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	<title>KYOCERAblog &#187; BAUM</title>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis: Tolle Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises zusammen mit dem BVMW im alten Bundestag Bonn an Preisträger SkySails, LichtBlick und Groz-Beckert sowie ENERCON.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es so weit: Aus den 64 Bewerbungen für den <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/?referer=');">KYOCERA-Umweltpreis</a> wurden vor 1.000 Vertretern aus mittelständischen Unternehmen die drei Sieger ausgezeichnet und zudem zwei Sonderpreise für besondere Verdienste um die Reduzierung von CO2-Emissionen vergeben. Bevor ich zu den Preisträgern komme, möchte ich mich zunächst bei einigen bedanken, die diese gelungene Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
<p>Ein besonderer Dank geht vorab an unsere Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Mit ihm in der Jury saßen der Klimaexperte Mojib Latif, Mario Ohoven vom <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/?referer=');">Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>, Dieter Brübach vom <a href="http://www.baumev.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">Bundesdeutschen Arbeitskreis Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M.)</a>, Martin Poreda von <a href="http://www.kununu.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kununu.com/?referer=');">kununu</a>, <a href="http://www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.wiwo.de/autor/sebastian-matthes/?referer=');">Sebastian Matthes</a> von der WiWo, Dr. Stephan Schwarzer von der <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite.wk" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/portal.wko.at/wk/startseite.wk?referer=');">Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)</a>, Jörg Dürr-Pucher von der <a href="http://www.duh.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.duh.de/?referer=');">Deutschen Umwelthilfe (DUH)</a>, Dr. Ahmet Lokurlu von der <a href="http://www.solitem.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.solitem.de/?referer=');">SOLITEM AG</a> und letztjähriger Sieger des KYOCERA-Umweltpreises sowie Detlef Herb als Umweltbeauftragter von KYOCERA. Zudem möchte ich mich beim BVMW als Ausrichter des Tags der Wirtschaft bedanken, in dessen Rahmen wir die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durchgeführt haben. Der <img src="file:///U:/Kyocera/Preistr%C3%A4ger_KYOCERA_Umweltpreis2010_klei.jpg" alt="" />BVMW ist neben dem B.A.U.M. unser Partner bei der Vergabe des KYOCERA-Umweltpreises.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 372px"><img class="size-full wp-image-254" title="Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/04/Preisträger_KYOCERA_Umweltpreis2010_____.jpg" alt="Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010" width="362" height="290" /><p class="wp-caption-text">Die Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises 2010</p></div>
<p>Die Jury hat unter den zahlreichen Bewerbungen auch in diesem Jahr drei würdige Gewinner mit einer Gesamtsumme von 100.000 für ihr Engagement um die Senkung von CO2-Emissionen belohnt. Der erste mit 50.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an die <a href="http://www.skysails.info/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.skysails.info/?referer=');">SkySails GmbH &amp; Co. KG</a> für ihre Entwicklung von automatisierten Zugdrachensystemen, ein Windantrieb für Frachtschiffe, mit denen nicht nur Treibstoff gespart wird, sondern auch schneller der nächste Hafen erreicht. 30.000 Euro erhielt die <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lichtblick.de/h/index.php?referer=');">LichtBlick AG</a> für den zweiten Platz, den sie sich durch ihr SchwarmStrom-Konzept verdient haben. Durch intelligente Steuerung und Vernetzung vieler so genannter ZuhauseKraftzwerke wird die Energieeffizienz bei der Stromerzeugung enorm erhöht. Den dritten Platz belegte die <a href="http://www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.groz-beckert.com/website/gbkg/de/default.html?referer=');">Groz-Beckert KG</a> mit dem Projekt &#8220;Litespeed&#8221;, einer Stricknadel-Neuentwicklung, mit der der Stromverbrauch industrieller Nähmaschinen durch eine Minimierung von Gewicht und Reibungsverlusten nachhaltig gesenkt werden kann. Im Zuge des KYOCERA-Umweltpreises 2010 wurden auch zwei Ehrenpreise an Aloys Wobben von der <a href="http://www.enercon.de/de/_home.