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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Mit der dritten Runde des KYOCERA-Umweltpreises haben Unternehmen wieder die Chance, sich um das Preisgeld von 100.000 Euro zu bewerben. Wir möchten ressourcenschonende Technologien aber nicht nur auszeichnen, sondern dem Thema Nachhaltigkeit auch eine Plattform bieten. Aus diesem Grund hat KYOCERA den KYOCERAblog ins Leben gerufen. Umweltschutzprojekte werden hier ebenso Thema sein, wie neueste Technologien, nachhaltige Managementkonzepte, Umweltengagement am Arbeitsplatz oder Diskussionsrunden mit den Mitgliedern der KYOCERA-Umweltpreis Jury.

Machen Sie also mit, nicht nur beim KYOCERA-Umweltpreis, sondern auch in unserem Blog.

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Umweltpreis

Das nachhaltige “Wohlfühlbüro”

Letzte Woche haben wir ja schon über den KYOCERA-Umweltpreis informiert. Heute haben wir mit dem KYOCERA-Geschäftsführer Reinhold Schlierkamp gesprochen. Er hat noch einmal deutlich gemacht, warum Nachhaltigkeit bei KYOCERA so eine große Rolle spielt:

Das besondere am Umweltpreis 2012 ist übrigens die  Sonderkategorie.  Um nachhaltige Strukturen auch in Büro und Arbeitswelten zu fördern, suchen wir im Rahmen des 3. KYOCERA Umweltpreises gemeinsam mit dem FraunhoferInstitut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) das “Wohlfühlbüro” der Zukunft. Was das ist, erklärt Reinhold Schlierkamp:

Wir suchen also Unternehmen, die mit bestimmten Maßnahmen zu einer ökologisch orientierten Arbeits-und Bürogestaltung beitragen  und zugleich die Work-Life-Balance und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter steigern.  Der Mensch muss hierbei im Mittelpunkt stehen, deswegen richten wir uns mit unsere Suche direkt an die Mitarbeiter. Jeder kann sein Unternehmen für den Ehrenpreis vorschlagen – einfach auf Facebook mit einem kleinen Podcast oder Bild.

Ab Oktober beginnt dann die Votingphase. Die fünf Bewerbungen mi tden meisten Sitmmen kommen auf die ” Shortlist”, aus der die offizielle Jury des Umweltpreis unter Klaus Töpfer den Gewinner wählt. Die Sonderkategorie des KYOCERA-Umweltpreise ist grundsätzlich eine Ehrung. Dem Gewinner winkt aber auch eine Mitarbeiter- oder Teamaktion im Wert von 5.000 Euro. Details zur Sonderkategorie und zum Umweltpreis findet man auch im Web.

100.000 Euro für den Umweltschutz

Es geht los! KYOCERA hat den 3. KYOCERA-Umweltpreis ausgerufen. Nach den großen Erfolgen 2008 und 2010 suchen wir bereits zum dritten Mal Projekte, die eine eindeutige Klimarelevanz beziehungsweise eine nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachweisen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Projekte noch in der Planungsphase, gerade in der Durchführung begriffen oder schon abgeschlossen sind.

Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2011. Interessierte Unternehmen und Behörden können im Rahmen ihrer Bewerbung genaue Angaben zu geplanten Projekten, eigenen Entwicklungsleistungen, Zeitraum des Projekts, Budget, voraussichtliche Umweltentlastung und Verwendungszweck des Preisgeldes einreichen. Den vollständigen Bewerbungsbogen und Teilnahmebedingungen finden Interessenten unter www.kyocera-umweltpreis.de. Außerdem gibt es hier auch Informationen über die Gewinner aus 2008 und 2010.

Wer am Ende das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro bekommt, entscheidet eine hochkarätige Expertenjury rund um den ehemaligen Bundesumweltminister Dr. Klaus Töpfer. Außerdem wird der Umweltpreis von vier hochkarätigen Partnern: dem Bundesverband für mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Bundesarbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B. A. U. M.) und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).

