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	<title>KYOCERAblog &#187; Umwelt- und Naturschutz</title>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Alltag ist man oftmals um umweltbewusstes Verhalten bemüht. Doch, inwiefern Nachhaltigkeit auch beim Kauf von Kleinmaterialien für Büros Berücksichtigung finden kann, ist für viele zunächst sicherlich ein Rätsel. Jurymitglied beim KYOCERA-Umweltpreis Dieter Brühbach berichtet im letzten Teil unserer KYOblog-Serie zu Nachhaltigkeitstipps für das Büro, unter welchen Kriterien man sich für Radiergummi, Kleber und Ordner entscheiden sollte, um damit einen wertvollen ökologischen Beitrag zu leisten. </em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Neben den Schreibgeräten finden sich noch weitere Kleinmaterialien auf deutschen Bürotischen. Der umweltfreundliche Radiergummi von heute besteht aus Naturkautschuk oder Kunststoff, der frei von Polyvinylchlorid (PVC) ist und zudem keine Spuren von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthält.</p>
<p>Unter die Kleinmaterialien fallen ebenfalls die immer seltener benutzten Kleber. Auch hier ist grundsätzlich ein nachfüllbares Gebinde beim Kauf zu bevorzugen. Außerdem ist ein lösungsmittelfreier Klebstoff auf Wasserbasis immer eine gute Wahl.</p>
<p>Ein Klassiker bei den Ordnungsmitteln ist zweifelsohne der Ordner. Der Umwelt zuliebe ist auch bei Ordnungsmitteln auf Produkte aus Recyclingmaterialien zurückzugreifen. Der Ordner selbst – aber auch die Trenn- und Registerblätter oder Hängeregister – sollten aus 100 % Recyclingmaterial bestehen.</p>
<p>Fazit: Für ein umweltbewusstes Verhalten bzw. für einen schonenden Umgang mit Ressourcen ist im Büro fast immer eine umweltfreundliche Alternative zu finden. Nur selten ist diese noch etwas teurer.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Gemeinsamkeit besitzen Kugelschreiber und Textmarker? Es sind beides Schreibgeräte. Doch damit sind die Parallelen noch nicht vorbei. Für die Schreiber heißt die nächste Station oftmals Papierkorb. Denn wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie oftmals direkt zu Wegwerfprodukten. Doch das muss nicht so sein, sagt Dieter Brühbach in Teil 3 der Nachhaltigkeitstipps-Serie auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Welche Gemeinsamkeit besitzen Kugelschreiber und Textmarker? Es sind beides Schreibgeräte. Doch damit sind die Parallelen noch nicht vorbei. Für die Schreiber heißt die nächste Station oftmals Papierkorb. Denn wenn sie nicht mehr funktionieren, werden sie oftmals direkt zu Wegwerfprodukten. Doch das muss nicht so sein, sagt Dieter Brühbach in Teil 3 der Nachhaltigkeitstipps-Serie auf dem KYOblog. In 99 Prozent aller Fälle löst eine Zweitmine das Problem. Das spart nicht nur Müll, sondern hilft der Umwelt!</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong><em><br />
</em></p>
<p>&#8220;Schätzungsweise 17 Millionen Menschen arbeiten in deutschen Büros. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf wird eine Vielzahl von Materialien benötigt. Dazu gehören insbesondere Kleinmaterialien, die aufgrund ihrer Größe oft in ihrer Umweltauswirkung unterschätzt werden. Zu diesen Büromaterialien zählen z. B. als Klassiker die Schreibgeräte. Kugelschreiber sind heute ein Massenprodukt, nicht selten auch in Form von Einwegkugelschreibern. Diese Form der Schreibgeräte wird schnell zum Wegwerfprodukt – mit einer schlechten Umweltbilanz. Viel umweltfreundlicher – und auch ökonomischer – sind dagegen Kugelschreiber mit einer auswechselbaren Großraummine. Zudem gibt es auch andere Materialien zur Herstellung von Kugelschreibern als Kunststoff. Eine umweltfreundliche Alternative bieten hier Schreibgeräte aus Recyclingmaterial oder Holz.</p>
<p>Ein häufig genutzter Gebrauchsgegenstand, der ebenfalls oft als Wegwerfprodukt benutzt wird, ist der Textmarker. Die grellen Helfer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dem umweltbewussten Einkäufer stehen nachfüllbare Textmarker zur Auswahl, deren Farben auf Wasserbasis gefertigt sind. Eine noch umweltfreundlichere Alternative sind Trockentextmarker aus Holz mit Farbminen.&#8221;</p>
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		<title>Nachhaltigkeitstipps für das Büro – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Auch wenn dies ein altes Sprichwort ist, büßt es damit keineswegs an Aktualität. Denn nicht nur ein modernes Aussehen sollte beim Kauf von Büroausstattung als Indikator dienen. Dieter Brühbach versichert dem KYOblog-Team im zweiten Teil der Nachhaltigkeitstipps für das Büro, dass man mit Möbeln, bei denen ökologisch sinnvolles Material auf elegantes Design trifft, in eine grüne Zukunft investiert.</em></p>
