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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Respect the devine and love the people - Bereits bei der Gründung von KYOCERA im Jahre 1959 vertrat Herr Kazuo Inamori die Philosophie, dass die harmonische Koexistenz mit Natur und Gesellschaft die Grundlage aller Geschäftsaktivitäten zu sein hat. Das Thema Nachhaltigkeit ist daher tief in der Unternehmensphilosophie verankert. Wir möchten dieses Blog daher nutzen, um über unser Engagement zu informieren und natürlich auch zu diskutieren. Umweltschutzprojekte, wirtschaftliche und ressourcenschonende Technologien in unseren Produkten spielen hier ebenso eine Rolle wie nachhaltige Managementkonzepte, Umweltkonzepte am Arbeitsplatz sowie informative Beiträge der Juroren des KYOCERA-Umweltpreises.

KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung

Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den KYOCERA-Umweltpreis wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.

Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Dieter Brübach vom Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.), Martin Poreda von kununu, Sebastian Matthes von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Jörg Dürr-Pucher von der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Dr. Ahmet Lokurlu von der SOLITEM AG und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.

Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010

Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010

Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die SkySails GmbH & Co. KG für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die LichtBlick AG für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die Groz-Beckert KG mit dem Projekt “Litespeed”, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der ENERCON GmbH für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der Henkel AG & Co. KGaA für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.

In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.

MDS: Einsparungspotenziale nutzen

Die Kosten im Output-Bereich der meisten Unternehmen sind viel zu hoch – und zwar ganz unnötig! Die dezentrale Beschaffung und Administration ist eine der Hauptursachen für versteckte Druckkosten und dennoch erfolgen bei 19 Prozent der Unternehmen die Beschaffung von Druckern sowie der Nachschub für Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Toner immer noch von unterschiedlichen Abteilungen.

Darüber hinaus verbringen Mitarbeiter fast 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Dokumenten. Und trotzdem gehen 3 bis 5 Prozent aller Dokumente verloren. Dennoch führen drei Viertel der Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durch. Da frag ich mich oft: warum sehen die Unternehmen die Einsparungspotenziale nicht? Es muss doch das Ziel jedes Unternehmens sein, personelle und finanzielle Ressourcen optimal einzusetzen.

KYOCERA MDS ermöglicht es, die Kosten beim Drucken und Kopieren zu reduzieren, und zwar durch ein flexibles Zusammenspiel von verschiedenen Maßnahmen: Im Zuge einer Ist-Analyse werden die Unternehmen zunächst über versteckte Kosten und Umweltbelastungen durch Papier- und Energieverbrauch aufgeklärt. Im Anschluss an die Analyse bietet MDS ein verbessertes Output-Konzept in Form eines auf das Unternehmen zugeschnittene Maßnahmepaket zur Outputoptimierung. Dabei wird das gesamte Outputmanagement in die IT-Strategie eingebunden und zentralisiert. KYOCERA MDS bezieht sich aber nicht nur auf die Optimierung der Outputsysteme, sondern analysiert und optimiert die gesamten Dokumentenprozesse. Durch eine Automatisierung der Dokumentenverteilung sowie eine Archivierung und Inventarisierung der Dokumente kann die Gesamtheit aller Daten flexibel und sicher bewältigt werden.

Besonders in Zeiten, in denen das Volumen der digitalen Informationen stetig zunimmt, wird es für Unternehmen immer wichtiger, Dokumente aller Art besser und wirtschaftlicher zu managen. KYOCERA MDS bietet dafür eine Lösung: MDS ermöglicht eine Steigerung der Effizienz und Produktivität und eine Kostenreduktion von bis zu 30 Prozent.

Umweltfüchse: Ökologie + Ökonomie = Nachhaltigkeit

Ich bin nicht nur Weinliebhaber, sondern auch seit einigen Jahren Hobbywinzer. Schon allein deswegen habe ich ein natürliches Interesse daran, dass die Qualität der Trauben und somit des Weins nicht durch negative Auswirkungen des Klimawandels leidet. Dieses persönliche Interesse am Schutz der Umwelt ist allerdings auch gesamtgesellschaftlich relevant. Aus diesem Grund übernehme ich mit der Jaka-OHG Verantwortung. Zum einen durch unser Angebot umweltfreundlicher und ressourcenschonender Drucker- und Kopiererlösungen, aber auch durch das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit. Daher unterstützen wir seit 2008 das Projekt „Umweltfüchse“. Was verbirgt sich genau dahinter? weiterlesen

Klimaschutz ist kein Spiel – doch gilt für Kopenhagen: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Kopenhagen war kein Durchbruch für den Klimaschutz. Die Zeit war noch nicht reif. Der Druck war noch nicht groß genug. Die Gegner, Klimawandelprofiteure wie Exxon, die Kohleindustrie und die amerikanischen Republikaner waren noch zu stark. China und Indien verharrten in den Gräben der Schuldzuweisung an die Industriestaaten und deren historische Klimagasschuld. Barack Obama gab der Krankenversicherung für Millionen armer Amerikaner Priorität vor dem globalen Klimaschutz, der ein Dauerlauf von vier oder fünf Dekaden zu werden verspricht. Die Europäer mussten einmal mehr erkennen, dass der alte Kontinent zwar wichtig aber schon lange nicht mehr entscheidend ist, wenn er keine echten Verbündeten in Amerika, Asien oder Afrika findet.
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KYOCERA Umwelt-Newsletter (1)