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.enercon.de/de/_home.htm?referer=');">ENERCON GmbH</a> für seine wegweisenden Leistungen bei der Entwicklung von Windkrafttechnologien sowie Kasper Rorsted von der <a href="http://www.henkel.de/index.htm" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.henkel.de/index.htm?referer=');">Henkel AG &amp; Co. KGaA</a> für das die langjährige nachhaltige Unternehmensphilosophie des Düsseldorfer Traditions- und Weltunternehmens vergeben.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden wir die einzelnen Siegerprojekte detailliert vorstellen, denn diese Gewinner haben wirklich eine besondere Aufmerksamkeit verdient. Ihr Engagement, Ideen zur CO2-Senkung auch in die Tat umzusetzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollte uns allen zum Vorbild dienen.</p>
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		<title>Monument trifft Moderne: KYOCERA-Umweltpreis im alten Bundestag</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor der Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises stellt Monika Jacoby den Veranstaltungsort im ehemaligen Bundestag in Bonn vor und bedankt sich beim BVMW.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Verleihung des zweiten KYOCERA-Umweltpreises haben wir in diesem Jahr einen ganz besodneren Ort gewählt. Im <a href="http://www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.worldccbonn.com/Plenarsaal.14.0.html?referer=');">ehemaligen Bundestag in Bonn</a> werden die Gewinner des KYOCERA-Umweltpreises gekürt. Im Rahmen vom<a href="http://www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/bund/land/nordrhein-westfalen/land-nordrhein-westfalen/landesgeschaeftsstelle-nordrhein-westfalen/tag-der-wirtschaft-2010.html?referer=');"> &#8220;Tag der Wirtschaft&#8221;</a>, ausgerichtet vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), prämiert die Jury des KYOCERA-Umweltpreises drei Unternehmen für ihre Anstrengungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihren Betrieben. Darüber hinaus werden wir eine Persönlichkeit mit besonderen Verdiensten um die nachhaltige Senkung von CO2-Emissionen mit einem Sonderpreis auszeichnen.</p>
<p>Im ehemaligen Bundestag trafen Politiker seiner Zeit wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung Deutschlands seit 1949 wesentlich vorangetrieben haben. Daher wollen wir es auch als Symbol verstanden wissen, die Themen Nachhaltigkeit und Senkung des CO2-Ausstoßes an diesem geschichtsträchtigen Ort in den Mittelpunkt zu stellen und Unternehmen, die sich durch ihren Einsatz besonders darum verdient machen, zu ehren.</p>
<p>Die Jury ist dabei hochkarätig besetzt: Unter Vorsitz des ehemaligen deutschen Umweltministers und Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Prof. Klaus Töpfer werden der KlimaforscherMojib Latif, der Vorsitzende des BVMW Mario Ohoven sowie der Umweltbeauftragte von KYOCERA MITA, Detlef Herb, darüber entscheiden, welche Unternehmen neben der Auszeichnung mit dem KYOCERA-Umweltpreis das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro erhalten werden.</p>
<p>Wenn am kommenden Donnerstag ab 14 Uhr drei Unternehmen für ihr Engagement mit dem KYOCERA-Umweltpreis ausgezeichnet werden, sollen sie auch ein Vorbild für andere Unternehmen sein, die mit nachhaltigen Technologien einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens steigern.