<p><strong>Dieter Brübach:</strong></p>
<p>&#8220;Für einen umweltverträglichen Schreibtisch oder Bürostuhl spielt der Materialeinsatz eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollten Materialien zum Einsatz kommen, die ökologisch sinnvoll sind. Mindestens 50 % des Gesamtproduktes sollten aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingmaterialien bestehen. Dass für Polster- und Bezugsstoffe folglich Naturstoffe verwendet werden, ist selbstverständlich. Wichtig ist auch, dass die verwendeten Produkte schadstofffrei sind und nur umweltverträgliche Hilfsstoffe bei der Produktion verwendet werden. Doch wie soll der Verbraucher erkennen, welche Materialien das umweltfreundliche Möbelstück enthält? Hier helfen dem Einkäufer Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder eine vollständige Werkstoffkennzeichnung, die eine genaue Identifizierung der einzelnen Bestandteile ermöglicht.</p>
<p>Sollte ein Möbelstück nach längerer Nutzungsdauer nicht mehr gebraucht werden, muss es nicht gleich im Abfall landen. Zunächst sollte überprüft werden, ob dieses nicht an einen Zweitnutzer weitergegeben werden kann. Dies können beispielsweise Vereine, aber auch die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein, die einen ausgedienten Büroschreibtisch zu Hause nutzen können. Ist das gebrauchte Möbelstück in einem Zustand, der keine Nutzung mehr erlaubt, ist von der Rücknahmegarantie des Lieferanten oder Herstellers Gebrauch zu machen.&#8221;</p>
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		<title>Weihnachtszeit = Konsumzeit?                             Das muss nicht sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 14:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmatysiak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wohin dieses Jahr mit dem ein oder anderen Geschenk, das man sich gar nicht gewünscht hat und jetzt gerne wieder verkaufen möchte, um sich das Gewünschte zu leisten? Dieses Geschenk landet meist bei Ebay.
Doch es gibt eine viel bessere Alternative, wie ich finde &#8211; Netcycler.
Netcycler ist ein Service mit dem man gebrauchte Gegenstände tauschen, verschenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-500" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/12/Netcycler.png" alt="Netcycler" width="153" height="60" />Wohin dieses Jahr mit dem ein oder anderen Geschenk, das man sich gar nicht gewünscht hat und jetzt gerne wieder verkaufen möchte, um sich das Gewünschte zu leisten? Dieses Geschenk landet meist bei Ebay.</p>
<p>Doch es gibt eine viel bessere Alternative, wie ich finde &#8211; <strong>Netcycler</strong>.</p>
<p>Netcycler ist ein Service mit dem man gebrauchte Gegenstände tauschen, verschenken und handeln kann.</p>
<p>Wer angemeldet ist kann die Gegenstände auflisten, die man anbieten möchte und die man sich im Gegenzug wünscht. So kann man entweder direkt zwischen zwei Personen tauschen oder es entwickelt sich ein Tauschring. Dabei reichen die Tauschobjekte von Büchern über Digitalkameras bis hin zu Haushaltsgeräten.  </p>
<p>Anstatt immer wieder neue Konsumgüter zu kaufen, unterstützt Netcycler mit seinem Service einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Lebensstil. So haucht man gebrauchten Gegenständen wieder ein neues Leben ein. Denn was einmal produziert ist muss nicht weggeworfen werden, sondern kann noch andere Menschen glücklich machen. Und neu produzierte Güter würden wieder wertvolle Ressourcen verbrauchen und zur CO2-Produktion beitragen. Secondhand ist also nachhaltiger und besser für die Umwelt.</p>
<p>Ich finde <strong>Netcycler</strong> einen tollen Service - nicht nur zur Weihnachtszeit <img src='http://kyocerablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einfach mal stöbern unter: <a href="http://www.netcycler.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.netcycler.de/?referer=');">http://www.netcycler.de/</a></p>
<p>Viel Spaß beim Netcycling!</p>