Mit dem Umweltpreis wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern Unternehmen und Behörden darin unterstützen, innovative Konzepte für den Umweltschutz entwickeln zu können. Denn die weltweit formulierten Klimaziele verlangen von den Unternehmen umfassende Investitionen. Die zur Erreichung dieser Vorsätze nötigen Maßnahmen erfassen sämtliche Unternehmensbereiche. Um nicht nur ein Projekt fördern zu können, wird die Dotierung auf drei Preisträger aufgeteilt: Auf den 1. Platz entfallen 50.000 Euro, auf Platz 2 30.000 Euro und auf Platz 3 20.000 Euro.

Die Energiewende ist gut für Kyocera

Die letzten Wochen sind spannend. Die Energiepolitik beherrscht die Medien trotz Ehec und EURO-Krise. Hoher Ölpreis, Fukushima, Atomausstieg, politischer Erdrutsch in Deutschland. Wie sieht eine Energieversorgung der Zukunft aus? In Deutschland und weltweit? Was bedeutet das für die Gesellschaft aber auch für Unternehmen wie Kyocera?

Als japanisches Unternehmen ist Kyocera besonders von der Natur- und Atomkatastrophe betroffen. Es wurden zwar keine Mitarbeiter schwer verletzt und keine Produktioneinrichtungen zerstört, dennoch ist man  emotional betroffen. Kyocera spürt die Unterschiedlichkeit, mit der beide Länder mit dieser Zäsur umgehen, ganz direkt. Deutschland reagiert stärker auf die sich realisiert habenden Risiken der Atomkraft als Japan und handelt schneller als die meisten Länder weltweit. Das wird sich positiv auszahlen, wenn unsere Gesellschaft dabei gelassen bleibt und nicht an dem sehr deutschen Wunsch scheitert, alles hundertprozentig machen zu wollen.  

Sind wir ängstlicher als Franzosen und Briten, romantisch und naiv, weil wir glauben, uns allein mit Erneuerbaren Energien versorgen zu können? Nein, wir sind nur schon einen größeren Teil der Wegstrecke dorthin gegangen. Ein Siebtel unseres Stromes kommt aus erneuerbaren Kraftwerken, die Bürger, Unternehmer, Landwirte und Stadtwerke in den letzten zehn Jahren gebaut haben. Innovation, Mittelstand und Anpacken gehören zu unserem nationalen Selbstverständnis. Vor der dezentral demokratischen Energieerzeugung haben wir in unserem föderalen System weniger Angst als Japaner und Franzosen in ihren zentral und traditionalistisch geprägten Systemen. Die Verbindung zwischen Politik und Atomkonzernen ist bei uns zudem etwas weniger stark ausgeprägt.

Wichtig ist die Entwicklung in den Ländern, die für die Zukunft der Welt wirklich entscheidend sind. China, Indien und Brasilien setzen auf Erneuerbare Energien. Als Schwellenländer werden sie nicht von Beginn an auf die fossil-atomare Option verzichten. Entscheidend wird, welche Schwerpunkte sie in der nächsten Dekade setzen. Einen Erfolg der Erneuerbaren in Deutschland werden sie wahrnehmen.

Jetzt kommt es entscheidend auf die Wirtschaft an, nicht auf die Lobbyisten in den Verbänden, sondern auf Unternehmer und Manager zu setzen. Wer profitiert, wer verliert? Unternehmen wie Bosch, Siemens und Wacker sind schon weit mit dem Umbau in Richtung erneuerbare Energien vorangekommen. Solarworld, Enercon und Nordex sind auf Basis Sonne und Wind ganz neu entstanden. Weitsichtige Mittelständler haben in Richtung Klimaschutz diversifiziert.

