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Monika Jacoby

WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Mit der zweiten Runde des KYOCERA-Umweltpreises haben Unternehmen wieder die Chance, sich um das Preisgeld von 100.000 Euro zu bewerben. Wir möchten ressourcenschonende Technologien aber nicht nur auszeichnen, sondern dem Thema Nachhaltigkeit auch eine Plattform bieten. Aus diesem Grund hat KYOCERA den KYOCERAblog ins Leben gerufen. Umweltschutzprojekte werden hier ebenso Thema sein, wie neueste Technologien, nachhaltige Managementkonzepte, Umweltengagement am Arbeitsplatz oder Diskussionsrunden mit den Mitgliedern der KYOCERA-Umweltpreis Jury.

Machen Sie also mit, nicht nur beim KYOCERA-Umweltpreis, sondern auch in unserem Blog.

Umweltmanagementsystem – Vom Projekt zum Prozess

Umweltberatung in einem Weltkonzern wie KYOCERA MITA

Die Umweltberatung ist unser tägliches Geschäft. Potenzielle Kunden vom betrieblichen Umweltschutz zu überzeugen, ist nicht immer leicht und gelingt bisweilen nur, wenn rechtliche Pflichten und Vorgaben die Umweltaktivitäten erforderlich machen oder betriebswirtschaftliche Optimierungspotenziale (z.B. beim Energie- und Ressourcenverbrauch) dabei rausspringen.

Die Management-Philosophie des KYOCERA Konzerns „Harmonisches Zusammenleben mit Natur und Gesellschaft“ galt es 2007/2008 an den europäischen Standorten in Form eines europäischen Umweltmanagementssystems gemäß DIN EN ISO 14001 umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wir, die Fa. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG (HPC), hatten im Jahr 2007 das Glück, über unseren Inogen-Partner BECO, die Betreuung des Standortes Meerbusch zu übernehmen und zu verantworten. Die Zertifizierung im Januar 2008 war die erste große gemeinsame Hürde, die mit Bravour genommen werden konnte.

Die Anforderungen an den Umweltschutz sind ständig im Wandel. Einerseits wird die Gesetzgebung geändert, andererseits ergeben sich neue Bedingungen für den Konzern. Diese Anforderungen sind in einer von der Fa. BECO erstellten Datenbank, dem „Aspect Manager“, von uns zusammengefasst worden und werden permanent gewartet und aktualisiert. Das Umweltmanagement ist ein dynamischer Prozess, den wir begleiten.

Durch Vorgaben der japanischen Mutter war die Herleitung der gesamten Dokumentation bereits vorgegeben und in weiten Teilen gut realisierbar. Allerdings waren die Unterlagen nicht immer schlüssig und vor allem für den deutschen Standort nicht praktikabel. Somit mussten wir das ein oder andere mit dem Kunden zusammen neu entwickeln und „anwendbarer“ machen. Umweltberatung ist Vertrauenssache. Vertrauen darauf, dass das, was man empfiehlt oder unterlässt, sinnvoll ist und neben dem Unternehmen des Kunden auch der Umwelt und Natur zugute kommt. Unter diesem Aspekt wurde es uns sehr leicht gemacht. Das EHS-Förderteam der KYOCERA MITA Deutschland GmbH war und ist überaus motiviert und muss nicht davon überzeugt werden, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sein müssen.

Die gewinnbringende und zielführende Zusammenarbeit, inzwischen über einen Zeitraum von drei Jahren, macht uns ungeheuer viel Spaß!

LichtBlick AG überzeugt mit SchwarmStrom-Konzept

Man sagt, die Schwarmintelligenz erhöhe die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft durch eine zielgerichtete Organisation von Arbeit, von der am Ende des Tages alle Beteiligten profitieren. Was auf den ersten Blick wie eine Theorie aus der Soziologie aussieht, macht sich die LichtBlick AG zu eigen, eine intelligente und effiziente Stromversorgung zu gewährleisten. Für dieses so genannte SchwarmStrom-Konzept wurde die LichtBlick AG und dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege jetzt mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis und einer Summe von 30.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.

