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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Respect the devine and love the people - Bereits bei der Gründung von KYOCERA im Jahre 1959 vertrat Herr Kazuo Inamori die Philosophie, dass die harmonische Koexistenz mit Natur und Gesellschaft die Grundlage aller Geschäftsaktivitäten zu sein hat. Das Thema Nachhaltigkeit ist daher tief in der Unternehmensphilosophie verankert. Wir möchten dieses Blog daher nutzen, um über unser Engagement zu informieren und natürlich auch zu diskutieren. Umweltschutzprojekte, wirtschaftliche und ressourcenschonende Technologien in unseren Produkten spielen hier ebenso eine Rolle wie nachhaltige Managementkonzepte, Umweltkonzepte am Arbeitsplatz sowie informative Beiträge der Juroren des KYOCERA-Umweltpreises.

KYOCERA macht Toner aus Biomasse

KYOCERA Document Solutions hat auf der Medien- und Druckerfachmesse drupa den weltweit ersten Biomasse-Farbtoner vorgestellt. Dieser zeichnet sich insbesondere durch eine verbesserte CO2-Bilanz aus, die 30 Prozent geringer ist als die von herkömmlichen Tonerkonzepten. Der neue KYOCERA-Toner besteht nämlich zu 30 Prozent aus nachwachsenden – sprich klimaneutralen – Rohstoffen, die aus Palmöl gewonnen werden.

Der Anbau der Pflanzen erfolgt dabei nach strengen Kriterien und ist vom Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) zertifiziert. Der RSPO wurde 2004 auf Initiative des „World Wide Fund For Nature“ (WWF) gegründet und setzt sich für nachhaltige Anbaumethoden von Palmöl ein. Beim KYOCERA Biomasse-Farbtoner wird zusätzlich auch noch gewährleistet, dass keinerlei Rohstoffe verarbeitet werden, die der Nahrungsmittelproduktion zugutekommen könnten..

Der BIOMASS-Toner ist Teil des ECOSYS-Konzepts, mit dem KYOCERA seit nunmehr 20 Jahren für wirtschaftliches und ressourcenschonendes Drucken und Kopieren steht. So verursachen die KYOCERA ECOSYS-Systeme bis zu 75 Prozent weniger Abfall als herkömmliche Druck- und Multifunktionssysteme. Auch die Trommel hält bis zu 30 Mal länger als bei normalen Maschinen. Mit der Entwicklung des Toners aus Biomasse geht der Experte für das Dokumentenmanagement nun den nächsten Schritt. Die Einführung des BIOMASS-Farbtoner ist für die 2. Jahreshälfte des Jahres 2012 geplant und wird zuerst für fünf Modelle der FS-Serie von KYOCERA Document Solutions angeboten. Diese basieren auf dem FS-C2026MFP+, FS-C2126MFP+, FS-C2526MFP, FS-C2626MFP und FS-C5250DN.

BIOMASS-Toner

KYOCERA-Umweltpreis 2012 vergeben

Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit dem „katalysegesteuerten Hochdruckreaktor“. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research & Development GmbH erreichten mit ihren Projekten „Solareis“ und „WADI“ den zweiten bzw. dritten Platz. Der Sonderpreis in der Kategorie “Büro der Zukunft” ging an die art aqua GmbH. Informationen zu den Preisträgern und den Umweltpreis gibt es auf www.kyocera-umweltpreis.de sowie in unserem Video:

Umweltschutz bedeutet kein Verzicht

Im Rahmen unseres ISO-zertifizierten Umweltmanagementsystems am Standort Meerbusch haben wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH inklusive deren Familien zum Weihnachtsbaumschlagen nach Neukirchen-Vluyn eingeladen. Nun mag man sich mitunter die Frage stellen, wie das Fällen von Tannenbäumen in unser Konzept zum Umweltschutz passt? Die Antwort darauf lautet: Sehr gut!

Selbstverständlich haben wir mit dem Gut Bloemersheim einen nachhaltigen Hof gefunden, bei dem die geschlagenen Bäume wieder anpflanzt werden. Darüber hinaus wollten wir mit der Aktion aber vor allem eines verdeutlichen: Umweltschutz heißt nicht Verzichten müssen – auch nicht auf Traditionen. Im Gegenteil: Umweltschutz kann auch Spaß machen.

