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	<title>KYOCERAblog &#187; Umweltpreis</title>
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		<title>Der Kyocera Umweltpreis entwickelt sich positiv weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dürr-Pucher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der dritten Preisverleihung in fünf Jahren hat der KYOCERA Umweltpreis es von einem zarten Pflänzchen ökologischer Hoffnungen für den Mittelstand zu einer etablierten Institution geschafft. Die Fraunhofer Gesellschaft als neuer Partner steht für Innovation und wissenschaftlichen Wert der im Umfeld des Preises gewonnenen Erkenntnisse. Die qualitativ hochwertigen Bewerbungen auch in der dritten Ausschreibung zeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der dritten Preisverleihung in fünf Jahren hat der KYOCERA Umweltpreis es von einem zarten Pflänzchen ökologischer Hoffnungen für den Mittelstand zu einer etablierten Institution geschafft. Die Fraunhofer Gesellschaft als neuer Partner steht für Innovation und wissenschaftlichen Wert der im Umfeld des Preises gewonnenen Erkenntnisse. Die qualitativ hochwertigen Bewerbungen auch in der dritten Ausschreibung zeigen, dass die mittelständischen Unternehmen Zeit und Geld investieren, um beim KYOCERA Umweltpreis erfolgreich abzuschneiden.</p>
<p>Dabei entwickelt sich der Preis auch in Richtung Nachhaltigkeit positiv weiter. Neben technischen Lösungen für die industrialisierte Welt Mitteleuropas, Nordamerikas und Südostasiens auch Produkte für arme Länder und die Erfüllung der grundsätzlichen Lebensbedürfnisse im Sinne der Millenniumsziele der UN ausgezeichnet werden konnten.</p>
<p>Die Deutsche Umwelthilfe, die als Partner von Beginn an beim Umweltpreis von KYOCERA mitwirkt, wird auch in Zukunft ihren Beitrag leisten, dass der konkrete Nutzen für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz im Vordergrund des KYOCERA Umweltpreises steht und alle nötige Kommunikation sich in den Dienst dieser Sache stellt.</p>
<p>Sehr positiv ist die Tatsache, dass die Preisträger selbst angeregt haben, zukünftig einen regelmäßigen Austausch untereinander zu organisieren. Bei einem solchen Treffen sollen Produktionsverfahren und Produkte oder Dienstleistungen im Austausch weiter entwickelt werden. Gemeinsam mit den Experten von Fraunhofer, KYOCERA, BAUM und der Deutschen Umwelthilfe soll der innovative Prozess, der im Regelfall hinter dem ökologischen und ökonomischen Fortschritt steht, im Dialog der Preisträgerweiter fortgesetzt werden.</p>
<p>Jörg Dürr-Pucher, Generalbevollmächtigter Deutsche Umwelthilfe e. V.</p>
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		<title>KYOCERA-Umweltpreis 2012 vergeben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar  wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gemeinsam mit seinen renommierten Partnern zeichnete KYOCERA bereits zum dritten Mal Unternehmen aus, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Auf den ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit dem „katalysegesteuerten Hochdruckreaktor“. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research &amp; Development GmbH erreichten mit ihren Projekten „Solareis“ und „WADI“ den zweiten bzw. dritten Platz. Der Sonderpreis in der Kategorie &#8220;Büro der Zukunft&#8221; ging an die art aqua GmbH. Informationen zu den Preisträgern und den Umweltpreis gibt es auf <a href="http://www.kyocera-umweltpreis.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de?referer=');">www.kyocera-umweltpreis.de</a> sowie in unserem Video:</p>
