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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Respect the devine and love the people - Bereits bei der Gründung von KYOCERA im Jahre 1959 vertrat Herr Kazuo Inamori die Philosophie, dass die harmonische Koexistenz mit Natur und Gesellschaft die Grundlage aller Geschäftsaktivitäten zu sein hat. Das Thema Nachhaltigkeit ist daher tief in der Unternehmensphilosophie verankert. Wir möchten dieses Blog daher nutzen, um über unser Engagement zu informieren und natürlich auch zu diskutieren. Umweltschutzprojekte, wirtschaftliche und ressourcenschonende Technologien in unseren Produkten spielen hier ebenso eine Rolle wie nachhaltige Managementkonzepte, Umweltkonzepte am Arbeitsplatz sowie informative Beiträge der Juroren des KYOCERA-Umweltpreises.

DUH VERLEIHT UMWELTMEDIENPREIS

Autor und Regisseur Werner Boote erhielt am 30.11.2010 für seinen Kinofilm „Plastic Planethttp://www.plastic-planet.at) den Umweltmedienpreis. Ausgezeichnet im Printbereich wurden die Tagesspiegel Redakteurin Dagmar Dehmer, in der Kategorie Hörfunk, die Redaktion der BR2-Sendereihe Zündfunk Generator. Den Preis für neue Medien erhält diesmal das Aktionsportal www.campact.de. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) verleiht jährlich in einem Festakt den Umweltmedienpreis und würdigt herausragende Leistungen in den Medien, die sich mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen auseinandersetzen. Der Festakt fand diesmal im historischen Kassensaal der KfW Bankengruppe am Gendarmenmarkt in Berlin statt. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Umwelthilfe Prof. Dr. Harald Kächele begrüsste die Gäste und Preisträger mit einer sehr persönlichen Ansprache und rief dazu auf, ökologische Fort-und Rückschritte fein säuberlich auseinanderzuhalten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Preisträger verdienen unseren großen Respekt. Mit großem Engagement und größtenteils kleinen Budgets hinterfragen sie Themen kritisch und klären auf. Beeindruckt und gleichzeitig schockiert hat mich der Film Plastic Planet von Werner Boote. Der Film wirft vor allem eine Menge Fragen nach einem anderen Konsumverhalten auf. Die Bereitschaft, anders zu konsumieren ist bei vielen Menschen bestimmt vorhanden. Doch welche Alternativen haben wir wirklich?

Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Am vergangenen Freitag wurde vor rund 1.000 Gästen aus Wirtschaft, Politik, und Gesellschaft der Deutsche Nachhaltigkeitspreis vergeben. Besonders gefreut hat uns, dass einer der Preisträger des KYOCERA-Umweltpreises „LichtBlick“ auch den Preis für die nachhaltigste Marke erhalten hat. Außerdem konnte unser Catering-Anbieter „apetito“ mit seiner nachhaltigen Zukunftsstrategie überzeugen und erreichte eine TOP-3-Nominierung.

Bei vielen interessanten und parallelen Diskussionsrunden fiel die Auswahl, an welcher von diesen wir uns beteiligen wollten, nicht leich. Themen waren zum Beispiel neue Recycling-Konzepte für die IT-Industrie, mobile Dienstleistungen in der Automobilindustrie oder eine ökologische Steuerreform. Das fanden wir besonders interessant, denn warum muss der Kunde für nachhaltigere Varianten meist tiefer ins Portemonnaie greifen als für klassische? Kontrovers diskutiert wurde hier eine mögliche Steuerbegünstigung, die nachhaltigere Produkte erschwinglicher und so attraktiver machen könnte. Umgekehrt würden sich so negative Umweltauswirkungen in einem höheren Preis widerspiegeln.

In einem Diskussionsforum wurde auch folgendes, wie wir finden treffendes, gefordert: Neben dem Anbieten von innovativen Produkten und Dienstleistungen sollen Unternehmen auch durch das Bereitstellen von Informationsmaterial und kommunikativen Aktionen den Kunden stärker auf den Geschmack bringen, sein Verhalten zu ändern und nachhaltig zu sein. Ein Beispiel: Für jeden Kaffee ein Alu-Pads wegzuwerfen ist derzeit schick, und Stofftaschen zum Einkaufen sind immer noch unsexy. Vielleicht läge hier aber Potenzial für eine neue Marketingidee!