Kyocera mit seiner Keramikkompetenz ist für die Energiewende gut aufgestellt. Nicht nur die Solarsparte, die direkt profitiert. Beginnend mit Gründer Inamori spielen Nachhaltigkeit, Umweltorientierung und Innovation bei Kyocera eine zentrale Rolle. Energie sparen und Ressourcen schonen sind gelebte Grundwerte des Unternehmens. Diese Fähigkeiten sind in Zukunft gefragter denn je. Kyocera ist fit für die Energiewende.

KYOCERA-Studie: Das Büro der Zukunft ist zwar grün, aber nicht papierlos

Flexibel, mobil. grün: Das Büro der Zukunft

Flexibel, mobil. grün: Das Büro der Zukunft

Das Büro wie wir es heute vielfach kennen wird sich verändern. Denn die Büroarbeit ist nicht mehr an den Arbeitsplatz des Arbeitgebers gebunden, sondern wird räumlich mobil und zeitlich flexibel werden. Sie wird zu Hause, unterwegs und phasenweise auch an anderen Orten wie z. B. Co-Working Zentren stattfinden. Darüber hinaus wird stationäre mobile Büroarbeit umweltverträglich organisiert sein. Der Vorstellung eines  „papierlosen“ Büros können die Befragten nicht durchgehend zustimmen. Im Gegenteil – hier zeigt die Befragung eine stark divergierende Einschätzung der Experten. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie „Bürowelten der Zukunft“, die  KYOCERA gemeinsam mit unserer Unterstützung (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation) im Rahmen der Partnerschaft im Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 anlässlich des 25. Firmenjubiläums durchgeführt hat.  Befragt wurden 18 Experten aus verschiedenen Bereichen und rund 100 Anwender.

Die Ergebnisse der Experten- und Anwenderstudie liefern fünf zentrale Erkenntnisse:

*Die Arbeit wird nicht mehr an einen festen Ort gebunden sein, sondern von der ganzen Welt aus stattfinden können.

*Die Arbeitszeitmodelle der Zukunft richten sich am individuell unterschiedlichen Arbeitsrhythmus des Einzelnen aus.

*Die Technik der Zukunft ist nicht nur intelligent und vernetzbar, sondern auch designorientiert.

*Unternehmen werden an ihrer CO2-Bilanz gemessen und werden in allen Bereichen Wert auf ressourcen- und energieneutrales Wirtschaften legen müssen. Der Carbon-Footprint wird eine wichtige Unternehmenskennzahl werden.

*Das papierlose Büro wird es nicht geben. Aber Funktion und Funktionalitäten von Papier werden sich verändern.

Mehr Informationen und die gesamten Studienergebnisse gibt es übrigens hier: studie.kyoceramita.de

KYOCERA feiert 25 jähriges Jubiläum

Feier in den Düsseldorfer Rheinterrassen

Feier in den Düsseldorfer Rheinterrasse

25 Jahre KYOCERA MITA Deutschland – das ist ein Grund zum Feiern! Letzten Donnerstag hatte das Unternehmen Fachhändler und Partner zur großen Party an den Rhein eingeladen. Die Feier sollte insbesondere auch ein Dankeschön an die KYOCERA Fachhändler sein,  die mit KYOCERA eine sehr gute, nachhaltige und oftmals langjährige Partnerschaft verbindet.

Am Nachmittag standen für die aus ganz Deutschland angereisten Händler Vorträge und Präsentationen der Geschäftsleitung auf dem Programm. Die Themen waren neben dem Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre, der Ausblick auf das nächste Vierteljahrhundert. Hier ging es vor allem um die Herausforderungen der Branche, sowie um Neuigkeiten aus den Bereichen Produkte, Marketing und Service. Auf dem Programm standen außerdem einige Highlights, etwa der Auftritt von Thomas Huber, einem der berühmten Huberbuam- Bergsteiger und Motivationstrainer, der mitreißend die Besteigung von Bergwänden schilderte.

