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	<title>KYOCERAblog &#187; Umweltpreis</title>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner entscheiden sollte, um damit einen wertvollen ökologischen Beitrag zu leisten. </em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Neben den Schreibgeräten finden sich noch weitere Kleinmaterialien auf deutschen Bürotischen. Der umweltfreundliche Radiergummi von heute besteht aus Naturkautschuk oder Kunststoff, der frei von Polyvinylchlorid (PVC) ist und zudem keine Spuren von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthält.</p>
<p>Unter die Kleinmaterialien fallen ebenfalls die immer seltener benutzten Kleber. Auch hier ist grundsätzlich ein nachfüllbares Gebinde beim Kauf zu bevorzugen. Außerdem ist ein lösungsmittelfreier Klebstoff auf Wasserbasis immer eine gute Wahl.</p>
<p>Ein Klassiker bei den Ordnungsmitteln ist zweifelsohne der Ordner. Der Umwelt zuliebe ist auch bei Ordnungsmitteln auf Produkte aus Recyclingmaterialien zurückzugreifen. Der Ordner selbst – aber auch die Trenn- und Registerblätter oder Hängeregister – sollten aus 100 % Recyclingmaterial bestehen.</p>
<p>Fazit: Für ein umweltbewusstes Verhalten bzw. für einen schonenden Umgang mit Ressourcen ist im Büro fast immer eine umweltfreundliche Alternative zu finden. Nur selten ist diese noch etwas teurer.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Gemeinsamkeit besitzen Kugelschreiber und Textmarker? Es sind beides Schreibgeräte. Doch damit sind die Parallelen noch nicht vorbei. Für die Schreiber heißt die nächste Station oftmals Papierkorb. Denn wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie oftmals direkt zu Wegwerfprodukten. Doch das muss nicht so sein, sagt Dieter Brühbach in Teil 3 der Nachhaltigkeitstipps-Serie auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Welche Gemeinsamkeit besitzen Kugelschreiber und Textmarker? Es sind beides Schreibgeräte. Doch damit sind die Parallelen noch nicht vorbei. Für die Schreiber heißt die nächste Station oftmals Papierkorb. Denn wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie oftmals direkt zu Wegwerfprodukten. Doch das muss nicht so sein, sagt Dieter Brühbach in Teil 3 der Nachhaltigkeitstipps-Serie auf dem KYOblog. In 99 Prozent aller Fälle löst eine Zweitmine das Problem. Das spart nicht nur Müll, sondern hilft der Umwelt!</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong><em><br />
</em></p>
<p>&#8220;Schätzungsweise 17 Millionen Menschen arbeiten in deutschen Büros. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf wird eine Vielzahl von Materialien benötigt. Dazu gehören insbesondere Kleinmaterialien, die aufgrund ihrer Größe oft in ihrer Umweltauswirkung unterschätzt werden. Zu diesen Büromaterialien zählen z. B. als Klassiker die Schreibgeräte. Kugelschreiber sind heute ein Massenprodukt, nicht selten auch in Form von Einwegkugelschreibern. Diese Form der Schreibgeräte wird schnell zum Wegwerfprodukt – mit einer schlechten Umweltbilanz. Viel umweltfreundlicher – und auch ökonomischer – sind dagegen Kugelschreiber mit einer auswechselbaren Großraummine. Zudem gibt es auch andere Materialien zur Herstellung von Kugelschreibern als Kunststoff. Eine umweltfreundliche Alternative bieten hier Schreibgeräte aus Recyclingmaterial oder Holz.</p>
<p>Ein häufig genutzter Gebrauchsgegenstand, der ebenfalls oft als Wegwerfprodukt benutzt wird, ist der Textmarker. Die grellen Helfer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dem umweltbewussten Einkäufer stehen nachfüllbare Textmarker zur Auswahl, deren Farben auf Wasserbasis gefertigt sind. Eine noch umweltfreundlichere Alternative sind Trockentextmarker aus Holz mit Farbminen.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles Material auf elegantes Design trifft, in eine grüne Zukunft investiert.</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Für einen umweltverträglichen Schreibtisch oder Bürostuhl spielt der Materialeinsatz eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollten Materialien zum Einsatz kommen, die ökologisch sinnvoll sind. Mindestens 50 % des Gesamtproduktes sollten aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingmaterialien bestehen. Dass für Polster- und Bezugsstoffe folglich Naturstoffe verwendet werden, ist selbstverständlich. Wichtig ist auch, dass die verwendeten Produkte schadstofffrei sind und nur umweltverträgliche Hilfsstoffe bei der Produktion verwendet werden. Doch wie soll der Verbraucher erkennen, welche Materialien das umweltfreundliche Möbelstück enthält? Hier helfen dem Einkäufer Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder eine vollständige Werkstoffkennzeichnung, die eine genaue Identifizierung der einzelnen Bestandteile ermöglicht.</p>