Unterhaltsam aber auch zugleich beeindruckend haben wir Jamie Oliver empfunden,  der sich für eine bessere Ernährung einsetzt. Wer mal einen Eindruck bekommen möchte, wie schwer es manchen Kindern fällt, Gemüsesorten zu erkennen, kann sich diesen Clip mal anschauen. (englisch)

Fazit des Tages insgesamt: Es wird viel geredet, aber noch zu wenig gehandelt. Ansonsten war die Verleihung des Nachhaltigkeitspreises eine erfrischende Veranstaltung – kontroverse Diskussionsrunden, interessante Gespräche und viel Prominenz. Für uns war es ein bisschen zu viel Prunk – hier könnte man ruhig ein wenig zurückhaltender auftreten.

Verleihung des Kyoto-Preises 2010

Am 10. November 2010 hat die von KYOCERA Gründer Dr. Kazuo Inamori ins Leben gerufene Inamori-Stiftung den Kyoto-Preis vergeben http://www.kyocera.de.
Ich reise bereits seit vielen Jahren immer im November zur Preisverleihung nach Kyoto und begleite deutsche Journalisten beim Interview mit Dr. Kazuo Inamori. Die alte Kaiserstadt Kyoto – ganz anders als Tokyo – hat es mir durch ihre reiche Architektur angetan. Ein harmonisches Miteinander von alten Tempeln mit modernen Hochhäusern ist in dieser Form nur noch selten irgendwo auf der Welt zu sehen. Die Preisverleihung ist immer wieder eine ganz besondere Veranstaltung für mich. Die Mitglieder der japanischen Kaiserfamilie, die schönen Geishas und über tausend Gäste aus aller Welt machen diese Preisverleihung so speziell und glamourös.

Den drei Laureaten wurde in einer feierlichen Zeremonie im Kyoto Conference Center ein Diplom, die Kyoto-Preis Medaille und das Preisgeld in Höhe von 435.000 Euro überreicht. Den Kinderchor am Ende der Veranstaltung empfand ich als besonderes Highlight. Alle Mädchen waren in wunderschöne Kimonos gehüllt und haben für mich beeindruckend ein Lied über die Erde gesungen, die uns allen gehört und die es zu behüten gilt.

Der südafrikanische Künstler  William Kentridge erhielt den Preis in der Kategorie Kunst und Philosophie für die Erschaffung einer eigenen ursprünglichen Kunst, die traditionelle Zeichentechniken in Animation, Videoprojektion und andere Medien einbringt. In der Kategorie Grundlagenforschung wurde der ungarische Mathematiker Dr. László Lovász für seine Erfolge auf dem Gebiet des diskreten Optimierungsalgorithmus ausgezeichnet. Der japanische Arzt Dr. Shinya Yamanka erhielt den Kyoto-Preis für seine Stammzellenforschung. Zusammen mit seinem Team programmierte er Zellen so um, dass sie in Ihrer Art und Weise embryonalen Stammzellen glichen.

Auf den Gründer von KYOCERA zu treffen ist für mich jedes Mal faszinierend. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie Dr. Inamori hochkonzentriert zum Beispiel Interviews mit westlichen Journalisten gibt. Die Antworten sind motiviert durch seine Philosophie sehr spannend und ich habe noch keinen Journalisten erlebt, der nicht begeistert war, von seiner persönlichen Ausstrahlung und für japanische Verhältnisse sehr klaren Aussagen.

“Die Menschheit braucht saubere Energie”

Im Handelsblattartikel vom 24.11.2010 erläutert KYOCERA Chef Makoto Kawamura die Strategien des Konzern im weltweit boomenden Solarmarkt (http://bit.ly/fbcsXc). Laut Kawamura steigen die Anforderungen an den Umwelschutz, denn die Weltbevölkerung wächst und die fossilen Brennstoffe sind irgendwann erschöpft. Die Konkurrenz im Solarmarkt ist groß, KYOCERA setzt jedoch auf Qualität und die 35 jährige Erfahrung mit Solarmodulen.
Der Bedarf nach regenerativen Energien und ressourcenschonenden Produkten wird in den nächsten Jahren zunehmen. KYOCERA entwickelt seit über 50 Jahren ressourcenschonende Produkte wie langlebige ECOSYS Drucker, Solarmodule und Feinkeramikbauteile. Die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, ist die Philosophie des Konzerns.  Als Unternehmen mit einer solch philantropischen Strategie engagiert sich der Konzern aber auch in vielen nachhaltigen Projekten weltweit. Seit vielen Jahren verbessert KYOCERA die Bildungs-und Energieinfrastruktur in ländlichen Gebieten von Entwicklungsländer und unterstützt Aktivisten in sozialen Projekten.  Auch Unternehmen sollen motiviert werden, in Umwelttechnologien zu investieren. Gemeinsam mit der DUH, und dem BVMW fördert KYOCERA MITA Deutschland GmbH mit dem KYOCERA UMWELTPREIS http://www.kyocera-umweltpreis.de mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung CO2-reduzierender Projekte.