<p><iframe width="350" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/S8RYGeXJbqg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sonne tanken mit KYOCERA</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Insgesamt 446 Solarmodule hat KYOCERA kürzlich für zwei Carports in Burghausen ausgeliefert. Die Ladestation in Burghausen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig. Das Aufladen von E-Bikes und E-Cars an der installierten Elektro-Tankstelle ist vorerst kostenlos. Die Energie, die nicht durch die Ladestation fließt, wird in das Stromnetz eingespeist.  Der Trend zu E-Cars und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/11/Sonnenenergie__Solarmodule_von_Kyocera_liefern_Tankfuellung_fuer_E-Cars_und_E-Bikes_-cps-17751-Image_cpsarticle-150x150.jpg" alt="Sonnenenergie__Solarmodule_von_Kyocera_liefern_Tankfuellung_fuer_E-Cars_und_E-Bikes_-cps-17751-Image_cpsarticle" title="Sonnenenergie__Solarmodule_von_Kyocera_liefern_Tankfuellung_fuer_E-Cars_und_E-Bikes_-cps-17751-Image_cpsarticle" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-764" />Insgesamt 446 Solarmodule hat KYOCERA kürzlich für zwei Carports in Burghausen ausgeliefert. Die Ladestation in Burghausen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig. Das Aufladen von E-Bikes und E-Cars an der installierten Elektro-Tankstelle ist vorerst kostenlos. Die Energie, die nicht durch die Ladestation fließt, wird in das Stromnetz eingespeist.  Der Trend zu E-Cars und E-Bikes nimmt zu. Teure Strompreise, verstopfte Straßen, die steigende Anzahl der Autoverweigerer oder derjenigen, die nach sinnvollen umweltfreundlichen und günstigen Alternativen suchen wächst. Neue Entwicklungen im Autobau sowie clevere Carsharing Konzepte werden dafür sorgen, dass es zunehmend Sonnentankstellen gibt.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit &#8211; ein Wettbewerbsvorteil?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das grüne Büro ist das Geschäftsmodell der Zukunft. Um am Puls der Zeit zu sein, tritt KYOCERA dem OFFICE 21 http://www.office21.de Netzwerk bei. Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil. Diese Themen diskutierten KYOCERA und das Fraunhofer Institut (IAO) mit Experten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-747" title="OFFICe 21 Büro der Zukunft" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/10/Visual-150x150.jpg" alt="OFFICe 21 Büro der Zukunft" width="150" height="150" /><br />
Nachhaltige Technologien sowie Strategien stellen heute schon einen entscheidenen Wettbewerbsvorteil dar. Umwelttechnologie zum Beispiel wird die Leitindustrie im 21. Jahrhunderts. Deutsche Unternehmen setzen heute bereits mit Umweltechnologien  weltweit mehr als eine Billion Euro um. In 10 Jahren kann es bereits dreimal so viel sein.</p>
<p>Auch wir bei  <strong>KYOCERA</strong> als Hersteller von <strong>Druck-und Kopierlösungen</strong> setzen uns intensiv mit dem Thema nachhaltige Büro-und Arbeitswelten auseinander. Wir beschäftigen uns intensiv damit, den Papier-und Energieverbrauch beim Kunden mit intelligenten Lösungen so effizient wie möglich zu gestalten. Der Trend geht in unserer Industrie vom Output in Richtung Input.  Die Entwicklungen im Bereich zukünftige Büro- und Arbeitswelten haben einen gravierenden Einfluss auf die Drucker-und Kopiererlandschaft in den Unternehmen. <strong>Das grüne Büro</strong> ist das Geschäftsmodell der Zukunft ! Zukünftige Trends und aktuelle Forschungsergebnisse sind für uns entscheidend, damit wir unseren Kunden stets eine optimale Leistung bieten. <strong>KYOCERA</strong> ist deswegen dem Verbundprojekt <strong>OFFICE 21</strong> beigetreten. Als Auftakt der gemeinsamen Partnerschaft veranstaltete KYOCERA gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie den Forschungspartnern InterfaceFLOR und den Telekom Innovation Laboratoires <a href="http://bit.ly/4cvgM3" onclick="urchinTracker('/outgoing/bit.ly/4cvgM3?referer=');">http://bit.ly/4cvgM3</a> den ersten &#8221; Green Office Roundtable&#8221; .  Quintessenz aus der Expertenrunde: <strong>Nachhaltige Technologien</strong> sichern die Wettbewerbsfähigkeit, binden langfristig  qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte. Das Expertengremium forderte jedoch einheitliche internationale Standards eines &#8220;<strong>Carbon Footprint&#8221;.</strong></p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner entscheiden sollte, um damit einen wertvollen ökologischen Beitrag zu leisten. </em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Neben den Schreibgeräten finden sich noch weitere Kleinmaterialien auf deutschen Bürotischen. Der umweltfreundliche Radiergummi von heute besteht aus Naturkautschuk oder Kunststoff, der frei von Polyvinylchlorid (PVC) ist und zudem keine Spuren von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthält.</p>