Genau diese Botschaft ist ein essentieller Bestandteil unseres Umweltmanagementsystems, das insbesondere die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Angehörigen zum Ziel hat. Unser Umweltengagement ist fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Dabei verfolgen wir vor allem zwei Strategien, um die Umwelt zu entlasten. Zum einen durch die Herstellung von umweltverbessernden Produkten, z.B. unserer Fotovoltaik sowie Produkte die die Umwelt weniger belasten. Hierzu gehört insbesondere die ECOSYS- Technologie, deren 20-jähriges Jubiläum wir im kommenden Jahr feiern. Überdies hat der gesamte Konzern in den neunziger Jahren beschlossen, sich nach ISO 14001 zertifizieren zu lassen. Auch wir in Meerbusch sind damit verpflichtet das Kyoto-Protokoll umzusetzen. So vermindern und konnten wir in diesem Jahr, bezogen auf 2008, 20 Prozent an Strom, Gas und Treibstoff einsparen. Kommendes Jahr werden es schon 25 Prozent sein.

Doch diese Ziele lassen sich natürlich nur gemeinsam erreichen. Dementsprechend ist ein effizientes Umweltmanagement nur durch die Einbindung aller Menschen, die bei KYOCERA arbeiten, zu bewerkstelligen. Und dies kann zudem jede Menge Spaß machen!

Impressionen vom KYOCERA Weihnachtsbaumschlagen 2011:

KYOCERA im OFFICE 21

Unsere Arbeits- und Lebenswelt befindet sich im Wandel: Mobile Datenverarbeitungs- und Kommunikationsgeräte, wie Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones versetzen uns in die Lage, überall und zu jeder Zeit erreichbar zu sein. Eine Entwicklung, die sich insbesondere auf das Arbeitsumfeld „Büro“ auswirkt.

So arbeiten beispielsweise immer mehr Menschen in Deutschland  in flexiblen Arbeitszeitmodellen,  Team- und Projektarbeit lösen in vielen Branchen das Einzelkämpfertum ab. Das Büro wird damit mehr zu einem Ort der Kommunikation und Begegnung als dies heute der Fall ist. Mitarbeiter identifizieren sich dabei zunehmend mit ihrer Arbeit und weniger mit dem Unternehmen. Die Herausforderungen an eine Corporate Culture wird in den Büro- und Arbeitswelten der Zukunft eine völlig andere sein, bei der Aspekte wie Flexibilität oder Nachhaltigkeit nicht mehr wegzudenken sind.

Auch die Anforderungen an das Drucken und Kopieren verändern sich dementsprechend. Die Entwicklung im Dokumentenmanagement bewegt sich schon heute vom Output in Richtung Input. Kunden fordern neben wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Hardware zunehmend zugeschnittene Lösungen, die die Dokumentenprozesse effizienter gestalten. Als Hersteller von modernen Outputlösungen ist KYOCERA daher gefordert, diesen Bedürfnissen an eine mobilere, flexiblere und grünere Büro- und Arbeitswelt nachzukommen.

Zukunftsbüro 

Um die zukünftigen Trends mitzugestalten und die neuesten Forschungsergebnisse in diesem Bereich in die Entwicklung unserer Lösungen einfliessen zu lassen, ist KYOCERA nun offizieller Partner im Verbundprojekt OFFICE 21, einer Initiative des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). OFFICE 21 versteht sich als Forschungsnetzwerk, in dem Lösungen für nachhaltige Arbeits- und Bürokonzepte untersucht werden. KYOCERA bringt dabei seine Expertise im Bereich des Druck- und Dokumentenmanagements ein. Zugleich setzen wir die im Rahmen der Kooperation gewonnen Erkenntnisse dazu ein, um zum Beispiel unser Dienstleistungsprogramm KYOCERA Managed Document Services permanent zu verbessern. Detaillierte Information zu unserem Engagement im OFFICE 21 gibt es auf www.zukunftsbuero.kyoceramita.de.

Sonne tanken mit KYOCERA

Sonnenenergie__Solarmodule_von_Kyocera_liefern_Tankfuellung_fuer_E-Cars_und_E-Bikes_-cps-17751-Image_cpsarticleInsgesamt 446 Solarmodule hat KYOCERA kürzlich für zwei Carports in Burghausen ausgeliefert. Die Ladestation in Burghausen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig. Das Aufladen von E-Bikes und E-Cars an der installierten Elektro-Tankstelle ist vorerst kostenlos. Die Energie, die nicht durch die Ladestation fließt, wird in das Stromnetz eingespeist. Der Trend zu E-Cars und E-Bikes nimmt zu. Teure Strompreise, verstopfte Straßen, die steigende Anzahl der Autoverweigerer oder derjenigen, die nach sinnvollen umweltfreundlichen und günstigen Alternativen suchen wächst. Neue Entwicklungen im Autobau sowie clevere Carsharing Konzepte werden dafür sorgen, dass es zunehmend Sonnentankstellen gibt.

Nachhaltigkeit – ein Wettbewerbsvorteil?