KYOCERA als Vorbild für Umweltbewusstsein

Ein Sprichwort sagt: „Lehrsätze reden, Beispiele sprechen.“. Wo sollte KYOCERA eine solche Vorbildfunktion einnehmen, wenn nicht im Bereich der erneuerbaren Energien? Schließlich ist KYOCERA einer der führenden Photovoltaik-Hersteller.

Deswegen geht KYOCERA in Sachen Umweltbewusstsein mit gutem Beispiel voran: Seit September sind alle zehn japanischen Produktionsstätten mit den firmeneigenen Solarmodulen ausgestattet. Zusammengenommen hat KYOCERA jetzt an 20 Standorten auf der ganzen Welt Solaranlagen in Betrieb und leistet so einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und zum Umweltschutz. Auch die KYOCERA Mita Deutschland-Zentrale in Meerbusch ist bereits mit einer Solaranlage ausgestattet.

Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)

Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)

Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)

Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)

Das Herz Prinzip – Sten Bens zu Gast bei KYOCERA

Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA

Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA

Am 6.Oktober war KYOCERA zum zweiten Mal Gastgeber einer Veranstaltung des Bundesverbands für Mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Sten Bens, Spezialist für Kommunikation, Verhaltensveränderungen, Verkaufstraining und Autor des Buches „Das Herz Prinzip“ hielt einen exklusiven Vortrag zum Thema „Emotionales  Verkaufen – so erobern Sie die Herzen Ihrer Kunden!“ Mehr als 100 Teilnehmer, Geschäftsführer und Vertriebsmitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen aus NRW, waren hierfür zu uns nach Meerbusch gekommen.

Sten Bens fesselte die Zuschauer mit seinem Vortrag, bei dem er das Publikum immer wieder mit einbezog. Viele seiner teilweise sehr psychologischen Ansätze wurden auf die Bedeutung für Verkaufsgespräche hin erläutert. Der Wandel von Produzenten- hin zu Käufermärkten ist für alle Unternehmer spürbar. Hochgradig kompetitive Marktsituationen sind Mittelständlern nur allzu bekannt. Sten Bens gab dazu die einzig plausible Antwort: Bedingungslose Kundenorientierung. Zu wissen, was den potenziellen Käufer bewegt, was ihn emotional anspricht, ist das Kapital des Mittelstands.

 Zwei seiner Kernpunkte waren:

 „Wer den Schlüssel zum Erfolg sucht, findet ihn erst einmal in sich selbst. In der Kraft seiner Persönlichkeit“

und

  „Was du aussendest, kehrt zu dir zurück“

 Im Anschluss an den Vortrag diskutieren Sten Bens, KYOCERA Vertriebsleiter Bernd Rischer und Werner Kozlowski, der Geschäftsführer von BEKO TECHNOLOGIES, mit Dr. Alexander Güttler, Journalist und Geschäftsführer der PR Agentur komm.passion, die vorgestellten Thesen kontrovers und erörterten die Frage, ob nachhaltiger Vertrieb in unserer heutigen Wirtschaft möglich ist. Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion. Ein gelungener Abend, von dem jeder für sich etwas mitnehmen konnte!

FÜNF UMWELT ENGEL FÜR KYOCERA

5 Blaue Engel für KYOCERA

5 Blaue Engel für KYOCERA

Wir freuen uns, dass jüngst die  aktuellen Kyocera Arbeitsplatzdrucker FS-1120D, FS-1320D, FS-1370DN, sowie der A3-Farbdrucker FS-C8500DN und das neue Hochleistungs-Multifunktionssystem TASKalfa 552ci mit dem „Blauen Engel“ zertifiziert worden sind. Mit der  Verleihung des  Umweltzeichens hat KYOCERA erneut die hohen Umwelt- und Effizienzstandards seiner Drucker und Multifunktionssysteme unter Beweis gestellt.