<p>Unter die Kleinmaterialien fallen ebenfalls die immer seltener benutzten Kleber. Auch hier ist grundsätzlich ein nachfüllbares Gebinde beim Kauf zu bevorzugen. Außerdem ist ein lösungsmittelfreier Klebstoff auf Wasserbasis immer eine gute Wahl.</p>
<p>Ein Klassiker bei den Ordnungsmitteln ist zweifelsohne der Ordner. Der Umwelt zuliebe ist auch bei Ordnungsmitteln auf Produkte aus Recyclingmaterialien zurückzugreifen. Der Ordner selbst – aber auch die Trenn- und Registerblätter oder Hängeregister – sollten aus 100 % Recyclingmaterial bestehen.</p>
<p>Fazit: Für ein umweltbewusstes Verhalten bzw. für einen schonenden Umgang mit Ressourcen ist im Büro fast immer eine umweltfreundliche Alternative zu finden. Nur selten ist diese noch etwas teurer.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles Material auf elegantes Design trifft, in eine grüne Zukunft investiert.</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Für einen umweltverträglichen Schreibtisch oder Bürostuhl spielt der Materialeinsatz eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollten Materialien zum Einsatz kommen, die ökologisch sinnvoll sind. Mindestens 50 % des Gesamtproduktes sollten aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingmaterialien bestehen. Dass für Polster- und Bezugsstoffe folglich Naturstoffe verwendet werden, ist selbstverständlich. Wichtig ist auch, dass die verwendeten Produkte schadstofffrei sind und nur umweltverträgliche Hilfsstoffe bei der Produktion verwendet werden. Doch wie soll der Verbraucher erkennen, welche Materialien das umweltfreundliche Möbelstück enthält? Hier helfen dem Einkäufer Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder eine vollständige Werkstoffkennzeichnung, die eine genaue Identifizierung der einzelnen Bestandteile ermöglicht.</p>
<p>Sollte ein Möbelstück nach längerer Nutzungsdauer nicht mehr gebraucht werden, muss es nicht gleich im Abfall landen. Zunächst sollte überprüft werden, ob dieses nicht an einen Zweitnutzer weitergegeben werden kann. Dies können beispielsweise Vereine, aber auch die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein, die einen ausgedienten Büroschreibtisch zu Hause nutzen können. Ist das gebrauchte Möbelstück in einem Zustand, der keine Nutzung mehr erlaubt, ist von der Rücknahmegarantie des Lieferanten oder Herstellers Gebrauch zu machen.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Nachhaltigkeit ist zwar in aller Munde, aber wenn es zur Umsetzung kommen soll, entsteht oftmals Ratlosigkeit. Das KYOblog-Team bekam vom Jury-Mitglied Dieter Brübach (B.A.U.M. e. V.) wertvolle Tipps, wie man selbst beim Kauf von Büromöbeln und –bedarf mühelos auf ökologisch-nachhaltige Produkte achten kann. So gelingt es ganz einfach, Umweltbewusstsein zu einer Alltäglichkeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Thema Nachhaltigkeit ist zwar in aller Munde, aber wenn es zur Umsetzung kommen soll, entsteht oftmals Ratlosigkeit. Das KYOblog-Team bekam vom Jury-Mitglied Dieter Brübach (B.A.U.M. e. V.) wertvolle Tipps, wie man selbst beim Kauf von Büromöbeln und –bedarf mühelos auf ökologisch-nachhaltige Produkte achten kann. So gelingt es ganz einfach, Umweltbewusstsein zu einer Alltäglichkeit zu machen. Am Beginn unserer kleinen Serie geht es um Büromöbel:</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;An Büromöbel werden vielfältige Anforderungen gestellt: Modern, schick, technisch einwandfrei und ergonomisch sollen sie sein. Man sollte aber auch auf Langlebigkeit und Ressourcenschonung und damit Umweltverträglichkeit achten. Design und Umweltverträglichkeit müssen keinen Widerspruch bilden. Sie können sich durch eine umweltfreundliche Produktgestaltung wunderbar ergänzen. Ein wichtiges Kriterium für eine umweltfreundliche Produktgestaltung ist die lange Lebensdauer. Dazu sollte den Möbeln eine robuste und recyclinggerechte Konstruktion zugrunde liegen. Zudem wird die Lebensdauer durch die Verwendung von widerstandsfähigen Materialien und einer unempfindlichen Mechanik verlängert. Möbel, die lange genutzt werden sollen, müssen auch leicht zu reparieren sein. Dazu gehört, dass Tische, Schubladencontainer, Sitzmöbel und Schränke leicht zu demontieren sind. Beim Möbelkauf ist dementsprechend darauf zu achten, dass die ausgewählten Stücke nicht geklebt, geschweißt oder genietet sind, sondern lösbare Verbindungen aufweisen, die geschraubt oder gesteckt werden. Natürlich hilft es wenig, wenn keine Ersatzteile mehr erhältlich sind. Eine garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für Verschleißteile von mindestens zehn Jahren ist daher empfehlenswert. Eine Garantiezeit für die eingesetzten Büromöbel von mindestens fünf Jahren ist ein Muss.&#8221;</p>
