KYOCERA macht Toner aus Biomasse
KYOCERA Document Solutions hat auf der Medien- und Druckerfachmesse drupa den weltweit ersten Biomasse-Farbtoner vorgestellt. Dieser zeichnet sich insbesondere durch eine verbesserte CO2-Bilanz aus, die 30 Prozent geringer ist als die von herkömmlichen Tonerkonzepten. Der neue KYOCERA-Toner besteht nämlich zu 30 Prozent aus nachwachsenden – sprich klimaneutralen – Rohstoffen, die aus Palmöl gewonnen werden.
Der Anbau der Pflanzen erfolgt dabei nach strengen Kriterien und ist vom Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) zertifiziert. Der RSPO wurde 2004 auf Initiative des „World Wide Fund For Nature“ (WWF) gegründet und setzt sich für nachhaltige Anbaumethoden von Palmöl ein. Beim KYOCERA Biomasse-Farbtoner wird zusätzlich auch noch gewährleistet, dass keinerlei Rohstoffe verarbeitet werden, die der Nahrungsmittelproduktion zugutekommen könnten..
Der BIOMASS-Toner ist Teil des ECOSYS-Konzepts, mit dem KYOCERA seit nunmehr 20 Jahren für wirtschaftliches und ressourcenschonendes Drucken und Kopieren steht. So verursachen die KYOCERA ECOSYS-Systeme bis zu 75 Prozent weniger Abfall als herkömmliche Druck- und Multifunktionssysteme. Auch die Trommel hält bis zu 30 Mal länger als bei normalen Maschinen. Mit der Entwicklung des Toners aus Biomasse geht der Experte für das Dokumentenmanagement nun den nächsten Schritt. Die Einführung des BIOMASS-Farbtoner ist für die 2. Jahreshälfte des Jahres 2012 geplant und wird zuerst für fünf Modelle der FS-Serie von KYOCERA Document Solutions angeboten. Diese basieren auf dem FS-C2026MFP+, FS-C2126MFP+, FS-C2526MFP, FS-C2626MFP und FS-C5250DN.






Insgesamt 446 Solarmodule hat KYOCERA kürzlich für zwei Carports in Burghausen ausgeliefert. Die Ladestation in Burghausen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig. Das Aufladen von E-Bikes und E-Cars an der installierten Elektro-Tankstelle ist vorerst kostenlos. Die Energie, die nicht durch die Ladestation fließt, wird in das Stromnetz eingespeist. Der Trend zu E-Cars und E-Bikes nimmt zu. Teure Strompreise, verstopfte Straßen, die steigende Anzahl der Autoverweigerer oder derjenigen, die nach sinnvollen umweltfreundlichen und günstigen Alternativen suchen wächst. Neue Entwicklungen im Autobau sowie clevere Carsharing Konzepte werden dafür sorgen, dass es zunehmend Sonnentankstellen gibt.

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