Die Systeme wurden aufgrund ihrer Ressourcen schonenden Konstruktion und geringen Emissions- und Geräuschwerte mit dem bekannten Umweltsiegel ausgezeichnet.

Der „Blaue Engel“ ist eines der weltweit renommiertesten Umweltsiegel. Mit ihm zeichnet das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung nach detailliert festgelegten Kriterien eines umfassenden Regelwerks des Umweltbundesamtes Produkte für ihre besondere Umweltfreundlichkeit aus. Das Umweltsiegel soll eine Orientierungs- und Kaufentscheidungshilfe für den Verbraucher sein, um sich für besonders umweltfreundliche Produkte entscheiden zu können.

Öfter mal fleischlos essen hilft dem Klima

Als Vegetarierin liegt mir das Thema fleischlose Ernährung sehr am Herzen. Zum Wohl der Tiere, der Gesundheit – und nicht zuletzt der Umwelt. Für die meisten Menschen ist es ganz selbstverständlich Fleisch zu essen. Warum auch nicht: es schmeckt gut, es ist ein Grundnahrungsmittel. Ein Deutscher verzehrt durchschnittlich pro Jahr fast 90 Kilo Fleisch und Fisch, ein Amerikaner fast 125 Kilo.

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Verschwendest du noch oder recycelst du schon?

Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres diesjährigen Sommerfestes. Bei der Herstellung von Perlenketten und Briefumschlägen aus alten Kalendern und Zeitschriften war dann auch Kreativität gefragt. Denn mit ein bisschen Phantasie kann man bereits gebrauchtes Material, ohne die Struktur zu verändern, wieder neu nutzen. Das nennt man Direkt-Recycling.

Papier schöpfen

Gestapeltes Holz und mit Wasser gefüllte Eimer konnten verdeutlichen, wie groß die Einsparung im Ressourcenverbrauch von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier ist.

Nach Absolvieren von mind. 4 Lern-Stationen konnte jeder seinen eigenen Papierführerschein erlangen. Unter Anderem konnte man darin auch erklären, in Zukunft nur noch Recyclingpapier-Schulhefte zu kaufen. Doch woran erkennt man echtes Recyclingpapier eigentlich? An der Papier-Sortierstation wurde schnell klar, dass das bei den vielen unterschiedlichen Zeichen heutzutage gar nicht so leicht ist. Viele sind irreführend, richtig sicher kann man sich nur beim Zeichen des Blauen Engels sein.  

Abgerundet wurde die ganze Umwelt-Aktion von einer Plakatwand-Reihe. Mit vielen Bildern und zusätzlichen Informationen konnte man mehr zu den Themen Umweltbelastung der Papierherstellung, Papierverschwendung und die richtige Praxis bei der Papierherstellung erfahren. Diese Ausstellung wird nun nach dem Sommerfest weiter in unserem Unternehmensgebäude ausgestellt, so dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt sich in Ruhe zu informieren.

KYOCERA zeichnet Acetebis Peacock und Ingram Micro aus

Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist für uns unerlässlich – auch das hat mit Nachhaltigkeit zu tun. Vor diesem Hintergrund haben wir nun bereits zum zweiten Mal den KYOCERA Distributionsaward vergeben. Der Titel „Distributor des Jahres“ ging dabei im Bereich Hardware an die Acetebis Peacock GmbH. Im Bereich Consumables erhielt die Firma Ingram Micro die Auszeichnung.

Über ein Jahr lang wurden alle autorisierten Consumables- und Hardware-Distributoren  sowohl in Hinblick auf ihre Gesamtleistung als auch auf die Entwicklung in der Zusammenarbeit mit KYCOERA bewertet. Neben Umsatz und Produktentwicklung spielten zudem Faktoren wir Loyalität, Training und E-Learning eine wichtige Rolle bei der Bewertung.

Ein Interview mit den Preisträgern zum Thema nachhaltige Zusammenarbeit sehen Sie hier:

Interview mit den Preisträgern des KYOCERA Distributionsaward 2010

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