<p>Sollte ein Möbelstück nach längerer Nutzungsdauer nicht mehr gebraucht werden, muss es nicht gleich im Abfall landen. Zunächst sollte überprüft werden, ob dieses nicht an einen Zweitnutzer weitergegeben werden kann. Dies können beispielsweise Vereine, aber auch die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein, die einen ausgedienten Büroschreibtisch zu Hause nutzen können. Ist das gebrauchte Möbelstück in einem Zustand, der keine Nutzung mehr erlaubt, ist von der Rücknahmegarantie des Lieferanten oder Herstellers Gebrauch zu machen.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Nachhaltigkeit ist zwar in aller Munde, aber wenn es zur Umsetzung kommen soll, entsteht oftmals Ratlosigkeit. Das KYOblog-Team bekam vom Jury-Mitglied Dieter Brübach (B.A.U.M. e. V.) wertvolle Tipps, wie man selbst beim Kauf von Büromöbeln und –bedarf mühelos auf ökologisch-nachhaltige Produkte achten kann. So gelingt es ganz einfach, Umweltbewusstsein zu einer Alltäglichkeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Thema Nachhaltigkeit ist zwar in aller Munde, aber wenn es zur Umsetzung kommen soll, entsteht oftmals Ratlosigkeit. Das KYOblog-Team bekam vom Jury-Mitglied Dieter Brübach (B.A.U.M. e. V.) wertvolle Tipps, wie man selbst beim Kauf von Büromöbeln und –bedarf mühelos auf ökologisch-nachhaltige Produkte achten kann. So gelingt es ganz einfach, Umweltbewusstsein zu einer Alltäglichkeit zu machen. Am Beginn unserer kleinen Serie geht es um Büromöbel:</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;An Büromöbel werden vielfältige Anforderungen gestellt: Modern, schick, technisch einwandfrei und ergonomisch sollen sie sein. Man sollte aber auch auf Langlebigkeit und Ressourcenschonung und damit Umweltverträglichkeit achten. Design und Umweltverträglichkeit müssen keinen Widerspruch bilden. Sie können sich durch eine umweltfreundliche Produktgestaltung wunderbar ergänzen. Ein wichtiges Kriterium für eine umweltfreundliche Produktgestaltung ist die lange Lebensdauer. Dazu sollte den Möbeln eine robuste und recyclinggerechte Konstruktion zugrunde liegen. Zudem wird die Lebensdauer durch die Verwendung von widerstandsfähigen Materialien und einer unempfindlichen Mechanik verlängert. Möbel, die lange genutzt werden sollen, müssen auch leicht zu reparieren sein. Dazu gehört, dass Tische, Schubladencontainer, Sitzmöbel und Schränke leicht zu demontieren sind. Beim Möbelkauf ist dementsprechend darauf zu achten, dass die ausgewählten Stücke nicht geklebt, geschweißt oder genietet sind, sondern lösbare Verbindungen aufweisen, die geschraubt oder gesteckt werden. Natürlich hilft es wenig, wenn keine Ersatzteile mehr erhältlich sind. Eine garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für Verschleißteile von mindestens zehn Jahren ist daher empfehlenswert. Eine Garantiezeit für die eingesetzten Büromöbel von mindestens fünf Jahren ist ein Muss.&#8221;</p>
<p><em>Wer schon jetzt in einem nachhaltig betriebenen Büro arbeitet, kann sich auch beim KYOCERA-Umweltpreis bewerben. Infos gibt&#8217;s <a title="hier" href="http://www.kyocera-umweltpreis.de" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de?referer=');">hier </a>oder auf <a title="Facebook" href="http://facebook.kyocera.de" onclick="urchinTracker('/outgoing/facebook.kyocera.de?referer=');">Facebook</a>.<br />
</em></p>
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		<title>Der 2. KYOCERA Umweltpreis &#8211; ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückblick auf den 2. KYOCERA Umweltpreis im Video mit Klaus Töpfer als Vorsitzenden der Jury und den Preisträgern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich ehrwürdiger Rahmen für die Verleihung des 2. KYOCERA UMWELTPREISES &#8211; das Bundeshaus in Bonn, in dem 1949 bis 1999 die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages stattfanden. Selbst der Juryvorsitzende und ehemalige Umweltminister Dr. Klaus Töpfer war ein wenig nostalgisch, denn er hat selbst hier vor langer Zeit gearbeitet. Das Ressort Umwelt, so Töpfer, sei jedoch damals ganz weit hinten gewesen, denn es hatte nur eine geringe Bedeutung. Wir haben bis heute sehr viel erreicht, freute er sich.</p>
<p>Dr. Klaus Töpfer bewies in seiner Laudatio wieder einmal sein rhetorisches Geschick, kombiniert mit sehr viel Leidenschaft für das Thema Umwelt und die „Heros“ in diesem Bereich.</p>