<p><em>Wer schon jetzt in einem nachhaltig betriebenen Büro arbeitet, kann sich auch beim KYOCERA-Umweltpreis bewerben. Infos gibt&#8217;s <a title="hier" href="http://www.kyocera-umweltpreis.de" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyocera-umweltpreis.de?referer=');">hier </a>oder auf <a title="Facebook" href="http://facebook.kyocera.de" onclick="urchinTracker('/outgoing/facebook.kyocera.de?referer=');">Facebook</a>.<br />
</em></p>
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		<title>Teamwork für die Umwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[KYOCERA hat den dritten KYOCERA-Umweltpreis ausgerufen. Noch bis Ende Oktober haben Unternehmen Zeit, sich mit ihren Ideen, Konzepten und Technologien um die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung zu bewerben. Im Rahmen des Umweltpreises stand Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminster und Juryvorsitzender beim KYOCERA-Umweltpreis, dem KYOblog-Team Rede und Antwort. Er sieht in Zusammenhang mit Nachhaltigkeit drei Hauptakteure:
 
Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KYOCERA hat den dritten KYOCERA-Umweltpreis ausgerufen. Noch bis Ende Oktober haben Unternehmen Zeit, sich mit ihren Ideen, Konzepten und Technologien um die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung zu bewerben. Im Rahmen des Umweltpreises stand Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminster und Juryvorsitzender beim KYOCERA-Umweltpreis, dem KYOblog-Team Rede und Antwort. Er sieht in Zusammenhang mit Nachhaltigkeit drei Hauptakteure:</p>
<p> <iframe width="360" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/zEUqWr-Vl1E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer ist für den begrenzten Rohstoffhaushalt der Erde verantwortlich? Das sind die Verbraucher, der Staat und zu guter Letzt noch wirtschaftliche Unternehmen. Keiner dieser drei Hauptakteure darf sich daher in Passivität üben oder versuchen, die Verantwortung abzuwälzen.<br />
Wir, als Konsumenten, müssen unseren Umgang mit der Umwelt kontrollieren. Achten wir wirklich ausreichend auf eine korrekte Müllentsorgung? Schalten wir elektronische Geräte ab oder tolerieren wir lethargisch den Standby-Modus, wenn wir sie nicht benutzen?<br />
Der Staat kommt ins Spiel, wenn es darum geht, Vorgaben zu initiieren, die auf Umweltschutz abzielen. Diese leisten dann einen wichtigen Beitrag, was der Erfolg des Konzepts der Kreislaufwirtschaft beweist.<br />
Als Dritter im Bunde reihen sich nun die Unternehmen ein. Wettbewerb und Markterfolg stehen hier an oberster Stelle. Doch die Floskel „Billig?- Will ich!“ greift nicht mehr. Es geht heutzutage um mehr: Das Ziel, Kosten zu senken, ist heutzutage nunmehr ein Teilziel. Die Frage nach den Umweltaspekten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen wie KYOCERA haben die Verantwortung, solche Impulse aus dem Markt in die Forschung zu geben und so langfristig ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen staatlichen Regularien, zufriedenen Käufern und funktionierender Technologie zu etablieren.</p>
