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	<title>KYOCERAblog &#187; Deutsche Umwelthilfe</title>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis 2012 vergeben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit dem „katalysegesteuerten Hochdruckreaktor“. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research &amp; Development GmbH erreichten mit ihren Projekten „Solareis“ und „WADI“ den zweiten bzw. dritten Platz. Der Sonderpreis in der Kategorie &#8220;Büro der Zukunft&#8221; ging an die art aqua GmbH. Informationen zu den Preisträgern und den Umweltpreis gibt es auf <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de?referer=');">www.kyocera-umweltpreis.de</a> sowie in unserem Video:</p>
<p><iframe width="350" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/S8RYGeXJbqg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises zusammen mit dem BVMW im alten Bundestag Bonn an Preisträger SkySails, LichtBlick und Groz-Beckert sowie ENERCON.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/?referer=');">KYOCERA-Umweltpreis</a> wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/?referer=');">Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>, Dieter Brübach vom <a href="http://www.baumev.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.)</a>, Martin Poreda von <a href="http://www.kununu.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kununu.com/?referer=');">kununu</a>, <a href="http://www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/?referer=');">Sebastian Matthes</a> von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite.wk" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/portal.wko.at/wk/startseite.wk?referer=');">Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)</a>, Jörg Dürr-Pucher von der <a href="http://www.duh.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/?referer=');">Deutschen Umwelthilfe (DUH)</a>, Dr. Ahmet Lokurlu von der <a href="http://www.solitem.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.solitem.de/?referer=');">SOLITEM AG</a> und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der <img src="file:///U:/Kyocera/Preistr%C3%A4ger_KYOCERA_Umweltpreis2010_klei.jpg" alt="" />BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 372px"><img class="size-full wp-image-254" title="Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/04/Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____.jpg" alt="Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010" width="362" height="290" /><p class="wp-caption-text">Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010</p></div>
<p>Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die <a href="http://www.skysails.info/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.skysails.info/?referer=');">SkySails GmbH &amp; Co. KG</a> für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/h/index.php?referer=');">LichtBlick AG</a> für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die <a href="http://www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html?referer=');">Groz-Beckert KG</a> mit dem Projekt &#8220;Litespeed&#8221;, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der <a href="http://www.enercon.de/de/_home.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.enercon.de/de/_home.htm?referer=');">ENERCON GmbH</a> für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der <a href="http://www.henkel.de/index.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.henkel.de/index.htm?referer=');">Henkel AG &amp; Co. KGaA</a> für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.</p>
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		<title>Monument trifft Moderne: KYOCERA-Umweltpreis im alten Bundestag</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises stellt Monika Jacoby den Veranstaltungsort im ehemaligen Bundestag in Bonn vor und bedankt sich beim BVMW.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Verleihung des zweiten KYOCERA-Umweltpreises haben wir in diesem Jahr einen ganz besodneren Ort gewählt. Im <a href="http://www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html?referer=');">ehemaligen Bundestag in Bonn</a> werden die Gewinner des KYOCERA-Umweltpreises gekürt. Im Rahmen vom<a href="http://www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html?referer=');"> &#8220;Tag der Wirtschaft&#8221;</a>, ausgerichtet vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), prämiert die Jury des KYOCERA-Umweltpreises drei Unternehmen für ihre Anstrengungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihren Betrieben. Darüber hinaus werden wir eine Persönlichkeit mit besonderen Verdiensten um die nachhaltige Senkung von CO2-Emissionen mit einem Sonderpreis auszeichnen.</p>