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		<title>KYOCERA als Vorbild für Umweltbewusstsein</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[KYOCERA nimmt in Sachen Umweltbewusstsein eine Vorbildrolle ein: Seit September sind alle zehn japanischen Produktionsstätten mit Solarmodulen ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sprichwort sagt: „Lehrsätze reden, Beispiele sprechen.“. Wo sollte KYOCERA eine solche Vorbildfunktion einnehmen, wenn nicht im Bereich der erneuerbaren Energien? Schließlich ist KYOCERA einer der führenden Photovoltaik-Hersteller.</p>
<p>Deswegen geht KYOCERA in Sachen Umweltbewusstsein mit gutem Beispiel voran: Seit September sind alle zehn japanischen Produktionsstätten mit den firmeneigenen Solarmodulen ausgestattet. Zusammengenommen hat KYOCERA jetzt an 20 Standorten auf der ganzen Welt Solaranlagen in Betrieb und leistet so einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und zum Umweltschutz. Auch die KYOCERA Mita Deutschland-Zentrale in Meerbusch ist bereits mit einer Solaranlage ausgestattet.</p>
<div id="attachment_382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-382" title="20101028 KYOCERA Solar Grove in San Diego" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/10/20101028-KYOCERA-Solar-Grove-in-San-Diego-300x200.jpg" alt="Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)</p></div>
<div id="attachment_381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-381 " title="KYOCERA Yohkaichi Plant Solar" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/10/20101028-KYOCERA-Yohkaichi-Plant-Solar-300x225.jpg" alt="Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)</p></div>
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		<title>FÜNF UMWELT ENGEL FÜR KYOCERA</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Blauer Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltsiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass jüngst die  aktuellen Kyocera Arbeitsplatzdrucker FS-1120D, FS-1320D, FS-1370DN, sowie der A3-Farbdrucker FS-C8500DN und das neue Hochleistungs-Multifunktionssystem TASKalfa 552ci mit dem „Blauen Engel“ zertifiziert worden sind. Mit der  Verleihung des  Umweltzeichens hat KYOCERA erneut die hohen Umwelt- und Effizienzstandards seiner Drucker und Multifunktionssysteme unter Beweis gestellt.
Die Systeme wurden aufgrund ihrer Ressourcen schonenden Konstruktion und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_365" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-365" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/10/Kyocera_Visual_Umwelt_neu09-300x216.jpg" alt="5 Blaue Engel für KYOCERA" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">5 Blaue Engel für KYOCERA</p></div>
<p>Wir freuen uns, dass jüngst die  aktuellen Kyocera Arbeitsplatzdrucker FS-1120D, FS-1320D, FS-1370DN, sowie der A3-Farbdrucker FS-C8500DN und das neue Hochleistungs-Multifunktionssystem TASKalfa 552ci mit dem „<strong>Blauen Engel“</strong> zertifiziert worden sind. Mit der  Verleihung des  <strong>Umweltzeichens </strong>hat KYOCERA erneut die hohen Umwelt- und Effizienzstandards seiner Drucker und Multifunktionssysteme unter Beweis gestellt.</p>
<p>Die Systeme wurden aufgrund ihrer Ressourcen schonenden Konstruktion und geringen Emissions- und Geräuschwerte mit dem bekannten <strong>Umweltsiegel</strong> ausgezeichnet.</p>
<p>Der „<strong>Blaue Engel“</strong> ist eines der weltweit renommiertesten <strong>Umweltsiegel</strong>. Mit ihm zeichnet das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung nach detailliert festgelegten Kriterien eines umfassenden Regelwerks des <strong>Umweltbundesamtes</strong> Produkte für ihre besondere Umweltfreundlichkeit aus. Das <strong>Umweltsiegel </strong>soll eine Orientierungs- und Kaufentscheidungshilfe für den Verbraucher sein, um sich für besonders umweltfreundliche Produkte entscheiden zu können.</p>
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		<title>Öfter mal fleischlos essen hilft dem Klima</title>
		<link>http://kyocerablog.de/ofter-mal-fleischlos-essen-hilft-dem-klima/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Vegetarierin liegt mir das Thema fleischlose Ernährung sehr am Herzen. Zum Wohl der Tiere, der Gesundheit - und nicht zuletzt der Umwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vegetarierin liegt mir das Thema fleischlose Ernährung sehr am Herzen. Zum Wohl der Tiere, der Gesundheit &#8211; und nicht zuletzt der Umwelt. Für die meisten Menschen ist es ganz selbstverständlich Fleisch zu essen. Warum auch nicht: es schmeckt gut, es ist ein Grundnahrungsmittel. Ein Deutscher verzehrt durchschnittlich pro Jahr fast 90 Kilo Fleisch und Fisch, ein Amerikaner fast 125 Kilo.</p>