Hinter dem SchwarmStrom-Konzept steckt eine Vernetzung vieler kleiner erdgasbetriebener ZuhauseKraftwerke, so dass ein virtuelles Großkraftwerk entsteht. Die Lichtblick AG plant auf der Grundlage von mindestens 100.000 ZuhauseKraftwerken mit einem Bedarf von 40.000 bis 400.000 kWh, eine Erzeugungskapazität von 2.000 Megawatt zu realisieren. Das Besondere daran: aufgrund der Nutzung von Wärme und Strom erreichen erdgasbetriebene Zuhause-Kraftwerke eine mit 92 Prozent zwei- bis dreimal so hohe Energieeffizienz wie Atom- oder Kohlekraftwerke und sparen so gegenüber der herkömmlichen Strom- und Wärmeerzeugung bis zu 60 Prozent Kohlendioxid. Zudem kann mit dieser Technologie der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden, da die felxible Steuerung der Anlagen die schwankende Stromerzeugung durch Wind und Sonne ergänzt.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das Schwarm-Strom-Konzept der Lichtblick AG in seinem ersten Pilotprojekt schlägt. In Hamburg sollen ab Sommer 2010 die ersten Kraft-Wärme KopplungsAnlagen dafür installiert werden. Dass Hamburg dadurch noch etwas grüner wird, könnten wir hier in Neuss beinah etwas neidisch beäugen. Aber eigentlich freuen wir uns viel mehr über die Realisierung solch toller Projekte, die nachhaltig die Reduzierung von CO2-Emissionen vorantreiben und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen

Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen

KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung

Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den KYOCERA-Umweltpreis wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.

Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Dieter Brübach vom Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.), Martin Poreda von kununu, Sebastian Matthes von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Jörg Dürr-Pucher von der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Dr. Ahmet Lokurlu von der SOLITEM AG und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.

Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010

Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010

Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die SkySails GmbH & Co. KG für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die LichtBlick AG für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die Groz-Beckert KG mit dem Projekt “Litespeed”, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der ENERCON GmbH für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der Henkel AG & Co. KGaA für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.

In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.

Monument trifft Moderne: KYOCERA-Umweltpreis im alten Bundestag

Für die Verleihung des zweiten KYOCERA-Umweltpreises haben wir in diesem Jahr einen ganz besodneren Ort gewählt. Im ehemaligen Bundestag in Bonn werden die Gewinner des KYOCERA-Umweltpreises gekürt. Im Rahmen vom “Tag der Wirtschaft”, ausgerichtet vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), prämiert die Jury des KYOCERA-Umweltpreises drei Unternehmen für ihre Anstrengungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihren Betrieben. Darüber hinaus werden wir eine Persönlichkeit mit besonderen Verdiensten um die nachhaltige Senkung von CO2-Emissionen mit einem Sonderpreis auszeichnen.

Im ehemaligen Bundestag trafen Politiker seiner Zeit wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung Deutschlands seit 1949 wesentlich vorangetrieben haben. Daher wollen wir es auch als Symbol verstanden wissen, die Themen Nachhaltigkeit und Senkung des CO2-Ausstoßes an diesem geschichtsträchtigen Ort in den Mittelpunkt zu stellen und Unternehmen, die sich durch ihren Einsatz besonders darum verdient machen, zu ehren.

Die Jury ist dabei hochkarätig besetzt: Unter Vorsitz des ehemaligen deutschen Umweltministers und Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Prof. Klaus Töpfer werden der KlimaforscherMojib Latif, der Vorsitzende des BVMW Mario Ohoven sowie der Umweltbeauftragte von KYOCERA MITA, Detlef Herb, darüber entscheiden, welche Unternehmen neben der Auszeichnung mit dem KYOCERA-Umweltpreis das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro erhalten werden.