<p>Im ehemaligen Bundestag trafen Politiker seiner Zeit wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung Deutschlands seit 1949 wesentlich vorangetrieben haben. Daher wollen wir es auch als Symbol verstanden wissen, die Themen Nachhaltigkeit und Senkung des CO2-Ausstoßes an diesem geschichtsträchtigen Ort in den Mittelpunkt zu stellen und Unternehmen, die sich durch ihren Einsatz besonders darum verdient machen, zu ehren.</p>
<p>Die Jury ist dabei hochkarätig besetzt: Unter Vorsitz des ehemaligen deutschen Umweltministers und Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Prof. Klaus Töpfer werden der KlimaforscherMojib Latif, der Vorsitzende des BVMW Mario Ohoven sowie der Umweltbeauftragte von KYOCERA MITA, Detlef Herb, darüber entscheiden, welche Unternehmen neben der Auszeichnung mit dem KYOCERA-Umweltpreis das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro erhalten werden.</p>
<p>Wenn am kommenden Donnerstag ab 14 Uhr drei Unternehmen für ihr Engagement mit dem KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet werden, sollen sie auch ein Vorbild für andere Unternehmen sein, die mit nachhaltigen Technologien einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens steigern.</p>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis geht in heiße Phase</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis ist vorbei. Monika Jacoby gibt einen Ausblick auf die Preisverleihung in Bonn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis endete am 31. März mit einer von uns nicht erwarteten Resonanz. Dass wir mit der zweiten Auflage unseres Umweltpreises anscheinend einen Nerv getroffen haben, der Unternehmer zum Handeln in Sachen CO2-Reduzierung bewegt, macht uns ein wenig stolz. Nachdem bei dem 2008 erstmals verliehenen KYOCERA-Umweltpreis knapp 34 Unternehmen ihre Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes einreichten, nahmen in diesem Jahr mit 65 fast doppelt so viele Unternehmen an dem mit 100.000 €uro dotierten KYOCERA-Umweltpreis teil. Und dabei waren einige wirklich außergewöhnliche Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen leisten. Ich bin sehr gespannt, die Menschen hinter diesen Projekten am Donnerstag auf der Preisverleihung persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Das zeigt nicht nur die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Technologien im täglichen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen, sondern auch das gewachsene Bewusstsein für ein Umdenken beim Klimaschutz. Aus den Bewerbungsunterlagen wie den dem persönlichen Feedback vieler Teilnehmer konnten wir erfahren, dass sie auf nachhaltige Technologien aus zweierlei Gründen setzen: Einerseits wollen die Unternehmen einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten, andererseits stehen aber auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen dahinter. Denn mit dem Einsatz energieintelligenter Technologien können die Betriebskosten nachhaltig gesenkt und somit zum echten Wirtschaftsfaktor werden. Neben drei Unternehmen werden wir auch eine Persönlichkeit auszeichnen, die sich bereits seit Jahren um die Senkung von CO2-Emissionen verdient gemacht hat. Man darf gespannt sein, wer diese Auszeichnung in diesem Jahr erhalten wird.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem KYOCERA-Umweltpreis einen Teil dazu beitragen konnten, das Bewusstsein für die Vorteile nachhaltiger Technologien für Umwelt und Wirtschaft zu schärfen. Das Thema Nachhaltigkeit ist längst aus der Nische von Ökos, Utopisten und Weltverbesserern in den Mittelpunkt von Wirtschaft und Gesellschaft gewandert. Und da gehört es auch hin.</p>
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		<title>Kamingespräch &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KYOCERA veranstaltet Kamingespräch "Nachhaltigkeit als Standortfaktor", u.a. mit Klaus Töpfer, Mojib Latif und Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer bei KYOCERA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag haben wir hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzverbänden nach Düsseldorf zum Kamingespräch eingeladen. Zum Thema &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221; diskutierten unter der Moderation von Sebastian Matthes (Wirtschaftswoche) u. a. Prof. Klaus Töpfer (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR), Dr. Manfred Vohrer (BVMW), Dr. Hans W. Fechner (Sprecher der Geschäftsführung, Siempelkamp GmbH &amp; Co. KG) sowie wie unser Geschäftsführer bei KYOCERA MITA Reinhold Schlierkamp. Die Ergebnisse des Kamingesprächs finden Sie zusammengefasst im unten stehenden Film. Oder schauen Sie <a href="http://www.flickr.com/photos/43423750@N08/sets/72157623397699650/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/43423750_N08/sets/72157623397699650/?referer=');">in unser Flickr-Galerie weitere Eindrücke von der Veranstaltung</a> an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="396" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="396" height="326" src="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4"></embed></object></p>