</p>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis geht in heiße Phase</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis ist vorbei. Monika Jacoby gibt einen Ausblick auf die Preisverleihung in Bonn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für den KYOCERA-Umweltpreis endete am 31. März mit einer von uns nicht erwarteten Resonanz. Dass wir mit der zweiten Auflage unseres Umweltpreises anscheinend einen Nerv getroffen haben, der Unternehmer zum Handeln in Sachen CO2-Reduzierung bewegt, macht uns ein wenig stolz. Nachdem bei dem 2008 erstmals verliehenen KYOCERA-Umweltpreis knapp 34 Unternehmen ihre Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes einreichten, nahmen in diesem Jahr mit 65 fast doppelt so viele Unternehmen an dem mit 100.000 €uro dotierten KYOCERA-Umweltpreis teil. Und dabei waren einige wirklich außergewöhnliche Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen leisten. Ich bin sehr gespannt, die Menschen hinter diesen Projekten am Donnerstag auf der Preisverleihung persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Das zeigt nicht nur die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Technologien im täglichen Einsatz bei mittelständischen Unternehmen, sondern auch das gewachsene Bewusstsein für ein Umdenken beim Klimaschutz. Aus den Bewerbungsunterlagen wie den dem persönlichen Feedback vieler Teilnehmer konnten wir erfahren, dass sie auf nachhaltige Technologien aus zweierlei Gründen setzen: Einerseits wollen die Unternehmen einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten, andererseits stehen aber auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen dahinter. Denn mit dem Einsatz energieintelligenter Technologien können die Betriebskosten nachhaltig gesenkt und somit zum echten Wirtschaftsfaktor werden. Neben drei Unternehmen werden wir auch eine Persönlichkeit auszeichnen, die sich bereits seit Jahren um die Senkung von CO2-Emissionen verdient gemacht hat. Man darf gespannt sein, wer diese Auszeichnung in diesem Jahr erhalten wird.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem KYOCERA-Umweltpreis einen Teil dazu beitragen konnten, das Bewusstsein für die Vorteile nachhaltiger Technologien für Umwelt und Wirtschaft zu schärfen. Das Thema Nachhaltigkeit ist längst aus der Nische von Ökos, Utopisten und Weltverbesserern in den Mittelpunkt von Wirtschaft und Gesellschaft gewandert. Und da gehört es auch hin.</p>
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		<title>Kamingespräch &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[KYOCERA veranstaltet Kamingespräch "Nachhaltigkeit als Standortfaktor", u.a. mit Klaus Töpfer, Mojib Latif und Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer bei KYOCERA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag haben wir hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzverbänden nach Düsseldorf zum Kamingespräch eingeladen. Zum Thema &#8220;Nachhaltigkeit als Standortfaktor&#8221; diskutierten unter der Moderation von Sebastian Matthes (Wirtschaftswoche) u. a. Prof. Klaus Töpfer (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR), Dr. Manfred Vohrer (BVMW), Dr. Hans W. Fechner (Sprecher der Geschäftsführung, Siempelkamp GmbH &amp; Co. KG) sowie wie unser Geschäftsführer bei KYOCERA MITA Reinhold Schlierkamp. Die Ergebnisse des Kamingesprächs finden Sie zusammengefasst im unten stehenden Film. Oder schauen Sie <a href="http://www.flickr.com/photos/43423750@N08/sets/72157623397699650/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/43423750_N08/sets/72157623397699650/?referer=');">in unser Flickr-Galerie weitere Eindrücke von der Veranstaltung</a> an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="396" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="396" height="326" src="http://www.youtube.com/v/KMEcgPB3ln4"></embed></object></p>
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		<title>Kamingespräch über nachhaltiges Wirtschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit im Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[KYOCERA veranstaltet Kamingespräch im Breidenbacher Hof in Düsseldorf zum Thema Nachhaltigkeit als Standortfaktor mit Klaus Töpfer, Mojib Latif und Mario Ohoven]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von KYOCERA freuen uns, am morgigen Dienstag, den 2. Februar, ein hochklassig besetztes Kamingespräch auszurichten. Ab 17 Uhr diskutieren im Breidenbacher Hof in Düsseldorf insgesamt sieben Experten über Nachhaltigkeit als Standortfaktor. Neben dem ehemaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer und Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften werden an der Runde auch Mario Ohoven, Präsident des BVMW und Martin Hille vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie sowie <span id="more-190"></span>Hans Fechner, Geschäftsführer Siempelkamp GmbH &amp; Co KG, der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe Jürgen Resch und Dieter Brübach, Vorstandsmitglieds des B.A.U.M. e.V., teilnehmen.</p>