OFFICe 21 Büro der Zukunft
Nachhaltige Technologien sowie Strategien stellen heute schon einen entscheidenen Wettbewerbsvorteil dar. Umwelttechnologie zum Beispiel wird die Leitindustrie im 21. Jahrhunderts. Deutsche Unternehmen setzen heute bereits mit Umweltechnologien  weltweit mehr als eine Billion Euro um. In 10 Jahren kann es bereits dreimal so viel sein.

Auch wir bei  KYOCERA als Hersteller von Druck-und Kopierlösungen setzen uns intensiv mit dem Thema nachhaltige Büro-und Arbeitswelten auseinander. Wir beschäftigen uns intensiv damit, den Papier-und Energieverbrauch beim Kunden mit intelligenten Lösungen so effizient wie möglich zu gestalten. Der Trend geht in unserer Industrie vom Output in Richtung Input.  Die Entwicklungen im Bereich zukünftige Büro- und Arbeitswelten haben einen gravierenden Einfluss auf die Drucker-und Kopiererlandschaft in den Unternehmen. Das grüne Büro ist das Geschäftsmodell der Zukunft ! Zukünftige Trends und aktuelle Forschungsergebnisse sind für uns entscheidend, damit wir unseren Kunden stets eine optimale Leistung bieten. KYOCERA ist deswegen dem Verbundprojekt OFFICE 21 beigetreten. Als Auftakt der gemeinsamen Partnerschaft veranstaltete KYOCERA gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie den Forschungspartnern InterfaceFLOR und den Telekom Innovation Laboratoires http://bit.ly/4cvgM3 den ersten ” Green Office Roundtable” .  Quintessenz aus der Expertenrunde: Nachhaltige Technologien sichern die Wettbewerbsfähigkeit, binden langfristig  qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte. Das Expertengremium forderte jedoch einheitliche internationale Standards eines “Carbon Footprint”.

Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 4

Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner entscheiden sollte, um damit einen wertvollen ökologischen Beitrag zu leisten.

Dieter Brübach:

“Neben den Schreibgeräten finden sich noch weitere Kleinmaterialien auf deutschen Bürotischen. Der umweltfreundliche Radiergummi von heute besteht aus Naturkautschuk oder Kunststoff, der frei von Polyvinylchlorid (PVC) ist und zudem keine Spuren von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthält.

Unter die Kleinmaterialien fallen ebenfalls die immer seltener benutzten Kleber. Auch hier ist grundsätzlich ein nachfüllbares Gebinde beim Kauf zu bevorzugen. Außerdem ist ein lösungsmittelfreier Klebstoff auf Wasserbasis immer eine gute Wahl.

Ein Klassiker bei den Ordnungsmitteln ist zweifelsohne der Ordner. Der Umwelt zuliebe ist auch bei Ordnungsmitteln auf Produkte aus Recyclingmaterialien zurückzugreifen. Der Ordner selbst – aber auch die Trenn- und Registerblätter oder Hängeregister – sollten aus 100 % Recyclingmaterial bestehen.

Fazit: Für ein umweltbewusstes Verhalten bzw. für einen schonenden Umgang mit Ressourcen ist im Büro fast immer eine umweltfreundliche Alternative zu finden. Nur selten ist diese noch etwas teurer.”

Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 3

Welche Gemeinsamkeit besitzen Kugelschreiber und Textmarker? Es sind beides Schreibgeräte. Doch damit sind die Parallelen noch nicht vorbei. Für die Schreiber heißt die nächste Station oftmals Papierkorb. Denn wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie oftmals direkt zu Wegwerfprodukten. Doch das muss nicht so sein, sagt Dieter Brühbach in Teil 3 der Nachhaltigkeitstipps-Serie auf dem KYOblog. In 99 Prozent aller Fälle löst eine Zweitmine das Problem. Das spart nicht nur Müll, sondern hilft der Umwelt!

Dieter Brübach:

“Schätzungsweise 17 Millionen Menschen arbeiten in deutschen Büros. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf wird eine Vielzahl von Materialien benötigt. Dazu gehören insbesondere Kleinmaterialien, die aufgrund ihrer Größe oft in ihrer Umweltauswirkung unterschätzt werden. Zu diesen Büromaterialien zählen z. B. als Klassiker die Schreibgeräte. Kugelschreiber sind heute ein Massenprodukt, nicht selten auch in Form von Einwegkugelschreibern. Diese Form der Schreibgeräte wird schnell zum Wegwerfprodukt – mit einer schlechten Umweltbilanz. Viel umweltfreundlicher – und auch ökonomischer – sind dagegen Kugelschreiber mit einer auswechselbaren Großraummine. Zudem gibt es auch andere Materialien zur Herstellung von Kugelschreibern als Kunststoff. Eine umweltfreundliche Alternative bieten hier Schreibgeräte aus Recyclingmaterial oder Holz.