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		<title>Kamingespräch über nachhaltiges Wirtschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KYOCERA veranstaltet Kamingespräch im Breidenbacher Hof in Düsseldorf zum Thema Nachhaltigkeit als Standortfaktor mit Klaus Töpfer, Mojib Latif und Mario Ohoven]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von KYOCERA freuen uns, am morgigen Dienstag, den 2. Februar, ein hochklassig besetztes Kamingespräch auszurichten. Ab 17 Uhr diskutieren im Breidenbacher Hof in Düsseldorf insgesamt sieben Experten über Nachhaltigkeit als Standortfaktor. Neben dem ehemaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer und Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften werden an der Runde auch Mario Ohoven, Präsident des BVMW und Martin Hille vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie sowie <span id="more-190"></span>Hans Fechner, Geschäftsführer Siempelkamp GmbH &amp; Co KG, der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe Jürgen Resch und Dieter Brübach, Vorstandsmitglieds des B.A.U.M. e.V., teilnehmen.</p>
<p>Durch den Abend wird Sebastian Matthes, leitender Redakteur der „WirtschaftsWoche“, führen und sich der Frage widmen, welche Potenziale sich durch nachhaltiges Wirtschaften für den Standort Deutschland bieten. Dabei geht es nicht nur um umweltpolitische Aspekte, sondern vor allem darum, Prozesse durch nachhaltige Technologien oder Verhaltensweisen zu optimieren und so die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu erhöhen.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung werden wir auch den KYOCERA-Umweltpreis den anwesenden Journalisten und Partnern vorstellen. Wir verleihen den mit 100.000 Euro dotierten Preis in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal. Er richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihrem Unternehmen geplant oder bereits realisiert haben. Noch bis zum 31. März können <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/index/bewerbung.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/index/bewerbung.html?referer=');">Bewerbungen an die Jury unter Vorsitz von Klaus Töpfer</a> eingereicht werden.</p>
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		<title>Klimaschutz ist kein Spiel &#8211; doch gilt für Kopenhagen: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dürr-Pucher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopenhagen war kein Durchbruch für den Klimaschutz. Die Zeit war noch nicht reif. Der Druck war noch nicht groß genug. Die Gegner, Klimawandelprofiteure wie Exxon, die Kohleindustrie und die amerikanischen Republikaner waren noch zu stark. China und Indien verharrten in den Gräben der Schuldzuweisung an die Industriestaaten und deren historische Klimagasschuld. Barack Obama gab der Krankenversicherung für Millionen armer Amerikaner Priorität vor dem globalen Klimaschutz, der ein Dauerlauf von vier oder fünf Dekaden zu werden verspricht. Die Europäer mussten einmal mehr erkennen, dass der alte Kontinent zwar wichtig aber schon lange nicht mehr entscheidend ist, wenn er keine echten Verbündeten in Amerika, Asien oder Afrika findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopenhagen war kein Durchbruch für den Klimaschutz. Die Zeit war noch nicht reif. Der Druck war noch nicht groß genug. Die Gegner, Klimawandelprofiteure wie Exxon, die Kohleindustrie und die amerikanischen Republikaner waren noch zu stark. China und Indien verharrten in den Gräben der Schuldzuweisung an die Industriestaaten und deren historische Klimagasschuld. Barack Obama gab der Krankenversicherung für Millionen armer Amerikaner Priorität vor dem globalen Klimaschutz, der ein Dauerlauf von vier oder fünf Dekaden zu werden verspricht. Die Europäer mussten einmal mehr erkennen, dass der alte Kontinent zwar wichtig aber schon lange nicht mehr entscheidend ist, wenn er keine echten Verbündeten in Amerika, Asien oder Afrika findet.<br />
<span id="more-171"></span><br />
Das ist schlecht, denn wieder sind mindestens zwei Jahre verloren in diesem extrem komplexen globalen Tauziehen um Macht und Einfluss um Kosten und Nutzen für Konzerne, Branchen, Länder, und Regionen. Klimaschutz ist aber nicht nur der politische und gesellschaftliche Diskurs auf globaler Ebene. Erfolg und Misserfolg entscheiden sich nicht alleine auf den Weltklimakonferenzen. Klimaschutz ist das Handeln des Einzelnen, der kleinen und großen Unternehmen, der Kommune, des Kreises, des Landes des Vereins, des Forschers. Wir brauchen eine weltweite Trotzreaktion gegen das Versagen der politischen und gesellschaftlichen Elite. Jeder kann an seinem Platz dem Klimawandel entgegentreten.</p>