<p>Durch den Abend wird Sebastian Matthes, leitender Redakteur der „WirtschaftsWoche“, führen und sich der Frage widmen, welche Potenziale sich durch nachhaltiges Wirtschaften für den Standort Deutschland bieten. Dabei geht es nicht nur um umweltpolitische Aspekte, sondern vor allem darum, Prozesse durch nachhaltige Technologien oder Verhaltensweisen zu optimieren und so die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu erhöhen.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung werden wir auch den KYOCERA-Umweltpreis den anwesenden Journalisten und Partnern vorstellen. Wir verleihen den mit 100.000 Euro dotierten Preis in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal. Er richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die Projekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes in ihrem Unternehmen geplant oder bereits realisiert haben. Noch bis zum 31. März können <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de/index/bewerbung.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de/index/bewerbung.html?referer=');">Bewerbungen an die Jury unter Vorsitz von Klaus Töpfer</a> eingereicht werden.</p>
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		<title>Was ist Nachhaltigkeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieter Brübach vom Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. über Nachhaltigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nachhaltigkeit&#8221;. Was ist das? Was soll das? Was habe ich damit zu tun?, fragt der Unternehmer und kann meist allein schon mit dem Wort &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; wenig anfangen.</p>
<p>Nun: die Berücksichtigung von Umweltfragen in der Wirtschaft, aber auch in der Politik hat eine dynamische Entwicklung genommen. Im Vergleich zu den vergangenen zwei Jahrzehnten, lässt sich eine Verschiebung der Schwerpunkte erkennen. Die heutige Sichtweise ist wesentlich umfassender, denn es geht nicht nur <span id="more-178"></span>um den Schutz der Umwelt, sondern auch um soziale Aspekte, um globale Verantwortung, die Übernahme von Verantwortung für zukünftige Generationen und somit um die Förderung einer &#8211; nachhaltigen &#8211; Entwicklung.</p>
<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde von der Brundtland-Kommission 1987 geprägt: Unter nachhaltiger Entwicklung wird eine Entwicklung verstanden „die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“ (aus UBA 1997). Aus dieser Definition leiten sich die drei Säulen  &#8211; Ökonomie, Ökologie und Soziales &#8211; der nachhaltigen Entwicklung ab.</p>
<p>Als umweltorientierter Unternehmensverband der Wirtschaft setzt B.A.U.M. genau an diesem Punkt an: 1984 als 1. Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet, bilden heute ca. 500 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen das größte Netzwerk für umweltorientiertes und auf Nachhaltigkeit zielendes Management in Europa. B.A.U.M. möchte durch eine kooperative Zusammenarbeit die Unternehmen überzeugen, ihre Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit stetig weiter auszubauen und die damit verbundenen Chancen zu realisieren.</p>
<p>Unsere Überzeugung nämlich ist: In der Hinwendung auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise stecken große Chancen auf unternehmerischen Erfolg! Zunächst einmal ist Nachhaltigkeit auch eine große Herausforderung für die Gesellschaft und die Wirtschaft.</p>
<p>Die von anerkannten Wissenschaftlern in mehreren Klimareports für die UN aufgestellten Szenarien gehen davon aus, dass mittelfristig (binnen 20-50 Jahren) eine ganz wesentliche Reduzierung des Energieeinsatzes, des Ressourcenverbrauches und der Umweltbelastungen zwingend erforderlich ist &#8211; etwa um den Faktor 4 oder gar den Faktor 10.</p>