Später, in der schicken Düsseldorfer Rheinterrasse, erwartete Händler und KYOCERA-Mitarbeiter ein glamouröser Abend. Nach dem Essen heizte Sängerin und X-Factor-Gewinnerin Edita den rund 650 Gästen ein. Für uns und sicher auch für unsere Gäste war es ein gelungenes und einmaliges Fest.

Weitere Bilder zu dem Event finden Sie im Fotoalbum.

1,2 Mio US Dollar für Erdbebenopfer in Japan

Anlässlich der Erdbeben-Katastrophe i n Japan hat sich die KYOCERA Corporation entschieden, 100 Mio Yen (ca. 1,22 Mio US Dollar) als Soforthilfe und für Wiederaufbaumaßnahmen für Tsunami- und Erdbebenopfer zu spenden. Darüber hinaus wollen die einzelnen KYOCERA Organisationen weltweit Spenden sammeln. Im Zuge dessen möchten wir im Namen der KYOCERA Mitarbeiter unsere tiefe Anteilnahme für die Betroffenen der Katastrophe ausdrücken und unsere besten Wünsche zur Genesung übermitteln.

Die KYOCERA und KYOCERA MITA Zentralen in Kyoto und Osaka sowie Kyocera Mitarbeiter in Japan sind bisher glücklicherweise weitgehend von den Auswirkungen des Erdbebens verschont geblieben.

Gemeinsam helfen

In diesem Jahr standen wir bei KYOCERA wieder vor der Frage: Was verschenken wir zu Weihnachten an Partner und Kunden? Spenden wir? Wenn ja, an wen?
Relativ schnell stand fest: Wir wollen helfen – wir wollen spenden.
Wir haben entschieden, dass nicht nur eine Einrichtung unsere Spende bekommen soll, sondern 3 verschiedene. Unsere Partner und Kunden konnten 25 Euro individuell auf diese 3 Einrichtungen verteilen – die Summen hat KYOCERA stellvertretend entsprechend überwiesen.
Die Einrichtungen waren schnell gefunden.
Als Mutter von einer 10-jährigen Tochter, lag es mir besonders am Herzen Kindern zu helfen. Hier war schnell die Entscheidung getroffen, dass der Deutsche Kinderhospizverein e.V., der bundesweit Familien begleitet, deren Kinder unter unheilbaren, lebensverkürzenden Krankheiten leiden, mit zu den Einrichtungen zählen sollte, die Zuwendung bekommt.
Für diesen Verein kamen 3.710,00 Euro zusammen!
In Deutschland lebt es sich ganz gut – meint man immer. Oft aber begegnen einen auf der Straße Menschen, denen es nicht so gut geht – die kein eigenes Zuhause haben. Auch hier wollten wir helfen. Für den Verein Gemeinsam Gegen Kälte e.V., im Jahre 1996 von dem Cellisten Thomas Beckmann mit dem Ziel gegründet, obdachlosen und armen Menschen zu helfen, kamen 3.230,00 Euro zusammen.
Der Verein lebt von solchen Spenden, und die Freude war groß, als ich Herrn Beckmann anrief und ihm die Nachricht übermittelte.
Nicht zuletzt war es uns wichtig auch an die nachfolgenden Generationen zu denken und haben uns daher entschieden, das Engagement, welches wir bereits mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. seit 25 Jahren durchführen, zu vertiefen. Dieser Verein hat für aktuelle Projekte einen Betrag von 3.060,00 Euro von uns bekommen.
Ein tolles Ergebnis und wieder ein Beweis dafür, dass man zusammen viel bewegen kann.
Allen Beteiligten noch mal vielen Dank. Ich hoffe, dass ich bei kommenden Aktionen auch mit so viel Unterstützung rechnen kann.

Veggi Day in der Kantine?