<p>Die Ehrung der innovativen und gleichzeitig marktfähigen Projekte der Gewinner Skysails (1.Platz), Lichtblick (2. Platz) und Groz-Beckert (3.) sowie die beiden Sonderpreisträger Aloys Wobben von Enercon, und Kapser Rorstedt von Henkel, hätten keinen authentischeren Laudator und traditionsreicheren Ort finden können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="361" height="298" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pHU_ZQs3khA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="361" height="298" src="http://www.youtube.com/v/pHU_ZQs3khA"></embed></object></p>
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		<title>Mode wird mit Groz-Beckert grün</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Groz-Beckert, Hersteller von Werkzeugen und Systemteilen für die Textilindustrie, wurde mit Platz 3 beim KYOCERA-Umweltpreis für das Projekt Litespeed geehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Haute-Couture-Schauen in Paris oder der Berlin Fashion Week gab es eine klare Trendfarbe für den kommenden Sommer: Blau. Was sich so hübsch auf dem Körper tragen lässt, muss aber zuerst einmal hergestellt werden. Und an dieser Stelle kommt der dritte Preisträger unseres KYOCERA-Umweltpreises ins Spiel. Denn die <a href="http://www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html?referer=');">Groz-Beckert KG</a> sorgt als Hersteller von Werkzeugen und Systemteilen für die Textilindustrie dafür, dass die Modeproduktion zukünftig viel grüner wird.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="379" height="310" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fqNE3Z7JWmI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="379" height="310" src="http://www.youtube.com/v/fqNE3Z7JWmI"></embed></object><br />
Mit dem Projekt &#8220;litespeed&#8221; überzeugte das Traditionsunternehmen aus Albstadt die Jury um Prof. Klaus Töpfer. litespeed steht für eine Stricknadel-Neuentwicklung für den Einsatz in Hochleistungs-Rundstrickmaschinen, bei der die Nadelgeometrie optimiert wurde. Das Entwickler-Team reduzierte die Nadelschaftdicke, um so Gewicht einzusparen und die Reibung der Nadel im Nadelkanal zu verringern. Für die Nadelbewegungen wird weniger Energie benötigt, so dass Strom eingespart werden kann und auch der Verschleiß am Nadelfuß deutlich abnimmt.</p>
<p>Das Resultat finde ich beeindruckend: Die elektrische Leistung kann mit litespeed massiv reduziert werden, die CO2-Emissionen sinken somit erheblich. Das ist wirklich eine sinnvolle und nachhaltige Entwicklung, die unseren Standort Deutschland grüner macht. Da kann man sich dann umso mehr über die blaue Sommermode freuen.</p>
<div id="attachment_277" class="wp-caption alignnone" style="width: 380px"><img class="size-full wp-image-277" title="Dr. Kühl_Schlierkamp_Prof.Töpfer" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Dr.-Kühl_Schlierkamp_Prof.Töpfer.JPG" alt="Dr. Kühl von der Hroz-Beckert KG (links) lauscht der Laudatio für Platz 3 des KYOCERA-Umweltpreises" width="370" height="239" /><p class="wp-caption-text">Dr. Kühl von der Groz-Beckert KG (links) lauscht der Laudatio von Prof. Klaus Töpfer für Platz 3 des KYOCERA-Umweltpreises</p></div>
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		<title>LichtBlick AG überzeugt mit SchwarmStrom-Konzept</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die LichtBlick AG wird für sein SchwarmStrom-Konzept mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, die Schwarmintelligenz erhöhe die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft durch eine zielgerichtete Organisation von Arbeit, von der am Ende des Tages alle Beteiligten profitieren. Was auf den ersten Blick wie eine Theorie aus der Soziologie aussieht, macht sich die <a href="http://www.lichtblick.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/?referer=');">LichtBlick AG</a> zu eigen, eine intelligente und effiziente Stromversorgung zu gewährleisten. Für dieses so genannte SchwarmStrom-Konzept wurde die LichtBlick AG und dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege jetzt mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis und einer Summe von 30.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="375" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gdqDXrMR4L8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="375" height="300" src="http://www.youtube.com/v/gdqDXrMR4L8"></embed></object><br />
