestag in Bonn</a> werden die Gewinner des KYOCERA-Umweltpreises gekürt. Im Rahmen vom<a href="http://www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html?referer=');"> &#8220;Tag der Wirtschaft&#8221;</a>, ausgerichtet vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), prämiert die Jury des KYOCERA-Umweltpreises drei Unternehmen für ihre Anstrengungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihren Betrieben. Darüber hinaus werden wir eine Persönlichkeit mit besonderen Verdiensten um die nachhaltige Senkung von CO2-Emissionen mit einem Sonderpreis auszeichnen.</p>
<p>Im ehemaligen Bundestag trafen Politiker seiner Zeit wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung Deutschlands seit 1949 wesentlich vorangetrieben haben. Daher wollen wir es auch als Symbol verstanden wissen, die Themen Nachhaltigkeit und Senkung des CO2-Ausstoßes an diesem geschichtsträchtigen Ort in den Mittelpunkt zu stellen und Unternehmen, die sich durch ihren Einsatz besonders darum verdient machen, zu ehren.</p>
<p>Die Jury ist dabei hochkarätig besetzt: Unter Vorsitz des ehemaligen deutschen Umweltministers und Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Prof. Klaus Töpfer werden der KlimaforscherMojib Latif, der Vorsitzende des BVMW Mario Ohoven sowie der Umweltbeauftragte von KYOCERA MITA, Detlef Herb, darüber entscheiden, welche Unternehmen neben der Auszeichnung mit dem KYOCERA-Umweltpreis das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro erhalten werden.</p>
<p>Wenn am kommenden Donnerstag ab 14 Uhr drei Unternehmen für ihr Engagement mit dem KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet werden, sollen sie auch ein Vorbild für andere Unternehmen sein, die mit nachhaltigen Technologien einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens steigern.</p>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis geht in heiße Phase</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis ist vorbei. Monika Jacoby gibt einen Ausblick auf die Preisverleihung in Bonn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis endete am 31. März mit einer von uns nicht erwarteten Resonanz. Dass wir mit der zweiten Auflage unseres Umweltpreises anscheinend einen Nerv getroffen haben, der Unternehmer zum Handeln in Sachen CO2-Reduzierung bewegt, macht uns ein wenig stolz. Nachdem bei dem 2008 erstmals verliehenen KYOCERA-Umweltpreis knapp 34 Unternehmen ihre Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes einreichten, nahmen in diesem Jahr mit 65 fast doppelt so viele Unternehmen an dem mit 100.000 €uro dotierten KYOCERA-Umweltpreis teil. Und dabei waren einige wirklich außergewöhnliche Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen leisten. Ich bin sehr gespannt, die Menschen hinter diesen Projekten am Donnerstag auf der Preisverleihung persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Das zeigt nicht nur die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Technologien im täglichen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen, sondern auch das gewachsene Bewusstsein für ein Umdenken beim Klimaschutz. Aus den Bewerbungsunterlagen wie den dem persönlichen Feedback vieler Teilnehmer konnten wir erfahren, dass sie auf nachhaltige Technologien aus zweierlei Gründen setzen: Einerseits wollen die Unternehmen einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten, andererseits stehen aber auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen dahinter. Denn mit dem Einsatz energieintelligenter Technologien können die Betriebskosten nachhaltig gesenkt und somit zum echten Wirtschaftsfaktor werden. Neben drei Unternehmen werden wir auch eine Persönlichkeit auszeichnen, die sich bereits seit Jahren um die Senkung von CO2-Emissionen verdient gemacht hat. Man darf gespannt sein, wer diese Auszeichnung in diesem Jahr erhalten wird.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem KYOCERA-Umweltpreis einen Teil dazu beitragen konnten, das Bewusstsein für die Vorteile nachhaltiger Technologien für Umwelt und Wirtschaft zu schärfen. Das Thema Nachhaltigkeit ist längst aus der Nische von Ökos, Utopisten und Weltverbesserern in den Mittelpunkt von Wirtschaft und Gesellschaft gewandert. Und da gehört es auch hin.</p>