<p>Unternehmer und Unternehmen sollten es machen wie Siemens und Bosch. Investieren Sie in regenerative Energien. Landräte können Ihre Dächer an Solarinvestoren vermieten und ihre Liegenschaften energetisch sanieren. Bürgermeister sollten ihre Gemeinden zu Bioenergiedörfern machen und Windparks ausweisen. Forscher sollten sich der Energieeffizienz verschreiben, damit wir Ressourcen schonen können, ohne unseren Lebensstil allzu drastisch ändern zu müssen. Brautpaare können einen Baum pflanzen. Nicht nur einmal im Leben sondern jedes Jahr am Hochzeitstag. BUND-Gruppen können aus Ihrer Lethargie erwachen und Ihren Gemeinderat wieder so unter Druck setzen wie in den guten alten achtziger Jahren.</p>
<p>Jeder kann etwas tun. Kaufen Sie einen A++ Kühlschrank, buchen Sie eine Fahrradtour statt Ihrer geplanten Flugreise, fordern Sie Ihren Chef auf, eine große Solaranlage aufs Dach des Unternehmens zu setzen, dämmen Sie Ihr Haus, melden Sie Ihre Kommune zur Solarbundesliga an. Eltern können Ihre Kinder zum Klimaschutz motivieren: Kinder können Ihre Eltern zum Klimaschutz anhalten. Lehrer ihre Schüler erziehen und Schüler Ihre Lehrer konfrontieren.</p>
<p>Das Engagement macht Sinn, denn es gibt Hoffnung für die nächste Klimakonferenz in zwei Jahren in Mexiko. Das Zwei-Grad-Ziel ist jetzt in aller Munde. Die Wirtschaftskrise zeigt, dass wir umdenken müssen. China verkauft nicht mehr nur Solaranlagen in die Welt sondern will in der nächsten Dekade 20 Gigawatt im eigenen Land installieren. Mehr als doppelt soviel wie der Weltmarkt 2009. Indien startet neben der Windkraft jetzt auch im Solarbereich zur Aufholjagd. In Kamerun entstehen die ersten Solarenergiedörfer. Der Ölpreis wird bald wieder anziehen und Energiesparen weltweit zur ökonomischen Pflicht machen. Putin wird mit Gerhard Schröders Hilfe am Gashahn spielen und damit den Klimaschutz voranbringen.</p>
<p>Auch der Blick in die kurze Geschichte des Klimaschutzes macht Hoffnung. 1995 in Berlin bei der Weltklimakonferenz gelang trotz großer Hoffnungen bei unserem „Heimspiel“ nur ein kleiner Fortschritt, ich selbst war damals als stellvertretender Pressesprecher der NGOs aktiv. Wir waren genauso enttäuscht wie heute nach Kopenhagen. Und dann in Kyoto, nur zwei Jahre später, ein bindendes Abkommen. Dieses kleine Wunder gilt es jetzt zu wiederholen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Im Klimaschutz wie im Fußball. Einen neuen Trainer gibt es diesmal nicht. Aber immerhin hieß die damals in Berlin trotz grandiosem Einsatz gescheiterte Umweltministerin Angela Merkel. Sie wird mit uns in Mexiko wieder antreten. Wir müssen uns für diese zwei harten Jahre alle selbst motivieren. Die Belohnung kann ein weltweites Klimaschutz-Abkommen in zwei Jahren sein.</p>
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		<title>Befragung zum Thema Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[KYOCERA startet eine Befragung zum Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen. Teilnehmer nehmen auch an Gewinnspiel teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für den zweiten KYOCERA Umweltpreis laufen und unser KYOCERAblog soll dazu das Thema Nachhaltigkeit inhaltlich begleiten. Dabei ist auch Ihre Meinung gefragt. Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner DUH (Deutsche Umwelthilfe) wollen wir daher in einer Umfrage von Ihnen wissen, ob nachhaltige Strategien und Konzepte in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch von Bedeutung sind.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://forms.kyoceramita-europe.com/output/preview.aspx?SEITEN_ID=227" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/forms.kyoceramita-europe.com/output/preview.aspx?SEITEN_ID=227&amp;referer=');">Klicken Sie hier, um zur Befragung zu kommen.</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Und etwas zu gewinnen gibt es natürlich auch. KYOCERA verlost unter allen Teilnehmern ein nachhaltiges Wochenende in Deutschland.</p>
<p>1 Nacht im Igludorf an der Zugspitze, 1 Übernachtung im Warmen, <a href="http://www.iglu-dorf.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.iglu-dorf.com/?referer=');">www.iglu-dorf.com</a></p>
<p>oder<br />
1 Wochenende im Burghotel Lenzen an der Elbe, <a href="http://www.burghotel-lenzen.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.burghotel-lenzen.de/?referer=');">www.burghotel-lenzen.de</a></p>
<p>oder<br />
1 Wochenende im Kloster Plankstetten, <a href="http://www.kloster-plankstetten.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kloster-plankstetten.de/?referer=');">www.kloster-plankstetten.de</a></p>