Wenn am kommenden Donnerstag ab 14 Uhr drei Unternehmen für ihr Engagement mit dem KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet werden, sollen sie auch ein Vorbild für andere Unternehmen sein, die mit nachhaltigen Technologien einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens steigern.

KYOCERA-Umweltpreis geht in heiße Phase

Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis endete am 31. März mit einer von uns nicht erwarteten Resonanz. Dass wir mit der zweiten Auflage unseres Umweltpreises anscheinend einen Nerv getroffen haben, der Unternehmer zum Handeln in Sachen CO2-Reduzierung bewegt, macht uns ein wenig stolz. Nachdem bei dem 2008 erstmals verliehenen KYOCERA-Umweltpreis knapp 34 Unternehmen ihre Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes einreichten, nahmen in diesem Jahr mit 65 fast doppelt so viele Unternehmen an dem mit 100.000 €uro dotierten KYOCERA-Umweltpreis teil. Und dabei waren einige wirklich außergewöhnliche Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen leisten. Ich bin sehr gespannt, die Menschen hinter diesen Projekten am Donnerstag auf der Preisverleihung persönlich kennenzulernen.

Das zeigt nicht nur die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Technologien im täglichen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen, sondern auch das gewachsene Bewusstsein für ein Umdenken beim Klimaschutz. Aus den Bewerbungsunterlagen wie den dem persönlichen Feedback vieler Teilnehmer konnten wir erfahren, dass sie auf nachhaltige Technologien aus zweierlei Gründen setzen: Einerseits wollen die Unternehmen einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten, andererseits stehen aber auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen dahinter. Denn mit dem Einsatz energieintelligenter Technologien können die Betriebskosten nachhaltig gesenkt und somit zum echten Wirtschaftsfaktor werden. Neben drei Unternehmen werden wir auch eine Persönlichkeit auszeichnen, die sich bereits seit Jahren um die Senkung von CO2-Emissionen verdient gemacht hat. Man darf gespannt sein, wer diese Auszeichnung in diesem Jahr erhalten wird.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem KYOCERA-Umweltpreis einen Teil dazu beitragen konnten, das Bewusstsein für die Vorteile nachhaltiger Technologien für Umwelt und Wirtschaft zu schärfen. Das Thema Nachhaltigkeit ist längst aus der Nische von Ökos, Utopisten und Weltverbesserern in den Mittelpunkt von Wirtschaft und Gesellschaft gewandert. Und da gehört es auch hin.

MDS: Einsparungspotenziale nutzen

Die Kosten im Output-Bereich der meisten Unternehmen sind viel zu hoch – und zwar ganz unnötig! Die dezentrale Beschaffung und Administration ist eine der Hauptursachen für versteckte Druckkosten und dennoch erfolgen bei 19 Prozent der Unternehmen die Beschaffung von Druckern sowie der Nachschub für Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Toner immer noch von unterschiedlichen Abteilungen.

Darüber hinaus verbringen Mitarbeiter fast 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Dokumenten. Und trotzdem gehen 3 bis 5 Prozent aller Dokumente verloren. Dennoch führen drei Viertel der Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durch. Da frag ich mich oft: warum sehen die Unternehmen die Einsparungspotenziale nicht? Es muss doch das Ziel jedes Unternehmens sein, personelle und finanzielle Ressourcen optimal einzusetzen.

KYOCERA MDS ermöglicht es, die Kosten beim Drucken und Kopieren zu reduzieren, und zwar durch ein flexibles Zusammenspiel von verschiedenen Maßnahmen: Im Zuge einer Ist-Analyse werden die Unternehmen zunächst über versteckte Kosten und Umweltbelastungen durch Papier- und Energieverbrauch aufgeklärt. Im Anschluss an die Analyse bietet MDS ein verbessertes Output-Konzept in Form eines auf das Unternehmen zugeschnittene Maßnahmepaket zur Outputoptimierung. Dabei wird das gesamte Outputmanagement in die IT-Strategie eingebunden und zentralisiert. KYOCERA MDS bezieht sich aber nicht nur auf die Optimierung der Outputsysteme, sondern analysiert und optimiert die gesamten Dokumentenprozesse. Durch eine Automatisierung der Dokumentenverteilung sowie eine Archivierung und Inventarisierung der Dokumente kann die Gesamtheit aller Daten flexibel und sicher bewältigt werden.