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		<title>MDS: Einsparungspotenziale nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Austinat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen verschwenden beim Drucken und Kopieren unnötig Geld durch dezentrale Beschaffung. KYOCERA Managed Document Services (MDS) erhöht Wirtschaftlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten im Output-Bereich der meisten Unternehmen sind viel zu hoch – und zwar ganz unnötig! Die dezentrale Beschaffung und Administration ist eine der Hauptursachen für versteckte Druckkosten und dennoch erfolgen bei 19 Prozent der Unternehmen die Beschaffung von Druckern sowie der Nachschub für Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Toner immer noch von unterschiedlichen Abteilungen.</p>
<p>Darüber hinaus verbringen Mitarbeiter fast 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Dokumenten. Und trotzdem gehen 3 bis 5 Prozent aller Dokumente verloren. Dennoch führen drei Viertel der Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durch. Da frag ich mich oft: warum sehen die Unternehmen die Einsparungspotenziale nicht? Es muss doch das Ziel jedes Unternehmens sein, personelle und finanzielle Ressourcen optimal einzusetzen.</p>
<p>KYOCERA MDS ermöglicht es, die Kosten beim Drucken und Kopieren zu reduzieren, und zwar durch ein flexibles Zusammenspiel von verschiedenen Maßnahmen: Im Zuge einer Ist-Analyse werden die Unternehmen zunächst über versteckte Kosten und Umweltbelastungen durch Papier- und Energieverbrauch aufgeklärt. Im Anschluss an die Analyse bietet MDS ein verbessertes Output-Konzept in Form eines auf das Unternehmen zugeschnittene Maßnahmepaket zur Outputoptimierung. Dabei wird das gesamte Outputmanagement in die IT-Strategie eingebunden und zentralisiert. KYOCERA MDS bezieht sich aber nicht nur auf die Optimierung der Outputsysteme, sondern analysiert und optimiert die gesamten Dokumentenprozesse. Durch eine Automatisierung der Dokumentenverteilung sowie eine Archivierung und Inventarisierung der Dokumente kann die Gesamtheit aller Daten flexibel und sicher bewältigt werden.</p>
<p>Besonders in Zeiten, in denen das Volumen der digitalen Informationen stetig zunimmt, wird es für Unternehmen immer wichtiger, Dokumente aller Art besser und wirtschaftlicher zu managen. KYOCERA MDS bietet dafür eine Lösung: MDS ermöglicht eine Steigerung der Effizienz und Produktivität und eine Kostenreduktion von bis zu 30 Prozent.</p>
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		<title>Wie erhöhen wir unsere Wirtschaftlichkeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Austinat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftlichkeit ist zentraler Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen. KYOCERA hilft mit Managed Document Services (MDS) 25 bis 30 % Kosten zu sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Unternehmenslenker weiß, wie bedeutsam das Kriterium der Wirtschaftlichkeit für den Erfolg eines Unternehmens ist. Die Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz, bzw. für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Je geringer der benötigte Mitteleinsatz für den erreichten Erfolg, desto besser!</p>
<p>Trotzdem werden personelle und finanzielle Ressourcen immer noch in vielen Unternehmen verschwendet: So habe ich zum Beispiel neulich eine Studie des Marktforschungsinstituts IDC gelesen,<span id="more-211"></span> die zu dem Ergebnis kam, dass rund drei Viertel der untersuchten Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durchführen und ganze 84 Prozent keine Document Solutions nutzen.</p>
<p>An dieser Stelle setzen wir an: Mit dem <a href="http://www.kyoceramita.de/index/mds.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyoceramita.de/index/mds.html?referer=');">KYOCERA Management Document Services</a> (MDS) haben wir eine Lösung entwickelt, mit dem Unternehmen zwischen 25 und 30 Prozent ihres Budgets sparen können. Ganz egal wie groß das Unternehmen ist – ob Mittelständler, Großunternehmen oder öffentliche Verwaltungen – wir können ein effizientes Druck- und Dokumentenmanagement in die tägliche Arbeit integrieren, indem wir vor Ort bestehende Systeme analysieren und dann individuelle Konzepte zur Businessoptimierung erstellen. Durch Standardisierung und Konsolidierung ermöglicht MDS auf simple Weise, die Wirtschaftlichkeit in jedem Unternehmen zu optimieren und so die Outputkosten nachhaltig zu verringern. Das lohnt sich für jedes Unternehmen!</p>