<p>Bei Fragen zur Studie oder zum Gewinnspiel, wenden Sie sich bitte an die folgende e-Mail:<br />
pr [at] kyoceramita.de</p>
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		<title>„Gebt den Flüssen ihren Raum“ – Jetzt heisst es handeln</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dürr-Pucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendige Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Dürr-Pucher, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), aüßert seine Erwartungen an Umweltpolitik der neuen Regierung, v.a. zum Thema Flüssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der verheerenden Oder-Flut im Jahr 1997 hat der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl diesen bis heute gültigen und wichtigen Satz zum Schutz deutscher Flüsse gesagt. Er ist seither Verpflichtung für alle, die sich für lebendige Flüsse und Bäche sowie den Schutz vor einer erneuten Flut in Deutschland einsetzen. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie gibt uns das richtige Gerüst, um europaweit die zum Schutz der Flüsse nötigen Maßnahmen zu treffen und dabei auch auf die Folgen des Klimawandels mit verstärkten Regenfällen, regionalen Naturkatastrophen wie Hochwasser, aber auch längeren Trockenperioden besser reagieren zu können. Denn unsere Flüsse dienen als Lebensadern für die Flora und Fauna in der Landschaft um sie herum.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Für die neue schwarz-gelbe Regierung unter Angela Merkel ist dieser Satz Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Positiv ist, dass der Satz wieder in der Koalitionsvereinbarung steht und die Regierung sich so für den Schutz deutscher Flüsse einsetzt. Jetzt müssen endlich Taten folgen. Dies gilt insbesondere für den neuen Umweltminister Norbert Röttgen, aber auch für Verkehrsminister Peter Ramsauer. Ein Knackpunkt wird dabei der letzte nicht schiffbare Abschnitt der Donau zwischen Straubing und Vilshofen sein. Die Herausforderung, die Flüsse und Bäche durchgängig zu machen und sie wieder in ihre Auen einzubinden, ist jedoch in ganz Deutschland für Bundesländer und Bund ein zentrales Aktivitätsfeld, um Zukunftsfähigkeit zu beweisen.</p>
<p>Die Deutsche Umwelthilfe hat die Durchgängigkeit und Beseitigung von Dämmen und Mauern in den Auen bundesweit zu einer ihrer zentralen Aufgaben im Netzwerk <a href="http://www.duh.de/lebendige-fluesse.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/lebendige-fluesse.html?referer=');">„Lebendige Flüsse“</a> gemacht. Am <a href="http://www.duh.de/127.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/127.html?referer=');">„Lebendigen Neckar“</a> und an der <a href="http://www.duh.de/lebendige-werra.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/lebendige-werra.html?referer=');">„Lebendigen Werra“</a> wurden in den letzten drei Jahren alle Durchgängigkeitshindernisse kartiert und Empfehlungen zu ihrer Beseitigung oder Umgehung beschrieben. An der <a href="http://www.duh.de/lebendige-weser.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/lebendige-weser.html?referer=');">„Lebendigen Weser“</a> und an der <a href="http://www.duh.de/lebendige-elbe.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/lebendige-elbe.html?referer=');">„Lebendigen Elbe“</a> werden Auwälder gepflanzt. Am <a href="http://www.duh.de/lebendiger-rhein.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/lebendiger-rhein.html?referer=');">„Lebendigen Rhein“</a> wurden viele neue Lebensräume in der Aue geschaffen.</p>
<p>Jetzt ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zum Wohle von Mensch und Natur, dem ökologischen Hochwasserschutz eine echte Chance zu geben und die Wasserrückhaltefähigkeit unserer Landschaft in der gesamten Fläche zu verbessern. Dadurch entstehen wertvolle neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Es handelt sich aber auch um intelligente Schutzmaßnahmen für wertvolle wirtschaftliche Güter, insbesondere in den hochwasserbedrohten Auen der großen Flüsse wie Rhein, Donau, Ems, Elbe und Oder sowie ihrer teilweise schon stark beeinträchtigten Nebenflüsse wie Main, Neckar und Mosel.</p>
<p>Dies ist keine einsame Forderung weniger Naturschützer, es ist auch ein Anliegen für zukunftsorientierte und dem Umweltschutz verpflichtete Unternehmen. Das Bekleidungshaus C&amp;A und der Druckerhersteller KYOCERA unterstützen die Initiative „Lebendige Flüsse“ der Deutschen Umwelthilfe deshalb schon seit vielen Jahren. Sie verleihen dem Schutz der Flüsse in Deutschland ökonomischen Nachdruck. Das ist eine Steilvorlage für die neue Regierung, endlich zu handeln. Nur so kann verhindert werden, dass Naturkatastrophen wie die Oder-Flut sich wiederholen.</p>
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