Kürzlich diskutierte die Stadt Meerbusch, dem Firmensitz von KYOCERA, über einen Parteivorschlag zur Einführung eines „Veggidays“.  Die Idee war, an allen öffentlichen Kantinen einen Tag in der Woche ausschließlich vegetarische Gerichte anzubieten.  Das schaffe ein neues Bewusstsein über die ökologischen Auswirkungen des Fleischkonsums. Letztlich wurde der Parteivorschlag vorerst abgelehnt.  Auch viele KYOCERA - Mitarbeiter waren der Meinung, dass ein Verbot nicht der richtige Weg sei, auch wenn der fleischlose Tag generell ein guter Gedanke sei. So überlegen wir derzeit, ob zumindest das vegetarische Angebot an einem Tag der Woche attraktiv erweitert werden kann. Ein vegetarisches Gericht und Salat gibt es bereits täglich, und so wäre der fleischlose Tag noch immer eine freie Entscheidung.

Im Rahmen der Diskussion befragten Redakteure von Tageszeitungen, Fernseh- und Radiosendern Menschen in Meerbusch nach Ihrer Meinung. Auch in der KYOCERA Kantine wurden Mitarbeiter befragt. Die unterschiedlichen Meinungen hören Sie im untenstehenden Beitrag des Radiossenders News 89,4.

Fotoaktion HELP-Portrait für krebskranke Kinder

Letzten Samstag fand in Frankfurt die Aktion HELP Portrait statt, ein kostenloses professionelles Fotoshooting für krebskranke Kinder und sozial schwache Menschen. 20 Fotografen 11 Friseure und Visagisten kümmerten sich um die über 100 „Fotomodelle“, die professionell geschminkt und mit ihrem schönsten Lächeln in Szene gesetzt wurden. Anschließend konnten die Bilder ausgedruckt und mit nach Hause genommen werden.  Hierfür stand auch ein Kyocera Farbdrucker zur Verfügung. „Es geht hier nicht um Geld, sondern darum, dass jeder der kommt, ein schönes Foto erhält“, erklärt Mit-Organisator Zdenko Striga.  Ursprünglich stammt die humanitäre Aktion aus den USA, und wird inzwischen weltweit an 550 Standorten in 42 Ländern am selben Tag durchgeführt. Wir haben uns gefreut, mit unserem Farbdrucker diese tolle Aktion zu unterstützten und den kranken und benachteiligten Kindern ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

DUH VERLEIHT UMWELTMEDIENPREIS

Autor und Regisseur Werner Boote erhielt am 30.11.2010 für seinen Kinofilm „Plastic Planethttp://www.plastic-planet.at) den Umweltmedienpreis. Ausgezeichnet im Printbereich wurden die Tagesspiegel Redakteurin Dagmar Dehmer, in der Kategorie Hörfunk, die Redaktion der BR2-Sendereihe Zündfunk Generator. Den Preis für neue Medien erhält diesmal das Aktionsportal www.campact.de. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) verleiht jährlich in einem Festakt den Umweltmedienpreis und würdigt herausragende Leistungen in den Medien, die sich mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen auseinandersetzen. Der Festakt fand diesmal im historischen Kassensaal der KfW Bankengruppe am Gendarmenmarkt in Berlin statt. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Umwelthilfe Prof. Dr. Harald Kächele begrüsste die Gäste und Preisträger mit einer sehr persönlichen Ansprache und rief dazu auf, ökologische Fort-und Rückschritte fein säuberlich auseinanderzuhalten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Preisträger verdienen unseren großen Respekt. Mit großem Engagement und größtenteils kleinen Budgets hinterfragen sie Themen kritisch und klären auf. Beeindruckt und gleichzeitig schockiert hat mich der Film Plastic Planet von Werner Boote. Der Film wirft vor allem eine Menge Fragen nach einem anderen Konsumverhalten auf. Die Bereitschaft, anders zu konsumieren ist bei vielen Menschen bestimmt vorhanden. Doch welche Alternativen haben wir wirklich?

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