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		<title>KYOCERA sucht das Wohlfühlbüro</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Klöppel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Büro der Zukunft hat drei zentrale Eigenschaften: Mobilität, Flexibilität und Klimaneutralität. Um die Entwicklung zukunftsorientierter Strukturen zu fördern, hat KYOCERA gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beim KYOCERA-Umweltpreis die Sonderkategorie „Büro der Zukunft“ geschaffen. Gesucht werden Unternehmen, die mit bestimmten Maßnahmen zu einer ökologisch orientierten Arbeits- und Bürogestaltung beitragen und zugleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Büro der Zukunft hat drei zentrale Eigenschaften: Mobilität, Flexibilität und Klimaneutralität. Um die Entwicklung zukunftsorientierter Strukturen zu fördern, hat KYOCERA gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beim KYOCERA-Umweltpreis die Sonderkategorie „Büro der Zukunft“ geschaffen. Gesucht werden Unternehmen, die mit bestimmten Maßnahmen zu einer ökologisch orientierten Arbeits- und Bürogestaltung beitragen und zugleich die Work-Life-Balance und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter steigern.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-678" title="Green_Office" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/09/Green_Office-300x199.jpg" alt="Green_Office" width="300" height="199" /></p>
<p>Jeder kann sein Unternehmen für den Ehrenpreis vorschlagen. Und zwar unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://facebook.kyocera.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/facebook.kyocera.de/?referer=');">http://facebook.kyocera.de</a></span>. Einfach bis zum 30. September den Fragebogen ausfüllen und ein Bild des Büros oder der Kollegen hochladen, auf dem zu sehen ist, warum das eigene Büro einen Preis verdient hat. Unter den ersten 100 Teilnehmern verlost KYOCERA einen iPad2.</p>
<p>Danach folgt die Voting-Phase: Im ganzen Oktober können die Bewerber auf Facebook für ihr Projekt voten und voten lassen. Die fünf Bewerbungen mit den meisten Stimmen kommen auf die „Shortlist“, aus der die offizielle Jury des KYOCERA-Umweltpreises unter dem Vorsitz vom ehemaligen Umweltminister Klaus Töpfer den Gewinner wählt.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Preis eine Ehrung. Der Gewinner wird auf der Preisverleihung des KYOCERA-Umweltpreises am 26. Januar 2012 in Stuttgart bekanntgegeben und mit einer Trophäe belohnt. Wer der Jury die tollste Wohlfühlatmosphäre vermitteln konnte, wird mit einer Mitarbeiteraktion für sein Team im Wert von 5.000 Euro belohnt.</p>
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		<title>Wenn Wirtschaft und Nachhaltigkeit aufeinander treffen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass wir vom KYOblog den Juryvorsitzenden des KYOCERA-Umweltpreises Klaus Töpfer getroffen und ihn nach seiner Meinung zu Nachhaltigkeit und unserem Umweltpreis befragt haben, haben wir schon im letzten Beitrag erwähnt. Neben dem generellen Stellenwert von Nachhaltigkeit erklärte Klaus Töpfer auch, welche Bedeutung der KYOCERA-Umweltpreis hat.

Für den Nachhaltigkeitsexperten Klaus Töpfer steht fest: Grüne Technologien stehen zukünftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir vom KYOblog den Juryvorsitzenden des KYOCERA-Umweltpreises Klaus Töpfer getroffen und ihn nach seiner Meinung zu Nachhaltigkeit und unserem Umweltpreis befragt haben, haben wir schon im letzten Beitrag erwähnt. Neben dem generellen Stellenwert von Nachhaltigkeit erklärte Klaus Töpfer auch, welche Bedeutung der KYOCERA-Umweltpreis hat.</p>
<p><iframe width="360" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/7Vw0spSmVWs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für den Nachhaltigkeitsexperten Klaus Töpfer steht fest: Grüne Technologien stehen zukünftig an vorderer Front. Deswegen sollten die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf die Agenden der Unternehmen integriert werden. Denn daraus resultieren letztlich ökonomische Vorteile und Erfolge.</p>
<p>Mit der Initiative des Umweltpreises zeichnet  KYOCERA Ideen, wie es zu einer Symbiose von wirtschaftlichen und nachhaltigen Aspekten kommen kann, aus. Doch nur wenige sind tatsächlich praxisfähig und zeigen langfristig in der Wirtschaft Wirkung. Beim KYOCERA-Umweltpreis ist die Praxisfähigkeit ein zentrales Bewertungskriterium. Klaus Töpfer verrät im Interview: Die Bewerbungsprojekte sollten die Theorieebene bereits verlassen haben und sich in Betrieben als realisierbar sowie sinngerecht erweisen.</p>
<p><iframe width="360" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/P8qG7UyrXIw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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