Hinter dem SchwarmStrom-Konzept steckt eine Vernetzung vieler kleiner erdgasbetriebener ZuhauseKraftwerke, so dass ein virtuelles Großkraftwerk entsteht. Die Lichtblick AG plant auf der Grundlage von mindestens 100.000 ZuhauseKraftwerken mit einem Bedarf von 40.000 bis 400.000 kWh, eine Erzeugungskapazität von 2.000 Megawatt zu realisieren. Das Besondere daran: aufgrund der Nutzung von Wärme und Strom erreichen erdgasbetriebene Zuhause-Kraftwerke eine mit 92 Prozent zwei- bis dreimal so hohe Energieeffizienz wie Atom- oder Kohlekraftwerke und sparen so gegenüber der herkömmlichen Strom- und Wärmeerzeugung bis zu 60 Prozent Kohlendioxid. Zudem kann mit dieser Technologie der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden, da die felxible Steuerung der Anlagen die schwankende Stromerzeugung durch Wind und Sonne ergänzt.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich das Schwarm-Strom-Konzept der Lichtblick AG in seinem ersten Pilotprojekt schlägt. In Hamburg sollen ab Sommer 2010 die ersten Kraft-Wärme KopplungsAnlagen dafür installiert werden. Dass Hamburg dadurch noch etwas grüner wird, könnten wir hier in Neuss beinah etwas neidisch beäugen. Aber eigentlich freuen wir uns viel mehr über die Realisierung solch toller Projekte, die nachhaltig die Reduzierung von CO2-Emissionen vorantreiben und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption alignnone" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-273" title="Dr. Friege_Prof_Töpfer" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Dr.-Friege_Prof_Töpfer.JPG" alt="Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen" width="375" height="242" /><p class="wp-caption-text">Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen</p></div>
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		<title>Rückenwind für SkySails durch KYOCERA-Umweltpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sieger des KYOCERA-Umweltpreises 2010 ist die SkySails GmbH &#038; Co. KG mit ihrem automatisierten Zugdrachsystem für Frachtschiffe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits angekündigt hatte, wollen wir hier im KYOCERAblog die Gewinner des diesjährigen KYOCERA-Umwletpreises etwas ausführlicher vorstellen. Anfangen möchte ich mit dem Sieger des KYOCERA-Umweltpreises: Die <a href="http://www.skysails.info/deutsch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.skysails.info/deutsch/?referer=');">SkySails GmbH &amp; Co. KG</a> wurde für ihre automatisierten Zugdrachensysteme mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgezeichnet. Doch was sind eigentlich automatisierte Zugdrachensysteme?<br />
<object style="width: 370px; height: 300px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="370" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RuvyhjJFQZI" /><embed style="width: 370px; height: 300px;" type="application/x-shockwave-flash" width="370" height="300" src="http://www.youtube.com/v/RuvyhjJFQZI"></embed></object><br />
Man muss sich diese automatisierten Zugdrachensysteme wie riesige Segel vorstellen, die als Windantrieb für Frachtschiffe dienen. Doch die Zugdrachensysteme von SkySails haben einen entscheidendem Vorteil: Im Gegensatz zu herkömmlichen Segeln erzeugen sie pro Quadratmeter Fläche das 5- bis 25-fache an Vortriebskraft. Dadurch wird der Betrieb von Frachtschiffen profitabler, sicherer, umweltfreundlicher und unabhängiger von Ölreserven. Man sieht an diesem Gewinnerprojekt, dass umweltfreundliche Technologien sich auch finanziell lohnen können.</p>
<p>Reeder können ihre Wirtschaftlichkeit auf diese Weise erhöhen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Denn der Treibstoffverbrauch und entsprechend die Emissionen können im Jahresdurchschnitt um 10 bis 50 Prozent gesenkt werden. Das find ich beachtlich und ist ein würdiges Siegerprojekt für den KYOCERA-Umweltpreis 2010. Ein besonders beeindruckendes Detail noch zum Schluss: ein 160 Quadratmeter großer Zugdrachen ist zusammengefaltet nicht größer als eine Telefonzelle und benötigt an Bord daher wenig Stauraum.</p>
<p>Auch von dieser Stelle nochmals einen herzlichen Glückwunsch an den Erfinder, Gründer und Geschäftsführer der SkySails GmbH &amp; Co. KG, Stephan Wrage. Ich wünsch Ihnen und Ihrem Unternehmen immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.</p>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignnone" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-268" title="Schlierkamp_Wrage" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Schlierkamp_Wrage.JPG" alt="Stephan Wrage freut sich über die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durch Reinhold Schlierkamp" width="375" height="243" /><p class="wp-caption-text">Stephan Wrage freut sich über die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durch Reinhold Schlierkamp</p></div>