Wir bei KYOCERA haben die Umweltzertifizierung ISO14001. Das ist die international anerkannte Norm für Umweltmanagementsysteme (EMS). In diesem Zusammenhang möchte das EMS Team unsere Mitarbeiter regelmäßig über umweltrelevante Themen und Neuerungen im Hause KYOCERA informieren. Mit Spartipps und anderem wollen wir Sie versorgen, denn wir können selbst dazu beitragen, unsere Gesellschaft umweltfreundlicher zu gestalten. Vielleicht lassen auch Sie sich inspirieren und übernehmen unsere Umwelttipps für Ihr Unternmehmen. Lesen Sie dazu einfach unsere Tipps weiter unten. Hier die News: weiterlesen

Umweltschutz ist längst Mainstream

Es ist noch gar nicht so lange her, dass viele Magazine und Zeitungen für das Thema Umweltschutz eine separate Umweltseite hatten. Es gab eben diese Seite und damit hatte es sich. Wahrscheinlich gab es auch einen Redakteur, der speziell für diese Seite abgestellt wurde. Abgestellt und separiert, so habe ich den Beginn des Umweltschutzes in den Medien in Erinnerung. Zu einer Zeit, als es noch normal schien, sein Bonbonpapier in den Wald zu werfen und giftige Abwässer in die Flüsse zu leiten.

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25 Jahre BAUM – Glückwunsch für gelebte Nachhaltigkeit

Am 23. und 24.11.09 war ich auf der 25-Jahr-Feier des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (BAUM e.V.) eingeladen. Den Weg nach Hamburg trat ich gern an, um in der gediegenen hanseatischen Atmosphäre des alten Börsensaals nicht nur dem BAUM zu seinem Jubiläum zu gratulieren, sondern auch der Verleihung des Umweltpreises beizuwohnen.

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Nachhaltigkeit in den Medien (1)

Unternehmen, die nachhaltig aufgestellt sind, haben insbesondere in Krisenzeiten eine bessere Perspektive und ein geringeres Geschäftsrisiko. Dies berichtet das Handelsblatt mit Verweis auf Studien, die sich mit der Nachhaltigkeit in Unternehmen und die wirtschaftlichen Folgen auseinandersetzen. Zu Beginn der Krise beispielsweise fielen die Aktienkurse der nicht-nachhaltigen Unternehmen weitaus stärker als die der nachhaltig wirtschaftenden.

Zudem sind die Kapitalkosten nachhaltig ausgerichteter Unternehmen deutlich niedriger als die von nicht-nachhaltig handelnden Unternehmen, vor allem wenn ein hoher Energiebedarf besteht. Konkret verbrauchen die 15 größten nicht-nachhaltigen Unternehmen 33 Milliarden Euro mehr als die nachhaltige Konkurrenz. Dabei ist Nachhaltigkeit nicht mit Umweltfreundlichkeit gleichzusetzen, sondern geht weit darüber hinaus. Neben den Umweltaspekten sind auch Faktoren im sozialen Bereich sowie beim Thema Governance zu beachten.

Umweltschutz – Ab jetzt Chefsache!

Corporate Social Responsibility – was für ein kompliziertes Wort für ein so relevantes Thema: Handelt mein Arbeitgeber umweltschützend? Nimmt er seine soziale und ökologische Verantwortung wahr? Diese Frage hätte vor 10 Jahren noch keinen schlafenden Hund hinterm Ofen hervorgelockt. Heute ist es ein Thema, das die Welt bewegt. Und das in erster Linie, weil die Medien es aufgegriffen und zur Mission des neuen Jahrtausends gemacht haben. Polarkappen schmelzen, das Klima ändert sich und damit häufen sich Umweltkatastrophen und Hungersnöte. Aber mal ehrlich – wie groß ist schon mein Einfluss darauf, was mit unserer Natur geschieht und wie Unternehmen mit diesen Ressourcen umgehen?

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„Gebt den Flüssen ihren Raum“ – Jetzt heisst es handeln

Nach der verheerenden Oder-Flut im Jahr 1997 hat der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl diesen bis heute gültigen und wichtigen Satz zum Schutz deutscher Flüsse gesagt. Er ist seither Verpflichtung für alle, die sich für lebendige Flüsse und Bäche sowie den Schutz vor einer erneuten Flut in Deutschland einsetzen. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie gibt uns das richtige Gerüst, um europaweit die zum Schutz der Flüsse nötigen Maßnahmen zu treffen und dabei auch auf die Folgen des Klimawandels mit verstärkten Regenfällen, regionalen Naturkatastrophen wie Hochwasser, aber auch längeren Trockenperioden besser reagieren zu können. Denn unsere Flüsse dienen als Lebensadern für die Flora und Fauna in der Landschaft um sie herum.

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