<p>Die CO²-Emissionen sollen um 80 % vermindert werden, der Primärenergieeinsatz um 50 %. Die Materialproduktivität muss um ein Vielfaches wachsen, der Einsatz nicht-erneuerbarer Rohstoffe um 90 % gesenkt werden. Der Flächenverbrauch soll gar auf Null zurückgehen.</p>
<p>Doch wird diese Herausforderung von den Unternehmen angenommen? Immer noch wird bei vielen Unternehmen überwiegend unreflektiert an der Wachstumsorientierung festgehalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Probleme nicht bekannt sind, aber sie werden systematisch verdrängt.</p>
<p>Der Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 hat leider eindrucksvoll gezeigt, dass auch bei den weltweit führenden Politikern die Probleme lieber verdrängt als energisch und konsequent angepackt werden.</p>
<p>Welche weiteren Chancen bietet die Nachhaltigkeitsorientierung den Unternehmen?</p>
<p>Der originäre Begriff stammt ja aus der Forstwirtschaft. Nach jahrelang praktizierter Kahlschlagpolitik merkte man dann doch, dass bei einem derart betriebenen Substanzverzehr keine langfristige Rendite zu erzielen ist. Folglich stellte man (erfolgreich) auf Methoden um, die die natürlichen Ressourcen schonten und dadurch auch den ökonomischen Nutzen dauerhaft gewährleisteten.</p>
<p>Dass Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen können, hat B.A.U.M. in dem Buch &#8220;Kosten senken durch Umweltmanagement &#8211; 1000 Erfolgsbeispiele aus 100 Unternehmen&#8221; eindrucksvoll dokumentiert. Die vielen in der Praxis erfolgreich umgesetzten Beispiele zeigen, wie durch eine systematische Betrachtung von Umweltaspekten und durch entsprechende Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Energie- und Wassereinsparung, Einsparung von Rohstoffen und Verpackungsmaterialien sowie Abfallminimierung und Verkehrsoptimierung Kosten gesenkt werden können.</p>
<p>Was aber macht ein Unternehmen zu einem nachhaltigem Unternehmen oder gar einem &#8220;Sustainability-Leader&#8221;?</p>
<p>Der Wissenschaftler Philip C.R. GRAY von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik der Kfa Jülich hat für seine Untersuchung zur „Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Unternehmen“ (1999) folgende <strong>Kriterien</strong> zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Das Unternehmen sieht „Win-win“-Lösungen zwischen der Ökologie und der Ökonomie als prinzipiell möglich an,</li>
<li>Das Unternehmen hat ein Umweltmanagementsystem und quantifizierte Umweltziele; diese Ziele sollten möglichst mit ökologischen Managementregeln im Einklang sein bzw. in diese Richtung zielen.</li>
<li>Es gibt Maßnahmen, den ganzen Produktlebenszyklus in ökologischer Hinsicht zu berücksichtigen: Design, Herstellung, Nutzung und Verwertung/Recycling.</li>
<li>Das Unternehmen versucht, Mitarbeiter, Kunden usw. für ökologische Aspekte zu sensibilisieren bzw. zu trainieren.</li>
<li>Ein Dialog über ökologische und andere Ziele des Unternehmens wird zunehmend mit „neuen“ Stakeholdern geführt.</li>
<li>Es gibt freiwillige Kooperationen mit anderen Unternehmen, um Kreisläufe effektiver schließen zu können.
<ul></ul>
</li>
</ul>
<p>Bei der Untersuchung von GRAY nennen Unternehmen folgende <strong>Motive</strong>, weshalb sie sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen:</p>
<ul>
<li>Die Verantwortung, zur Lösung von weltweiten Problemen beizutragen (Wahrnehmung von Herausforderungen wie Umweltverschmutzung, Ressourcenverbrauch und Bevölkerungswachstum).</li>
</ul>
<ul>
<li>Die öffentliche Diskussion</li>
<li>Ein ideelles Motiv, wie das persönliche Engagement bzw. Umweltbewusstsein des Inhabers oder von Führungspersonen, wie z.B. Michael Otto, August Oetker, aber auch Claus Hipp, Jürgen Schmidt oder Franz Ehrnsperger. Dies sind herausragende Unternehmerpersönlichkeiten, die mit großem Engagement in ihren Unternehmen erfolgreich „Nachhaltigkeit“ praktizieren.</li>
<li>Forderungen oder Wünsche anderer Akteure wie z.B. Kunden oder Umweltinitiativen.</li>
<li>Gesetzgebung (selten genannt)</li>
