325 Spam-Kommentare
blockiert von
Akismet
kyocera

Monika Jacoby

WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Mit der zweiten Runde des KYOCERA-Umweltpreises haben Unternehmen wieder die Chance, sich um das Preisgeld von 100.000 Euro zu bewerben. Wir möchten ressourcenschonende Technologien aber nicht nur auszeichnen, sondern dem Thema Nachhaltigkeit auch eine Plattform bieten. Aus diesem Grund hat KYOCERA den KYOCERAblog ins Leben gerufen. Umweltschutzprojekte werden hier ebenso Thema sein, wie neueste Technologien, nachhaltige Managementkonzepte, Umweltengagement am Arbeitsplatz oder Diskussionsrunden mit den Mitgliedern der KYOCERA-Umweltpreis Jury.

Machen Sie also mit, nicht nur beim KYOCERA-Umweltpreis, sondern auch in unserem Blog.

Energiesparprogramm a la carte

Kennen Sie den grünen Pflanzenvorhang , den so genannten Green Curtain, aus Goyapflanzen oder Prunkwinden? Das ist doch mal eine pfiffige Idee! Da trifft Umweltschutz auf Ästhetik, denn der Green Curtain sieht nicht nur hübsch aus, sondern entlastet die Klimaanlage, spart Energie und schützt so die Umwelt. Darüber hinaus wird CO2 durch Photosynthese abgebaut. Auch das lästige Auf- und Abfahren der Jalousien entfällt, weil die miteinander verflochtenen Blätter eine grüne Wand erschaffen und die Innenräume von direkter Sonneneinstrahlung abschirmen.

Sieht nicht nur gut aus, sondern leistet auch einen Beitrag für die Umwelt - der Green Curtain bei KYOCERA

Sieht nicht nur gut aus, sondern leistet auch einen Beitrag für die Umwelt - der Green Curtain bei KYOCERA

Wir bei KYOCERA sind nicht nur begeistert, mit dem Green Curtain einen zusätzlichen Beitrag für den Umweltschutz und die Verschönerung unserer Arbeitsplätze zu leisten. Trägt der Green Curtain Gemüse oder Obst, kann dieses in der Küche oder Werkskantine für Abwechslung sorgen und schmeckt richtig lecker. Das Ganze ist unglaublich umweltfreundlich und dazu noch kostengünstig. Es bedarf lediglich eines Rankgitters sowie der passenden Pflanze.

Umweltmanagementsystem – Vom Projekt zum Prozess

Umweltberatung in einem Weltkonzern wie KYOCERA MITA

Die Umweltberatung ist unser tägliches Geschäft. Potenzielle Kunden vom betrieblichen Umweltschutz zu überzeugen, ist nicht immer leicht und gelingt bisweilen nur, wenn rechtliche Pflichten und Vorgaben die Umweltaktivitäten erforderlich machen oder betriebswirtschaftliche Optimierungspotenziale (z.B. beim Energie- und Ressourcenverbrauch) dabei rausspringen.

Die Management-Philosophie des KYOCERA Konzerns „Harmonisches Zusammenleben mit Natur und Gesellschaft“ galt es 2007/2008 an den europäischen Standorten in Form eines europäischen Umweltmanagementssystems gemäß DIN EN ISO 14001 umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wir, die Fa. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG (HPC), hatten im Jahr 2007 das Glück, über unseren Inogen-Partner BECO, die Betreuung des Standortes Meerbusch zu übernehmen und zu verantworten. Die Zertifizierung im Januar 2008 war die erste große gemeinsame Hürde, die mit Bravour genommen werden konnte.

Die Anforderungen an den Umweltschutz sind ständig im Wandel. Einerseits wird die Gesetzgebung geändert, andererseits ergeben sich neue Bedingungen für den Konzern. Diese Anforderungen sind in einer von der Fa. BECO erstellten Datenbank, dem „Aspect Manager“, von uns zusammengefasst worden und werden permanent gewartet und aktualisiert. Das Umweltmanagement ist ein dynamischer Prozess, den wir begleiten.

Durch Vorgaben der japanischen Mutter war die Herleitung der gesamten Dokumentation bereits vorgegeben und in weiten Teilen gut realisierbar. Allerdings waren die Unterlagen nicht immer schlüssig und vor allem für den deutschen Standort nicht praktikabel. Somit mussten wir das ein oder andere mit dem Kunden zusammen neu entwickeln und „anwendbarer“ machen. Umweltberatung ist Vertrauenssache. Vertrauen darauf, dass das, was man empfiehlt oder unterlässt, sinnvoll ist und neben dem Unternehmen des Kunden auch der Umwelt und Natur zugute kommt. Unter diesem Aspekt wurde es uns sehr leicht gemacht. Das EHS-Förderteam der KYOCERA MITA Deutschland GmbH war und ist überaus motiviert und muss nicht davon überzeugt werden, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sein müssen.

Die gewinnbringende und zielführende Zusammenarbeit, inzwischen über einen Zeitraum von drei Jahren, macht uns ungeheuer viel Spaß!