Ein häufig genutzter Gebrauchsgegenstand, der ebenfalls oft als Wegwerfprodukt benutzt wird, ist der Textmarker. Die grellen Helfer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dem umweltbewussten Einkäufer stehen nachfüllbare Textmarker zur Auswahl, deren Farben auf Wasserbasis gefertigt sind. Eine noch umweltfreundlichere Alternative sind Trockentextmarker aus Holz mit Farbminen.”

KYOCERA übergibt Solaranlage an Quentia AG

Am Montag hat KYOCERA eine komplette Photovoltaik-Anlage an den Augsburger IT-Dienstleister Quentia AG überreicht. Die Anlage im Gesamtwert von 25.000 Euro war der erste Preis einer Fachhandelsaktion anlässlich des 25. Firmenjubiläums von KYOCERA. Für die Quentia AG ist sie ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie.

„Umweltschutz spielt bei uns im Unternehmen eine zentrale Rolle. Wir möchten uns noch stärker als Anbieter von Blue-IT-Lösungen positionieren, sprich: unseren Kunden und Partnern Produkte anbieten, die komplett nachhaltig sind. Die Photovoltaik-Anlage von KYOCERA ist ein wichtiger Bestandteil zur Erreichung dieses Ziels“, erklärte Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand der Quentia AG, der die Anlage von Dietmar Nick, Direktor Vertrieb bei der KYOCERA MITA Deutschland GmbH, symbolisch in Empfang nahm.

Die Photovoltaik-Anlage inklusive Wechselrichter, Montagesystem und Installation war der erste Preis einer Fachhandelsaktion, die KYOCERA anlässlich seines 25. Jubiläums ausgelobt hatte. Die gestrige symbolische Übergabe markierte den Startschuss für die Montage der Anlage. Diese wird in den kommenden drei Wochen abgeschlossen sein. Danach versorgt die Anlage mit einer Leistung von 8 Kilowattstunden die Quentia AG mit Sonnenenergie.

Dietmar Nick: „KYOCERA steht für nachhaltige und ressourcenschonende Druck- und Kopierlösungen. Dies ist fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Dementsprechend freut es mich, dass mit der Quentia AG ein Unternehmen die Anlage erhält, das sich als zertifizierter KYOCERA Green IT-Händler ebenfalls diesem Thema verpflichtet fühlt.“ Um das begehrte „Green IT-Händler“-Label zu erhalten, müssen Fachhändler fünf von KYOCERA und der Deutschen Umwelthilfe definierten Umweltstandards erfüllen.

KYOCERA übergibt Photovoltaikanlage an Augsburger Quentia AG (v.l.n.r.: Horst Kalchgruber, Bereichsleiter Quentia AG, Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand Quentia AG, Dietmar Nick, Direktor Vertrieb KYOCERA MITA Deutschland GmbH)

KYOCERA übergibt Photovoltaik-Anlage an Augsburger Quentia AG (v.l.n.r.: Horst Kalchgruber, Bereichsleiter Quentia AG, Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand Quentia AG, Dietmar Nick, Direktor Vertrieb KYOCERA MITA Deutschland GmbH)

Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 2

„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles Material auf elegantes Design trifft, in eine grüne Zukunft investiert.

Dieter Brübach:

“Für einen umweltverträglichen Schreibtisch oder Bürostuhl spielt der Materialeinsatz eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollten Materialien zum Einsatz kommen, die ökologisch sinnvoll sind. Mindestens 50 % des Gesamtproduktes sollten aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingmaterialien bestehen. Dass für Polster- und Bezugsstoffe folglich Naturstoffe verwendet werden, ist selbstverständlich. Wichtig ist auch, dass die verwendeten Produkte schadstofffrei sind und nur umweltverträgliche Hilfsstoffe bei der Produktion verwendet werden. Doch wie soll der Verbraucher erkennen, welche Materialien das umweltfreundliche Möbelstück enthält? Hier helfen dem Einkäufer Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder eine vollständige Werkstoffkennzeichnung, die eine genaue Identifizierung der einzelnen Bestandteile ermöglicht.

Sollte ein Möbelstück nach längerer Nutzungsdauer nicht mehr gebraucht werden, muss es nicht gleich im Abfall landen. Zunächst sollte überprüft werden, ob dieses nicht an einen Zweitnutzer weitergegeben werden kann. Dies können beispielsweise Vereine, aber auch die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein, die einen ausgedienten Büroschreibtisch zu Hause nutzen können. Ist das gebrauchte Möbelstück in einem Zustand, der keine Nutzung mehr erlaubt, ist von der Rücknahmegarantie des Lieferanten oder Herstellers Gebrauch zu machen.”

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