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kyocera

WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Respect the devine and love the people - Bereits bei der Gründung von KYOCERA im Jahre 1959 vertrat Herr Kazuo Inamori die Philosophie, dass die harmonische Koexistenz mit Natur und Gesellschaft die Grundlage aller Geschäftsaktivitäten zu sein hat. Das Thema Nachhaltigkeit ist daher tief in der Unternehmensphilosophie verankert. Wir möchten dieses Blog daher nutzen, um über unser Engagement zu informieren und natürlich auch zu diskutieren. Umweltschutzprojekte, wirtschaftliche und ressourcenschonende Technologien in unseren Produkten spielen hier ebenso eine Rolle wie nachhaltige Managementkonzepte, Umweltkonzepte am Arbeitsplatz sowie informative Beiträge der Juroren des KYOCERA-Umweltpreises.

KYOCERA-Umweltpreis 2012 vergeben

Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit dem „katalysegesteuerten Hochdruckreaktor“. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research & Development GmbH erreichten mit ihren Projekten „Solareis“ und „WADI“ den zweiten bzw. dritten Platz. Der Sonderpreis in der Kategorie “Büro der Zukunft” ging an die art aqua GmbH. Informationen zu den Preisträgern und den Umweltpreis gibt es auf www.kyocera-umweltpreis.de sowie in unserem Video:

“Die Menschheit braucht saubere Energie”

Im Handelsblattartikel vom 24.11.2010 erläutert KYOCERA Chef Makoto Kawamura die Strategien des Konzern im weltweit boomenden Solarmarkt (http://bit.ly/fbcsXc). Laut Kawamura steigen die Anforderungen an den Umwelschutz, denn die Weltbevölkerung wächst und die fossilen Brennstoffe sind irgendwann erschöpft. Die Konkurrenz im Solarmarkt ist groß, KYOCERA setzt jedoch auf Qualität und die 35 jährige Erfahrung mit Solarmodulen.
Der Bedarf nach regenerativen Energien und ressourcenschonenden Produkten wird in den nächsten Jahren zunehmen. KYOCERA entwickelt seit über 50 Jahren ressourcenschonende Produkte wie langlebige ECOSYS Drucker, Solarmodule und Feinkeramikbauteile. Die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, ist die Philosophie des Konzerns.  Als Unternehmen mit einer solch philantropischen Strategie engagiert sich der Konzern aber auch in vielen nachhaltigen Projekten weltweit. Seit vielen Jahren verbessert KYOCERA die Bildungs-und Energieinfrastruktur in ländlichen Gebieten von Entwicklungsländer und unterstützt Aktivisten in sozialen Projekten.  Auch Unternehmen sollen motiviert werden, in Umwelttechnologien zu investieren. Gemeinsam mit der DUH, und dem BVMW fördert KYOCERA MITA Deutschland GmbH mit dem KYOCERA UMWELTPREIS http://www.kyocera-umweltpreis.de mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung CO2-reduzierender Projekte.

Öfter mal fleischlos essen hilft dem Klima

Als Vegetarierin liegt mir das Thema fleischlose Ernährung sehr am Herzen. Zum Wohl der Tiere, der Gesundheit – und nicht zuletzt der Umwelt. Für die meisten Menschen ist es ganz selbstverständlich Fleisch zu essen. Warum auch nicht: es schmeckt gut, es ist ein Grundnahrungsmittel. Ein Deutscher verzehrt durchschnittlich pro Jahr fast 90 Kilo Fleisch und Fisch, ein Amerikaner fast 125 Kilo.

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Nachdenkliches in einer immer schneller werdenden Welt

Ein Vulkan mit fast unaussprechbarem Namen, der Eyjafjalla,  hat uns Menschen in diesen Tagen klein, und fast ein wenig demütig werden lassen, denn eine Wolke aus Staub liegt in der Luft und lässt das Leben und damit auch das Geschäftsleben – nicht nur an Flughäfen – zum Teil zum Erliegen kommen. Die entstandene Zwangspause hat aber auch für einen positiven Effekt gesorgt: wir bekommen Zeit geschenkt! Zum Nachdenken, zum Umdenken, zum Überdenken.

Der Wert von vielen kleinen und großen Dingen wird uns in diesen Tagen wieder sehr bewusst, vielleicht auch die Geschwindigkeit unseres Lebens, und wenn wir uns einen Augenblick Zeit nehmen, können wir aus diesem Gefühl der Ohnmacht nicht Kraft und Erkenntnis schöpfen?

Sicherlich wird sich dieser Vulkanausbruch nachhaltig auf Zweige der Wirtschaft auswirken: hier und da positiv, hier und da negativ. Dennoch sollte die größte Nachhaltigkeit darin bestehen, eine sich bietende Chance zu ergreifen, mal kurz innezuhalten, nachzudenken und daraus auch wieder Energie zu schöpfen.

Klimaschutz ist kein Spiel – doch gilt für Kopenhagen: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Kopenhagen war kein Durchbruch für den Klimaschutz. Die Zeit war noch nicht reif. Der Druck war noch nicht groß genug. Die Gegner, Klimawandelprofiteure wie Exxon, die Kohleindustrie und die amerikanischen Republikaner waren noch zu stark. China und Indien verharrten in den Gräben der Schuldzuweisung an die Industriestaaten und deren historische Klimagasschuld. Barack Obama gab der Krankenversicherung für Millionen armer Amerikaner Priorität vor dem globalen Klimaschutz, der ein Dauerlauf von vier oder fünf Dekaden zu werden verspricht. Die Europäer mussten einmal mehr erkennen, dass der alte Kontinent zwar wichtig aber schon lange nicht mehr entscheidend ist, wenn er keine echten Verbündeten in Amerika, Asien oder Afrika findet.
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„Gebt den Flüssen ihren Raum“ – Jetzt heisst es handeln

Nach der verheerenden Oder-Flut im Jahr 1997 hat der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl diesen bis heute gültigen und wichtigen Satz zum Schutz deutscher Flüsse gesagt. Er ist seither Verpflichtung für alle, die sich für lebendige Flüsse und Bäche sowie den Schutz vor einer erneuten Flut in Deutschland einsetzen. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie gibt uns das richtige Gerüst, um europaweit die zum Schutz der Flüsse nötigen Maßnahmen zu treffen und dabei auch auf die Folgen des Klimawandels mit verstärkten Regenfällen, regionalen Naturkatastrophen wie Hochwasser, aber auch längeren Trockenperioden besser reagieren zu können. Denn unsere Flüsse dienen als Lebensadern für die Flora und Fauna in der Landschaft um sie herum.

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