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		<title>Nachhaltigkeit in den Medien (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[2.Teil Medienlese: Monika Jacoby stellt Artikel aus manager magazin wie SZ zu den Themen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Branchen vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen sind mir drei Artikel zum Thema Nachhaltigkeit aus vollkommen verschiedenen Bereichen aufgefallen, die ich hier kurz vorstellen möchte:</p>
<p>Das IT-Management in Unternehmen ist längst nicht mehr nur dafür verantwortlich, das Funktionieren der IT-Landschaft zu gewährleisten, IT-Infrastrukturen sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden. Diesen Spagat <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,678315,00.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.manager-magazin.de/it/artikel/0_2828_678315_00.html?referer=');">&#8220;Zwischen Technik und Wirtschaftlichkeit&#8221;</a>, den IT-Manager zu bewältigen haben, thematisiert das Manager-Magazin. Die Qualität der Technik eines Unternehmen bemisst sich demnach nicht zum nicht nur nach Verfügbarkeitszeiten der Server, sondern auch nach dem Return on Investment (ROI) einer IT-Investition im Unternehmen. IT-Manager werden also vor die Herausforderung gestellt, vorausschauend die wirtschaftlichsten Lösungen für das Unternehmen in die IT-Infrastruktur zu integrieren.<span id="more-209"></span></p>
<p>In <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/847/504064/text/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.sueddeutsche.de/leben/847/504064/text/?referer=');">&#8220;Mehr als Wollsocken und Latzhosen&#8221;</a> geht die Sueddeutsche der Frage nach, warum immer mehr Leute Mode-Artikel kaufen, die eine ökologisch und ethisch einwandfreie Herkunft nachweisen können. Diese Kleidung ist zwar etwas teurer, was aber genau dem Lebensstil der Zielgruppe entspricht: dem so genannten LOHA &#8220;Lifestyle of Health and Substainability&#8221;. Der weltweite Umsatz dieser Heimtextilien aus Naturfasern beträgt übrigens heute bereits 5,3 Milliarden US-Dollar, zeigt also die Relevanz nachhaltiger Produkte für Verbraucher.</p>
<p>Das Thema Mode steht zwar auch im <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/665/503883/text/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.sueddeutsche.de/gesundheit/665/503883/text/?referer=');">Interview der Süddeutschen mit Nicolas Müller</a> im Mittelpunkt, allerdings geht es hierbei darum, Outdoor-Sport mit der Natur zu verbinden. Der 27-jährige Snowboarder kann es nicht nachvollziehen, dass andere Snowboarder sich ständig in der Natur aufhalten, aber kein Bewusstsein dafür entwickeln, auf nachhaltige Produkte zu setzen. Allein der Verpackungswahn mit Plastik bringt ihn auf die Palme und fordert ein Umdenken zu Produkten, die auch wieder in den natürlichen Kreislauf eingehen können.</p>
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		<title>Kamingespräch &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[BAUM]]></category>
		<category><![CDATA[BVMW]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Töpfer]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
		<category><![CDATA[Mojib Latif]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[KYOCERA veranstaltet Kamingespräch "Nachhaltigkeit als Standortfaktor", u.a. mit Klaus Töpfer, Mojib Latif und Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer bei KYOCERA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag haben wir hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzverbänden nach Düsseldorf zum Kamingespräch eingeladen. Zum Thema &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221; diskutierten unter der Moderation von Sebastian Matthes (Wirtschaftswoche) u. a. Prof. Klaus Töpfer (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR), Dr. Manfred Vohrer (BVMW), Dr. Hans W. Fechner (Sprecher der Geschäftsführung, Siempelkamp GmbH &amp; Co. KG) sowie wie unser Geschäftsführer bei KYOCERA MITA Reinhold Schlierkamp. Die Ergebnisse des Kamingesprächs finden Sie zusammengefasst im unten stehenden Film. Oder schauen Sie <a href="http://www.flickr.com/photos/43423750@N08/sets/72157623397699650/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/43423750_N08/sets/72157623397699650/?referer=');">in unser Flickr-Galerie weitere Eindrücke von der Veranstaltung</a> an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="396" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="396" height="326" src="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4"></embed></object></p>
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