Besonders in Zeiten, in denen das Volumen der digitalen Informationen stetig zunimmt, wird es für Unternehmen immer wichtiger, Dokumente aller Art besser und wirtschaftlicher zu managen. KYOCERA MDS bietet dafür eine Lösung: MDS ermöglicht eine Steigerung der Effizienz und Produktivität und eine Kostenreduktion von bis zu 30 Prozent.

Wie erhöhen wir unsere Wirtschaftlichkeit?

Jeder Unternehmenslenker weiß, wie bedeutsam das Kriterium der Wirtschaftlichkeit für den Erfolg eines Unternehmens ist. Die Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz, bzw. für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Je geringer der benötigte Mitteleinsatz für den erreichten Erfolg, desto besser!

Trotzdem werden personelle und finanzielle Ressourcen immer noch in vielen Unternehmen verschwendet: So habe ich zum Beispiel neulich eine Studie des Marktforschungsinstituts IDC gelesen, weiterlesen

Nachhaltigkeit in den Medien (2)

In den letzten Tagen sind mir drei Artikel zum Thema Nachhaltigkeit aus vollkommen verschiedenen Bereichen aufgefallen, die ich hier kurz vorstellen möchte:

Das IT-Management in Unternehmen ist längst nicht mehr nur dafür verantwortlich, das Funktionieren der IT-Landschaft zu gewährleisten, IT-Infrastrukturen sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden. Diesen Spagat “Zwischen Technik und Wirtschaftlichkeit”, den IT-Manager zu bewältigen haben, thematisiert das Manager-Magazin. Die Qualität der Technik eines Unternehmen bemisst sich demnach nicht zum nicht nur nach Verfügbarkeitszeiten der Server, sondern auch nach dem Return on Investment (ROI) einer IT-Investition im Unternehmen. IT-Manager werden also vor die Herausforderung gestellt, vorausschauend die wirtschaftlichsten Lösungen für das Unternehmen in die IT-Infrastruktur zu integrieren. weiterlesen

Kamingespräch “Nachhaltigkeit als Standortfaktor”

Am vergangenen Dienstag haben wir hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzverbänden nach Düsseldorf zum Kamingespräch eingeladen. Zum Thema “Nachhaltigkeit als Standortfaktor” diskutierten unter der Moderation von Sebastian Matthes (Wirtschaftswoche) u. a. Prof. Klaus Töpfer (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR), Dr. Manfred Vohrer (BVMW), Dr. Hans W. Fechner (Sprecher der Geschäftsführung, Siempelkamp GmbH & Co. KG) sowie wie unser Geschäftsführer bei KYOCERA MITA Reinhold Schlierkamp. Die Ergebnisse des Kamingesprächs finden Sie zusammengefasst im unten stehenden Film. Oder schauen Sie in unser Flickr-Galerie weitere Eindrücke von der Veranstaltung an.

Umweltfüchse: Ökologie + Ökonomie = Nachhaltigkeit

Ich bin nicht nur Weinliebhaber, sondern auch seit einigen Jahren Hobbywinzer. Schon allein deswegen habe ich ein natürliches Interesse daran, dass die Qualität der Trauben und somit des Weins nicht durch negative Auswirkungen des Klimawandels leidet. Dieses persönliche Interesse am Schutz der Umwelt ist allerdings auch gesamtgesellschaftlich relevant. Aus diesem Grund übernehme ich mit der Jaka-OHG Verantwortung. Zum einen durch unser Angebot umweltfreundlicher und ressourcenschonender Drucker- und Kopiererlösungen, aber auch durch das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit. Daher unterstützen wir seit 2008 das Projekt „Umweltfüchse“. Was verbirgt sich genau dahinter? weiterlesen

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