<li>Betriebswirtschaftliche Gründe, wie beispielsweise die Einsparung von Kosten, die Sicherung von Qualität und die Steigerung von Effizienz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Strategische Gründe (Wettbewerbsfähigkeit)</li>
<li>Imagegewinn</li>
</ul>
<p>Die Herausforderung der gesamten Wirtschaft muss es sein, den Prozess zu einem &#8220;nachhaltigen Wirtschaften&#8221; einzuleiten bzw. umzusetzen. Dazu muss ein Umdenken insbesondere der Unternehmerpersönlichkeiten stattfinden, da mit der derzeitigen Wirtschaftsform die Probleme nicht zu lösen sind. Insbesondere muss es gelingen, durch unternehmerisches Handeln zur Bildung von gesellschaftlich anerkannten Werten beizutragen.</p>
<p>Ich bin sicher, dass die Menschen die Vision einer zukunftsfähigen Gesellschaft vermittelt bekommen müssen. Der große französische Schriftsteller Saint Exupéry hat dies wie folgt ausgedrückt:</p>
<p align="center">Wenn Du ein Schiff bauen willst,</p>
<p align="center">so trommle nicht die Männer zusammen,</p>
<p align="center">um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten</p>
<p align="center">und Aufgaben zu vergeben.</p>
<h3>Vermittle ihnen zuallererst die Sehnsucht nach dem weiten Meer!</h3>
<p><a href="http://www.baumev.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">www.BAUMeV.de</a></p>
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		<title>25 Jahre BAUM &#8211; Glückwunsch für gelebte Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[BAUM]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Jacoby war auf dem 25-jährigen Jübiläum des BAUM und berichtet von der Preisverleihung an an Fürst Albert von Monaco.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Preisübergabe" src="http://newsletter.komm-passion.de/newsletter/kyocera/BAUM_Jubilaeum1.jpg" alt="" width="448" height="204" />Am 23. und 24.11.09 war ich auf der 25-Jahr-Feier des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (BAUM e.V.) eingeladen. Den Weg nach Hamburg trat ich gern an, um in der gediegenen hanseatischen Atmosphäre des alten Börsensaals nicht nur dem BAUM zu seinem Jubiläum zu gratulieren, sondern auch der Verleihung des Umweltpreises beizuwohnen.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Das Motto war „Energisch in eine nachhaltige Zukunft“, was wir von KYOCERA als Auftrag verstehen. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des BAUM Umweltpreises. Der  BAUM ehrt seit 1993 Persönlichkeiten, die sich im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes durch langjähriges herausragendes Engagement und beispielhafte Initiative um den Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung verdient machen. Hochrangiger Gast und Preisträger des Internationalen BAUM Sonderpreises war Fürst Albert der II. von Monaco, der sich weltweit in den Bereichen des Klimawandels, der Bewahrung der Biodiversität und der Wasserversorgung einsetzt. Stolz nahm er den Preis entgegen.</p>
<p><img class="alignnone" title="PreisübergabeII" src="http://newsletter.komm-passion.de/newsletter/kyocera/Preisuebergabe_PrinzAlbertII.jpg" alt="" width="448" height="327" />Als jahrelanges Mitglied des BAUM sowie Initiator des KYOCERA Umweltpreises, der sich Projekten zur Senkung des CO2¬-Ausstoßes widmet, haben wir die Veranstaltung mit Freude unterstützt. Spannende und informative Vorträge von hochkarätigen  Referenten aus Industrie, Forschung und Politik sowie ein exzellenter Dr. Franz Alt in der Moderation. Mit provokanter Liebenswürdigkeit moderierte er die kontroversen Podiumsdiskussionen.</p>
<p>Meine Erkenntnis: Das postfossile Zeitalter ist schon längst keine Vision mehr. Wir haben kein Energieproblem. Wir können in Zukunft den Verbrauch mit regenerativen Energien abdecken. Hierfür benötigen wir neue Infrastrukturen und neue Geschäftsmodelle. Es gilt, sich mit vereinten Kräften aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft energisch auf den Weg zu machen. Eine Vorreiterrolle müssen hier auf jeden Fall die Energiekonzerne einnehmen.</p>
<p>Auch an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an den BAUM zum 25-jährigen Bestehen und ein Dankeschön für die Einladung zu dieser gelungenen Veranstaltung.</p>
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