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		<title>Impressionen vom KYOCERA-Umweltpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Töpfer]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Bilder der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_257" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-257" title="Gruppenbild Preisträger" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Gruppenbild-Preisträger.JPG" alt="Die Sieger des KYOCERA-Umweltpreises eingerahmt von der Jury" width="350" height="244" /><p class="wp-caption-text">Die Sieger des KYOCERA-Umweltpreises mit der Jury</p></div>
<p>Die  Preisverleihung des KYOCERA-Umweltpreises in Bildern. Von der Veranstaltung im  alten Bundestag in Bonn – über die ich bereits <a href="http://kyocerablog.de/kyocera-umweltpreis-tolle-veranstaltung/" target="_blank">hier</a> berichtet habe  – gibt es jetzt  auch einige Bilder zu sehen. Hier im Blog und natürlich einige mehr auf unserer <a href="http://www.flickr.com/photos/43423750@N08/sets/72157623983625498/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/43423750_N08/sets/72157623983625498/?referer=');">Flickr-Seite</a>. Mit allen Preisträgern sowie der Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignnone" style="width: 361px"><img class="size-full wp-image-260" title="Plenarsaal" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/05/Plenarsaal.JPG" alt="Blick in den Plenarsaal des alten Bundestages während der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises" width="351" height="227" /><p class="wp-caption-text">Blick in den Plenarsaal des alten Bundestages während der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises 2010</p></div>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[BAUM]]></category>
		<category><![CDATA[BVMW]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises zusammen mit dem BVMW im alten Bundestag Bonn an Preisträger SkySails, LichtBlick und Groz-Beckert sowie ENERCON.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/?referer=');">KYOCERA-Umweltpreis</a> wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/?referer=');">Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>, Dieter Brübach vom <a href="http://www.baumev.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.)</a>, Martin Poreda von <a href="http://www.kununu.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kununu.com/?referer=');">kununu</a>, <a href="http://www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/?referer=');">Sebastian Matthes</a> von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite.wk" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/portal.wko.at/wk/startseite.wk?referer=');">Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)</a>, Jörg Dürr-Pucher von der <a href="http://www.duh.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/?referer=');">Deutschen Umwelthilfe (DUH)</a>, Dr. Ahmet Lokurlu von der <a href="http://www.solitem.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.solitem.de/?referer=');">SOLITEM AG</a> und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der <img src="file:///U:/Kyocera/Preistr%C3%A4ger_KYOCERA_Umweltpreis2010_klei.jpg" alt="" />BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 372px"><img class="size-full wp-image-254" title="Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/04/Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____.jpg" alt="Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010" width="362" height="290" /><p class="wp-caption-text">Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010</p></div>
<p>Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die <a href="http://www.skysails.info/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.skysails.info/?referer=');">SkySails GmbH &amp; Co. KG</a> für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/h/index.php?referer=');">LichtBlick AG</a> für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die <a href="http://www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html?referer=');">Groz-Beckert KG</a> mit dem Projekt &#8220;Litespeed&#8221;, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der <a href="http://www.enercon.de/de/_home.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.enercon.de/de/_home.htm?referer=');">ENERCON GmbH</a> für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der <a href="http://www.henkel.de/index.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.henkel.de/index.htm?referer=');">Henkel AG &amp; Co. KGaA</a> für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.</p>
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