<p><span id="more-354"></span><br />
Was Vielen dabei gar nicht bewusst ist: Die Fleischproduktion stellt eine enorme Belastung für unsere Umwelt dar. Laut dem unabhängigen Washingtoner Worldwatch Institute ist sie für 51% der weltweiten jährlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Auch die UN sieht in der Fleischindustrie einen der zwei oder drei größten Faktoren, die zu massiven Umweltproblemen wie Klimawandel, Luftverschmutzung, Devastierung, Wasserknappheit und dem Verlust von Artenvielfalt beitragen. Wem nachhaltiger Umweltschutz wichtig ist, kommt an der Erkenntnis nicht vorbei, dass der zunehmende Fleischkonsum das ökologische Gleichgewicht und damit das Leben auf unserem Planeten gefährdet.</p>
<p><!--more--><br />
Das heißt gar nicht, dass nun jeder Vegetarier werden muss. Öfter mal vegetarisch essen, bewusst einkaufen aus lokaler Erzeugung – simple Maßnahmen, die die Auswirkungen auf die Umwelt verringern können. Firmen können vegetarische Gerichte in der Kantine anbieten oder das Angebot ausbauen, so dass es auch für Nicht-Vegetarier attraktiv ist. Eine erwähnenswerte weltweite Initiative ist der Veggietag, in dem Städte wie Bremen, Washington, Kapstadt und Gent sich für einen freiwilligen fleischfreien Tag pro Woche einsetzen. Viele Firmen, Organisationen und Schulen haben sich dem Veggietag bereits angeschlossen. Das schafft Bewusstsein – und kann große Auswirkungen haben. Beispiel Bremen: Wenn sich der Veggietag in Bremen durchsetzt und alle Bremer Bürger nur einmal pro Woche vegetarisch essen, wurde berechnet, dass Kohlendioxid-Emissionen von vergleichsweise 40.000 Autos jährlich eingespart werden können.</p>
<p><!--more--><br />
Bei uns in der Firma gibt es fast täglich ein vegetarisches Menü, was ich sehr begrüße. Ich hoffe und wünsche mir, dass allen Menschen bewusst wird, dass jeder Einzelne durch sein tägliches Verhalten – sei es beim Autofahren, Einkaufen, oder beim Essen – einen Unterschied für die Umwelt machen kann.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Zum Nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.donnerstag-veggietag.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.donnerstag-veggietag.de/?referer=');">http://www.donnerstag-veggietag.de</a></p>
<p><a href="http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock_20and_20Climate_20Change.pdf?referer=');">http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschwendest du noch oder recycelst du schon?</title>
		<link>http://kyocerablog.de/verschwendest-du-noch-oder-recycelst-du-schon/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmatysiak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres diesjährigen Sommerfestes. Bei der Herstellung von Perlenketten und Briefumschlägen aus alten Kalendern und Zeitschriften war dann auch Kreativität gefragt. Denn mit ein bisschen Phantasie kann man bereits gebrauchtes Material, ohne die Struktur zu verändern, wieder neu nutzen. Das nennt man Direkt-Recycling.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-340" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC00577-300x200.jpg" alt="Papier schöpfen" width="300" height="200" /></p>
<p>Gestapeltes Holz und mit Wasser gefüllte Eimer konnten verdeutlichen, wie groß die Einsparung im Ressourcenverbrauch von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier ist.</p>
<p>Nach Absolvieren von mind. 4 Lern-Stationen konnte jeder seinen eigenen Papierführerschein erlangen. Unter Anderem konnte man darin auch erklären, in Zukunft nur noch Recyclingpapier-Schulhefte zu kaufen. Doch woran erkennt man echtes Recyclingpapier eigentlich? An der Papier-Sortierstation wurde schnell klar, dass das bei den vielen unterschiedlichen Zeichen heutzutage gar nicht so leicht ist. Viele sind irreführend, richtig sicher kann man sich nur beim Zeichen des Blauen Engels sein.  </p>
<p>Abgerundet wurde die ganze Umwelt-Aktion von einer Plakatwand-Reihe. Mit vielen Bildern und zusätzlichen Informationen konnte man mehr zu den Themen Umweltbelastung der Papierherstellung, Papierverschwendung und die richtige Praxis bei der Papierherstellung erfahren. Diese Ausstellung wird nun nach dem Sommerfest weiter in unserem Unternehmensgebäude ausgestellt, so dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt sich in Ruhe zu informieren.</p>
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		<title>Green IT: Den gesamten Lebenszyklus grün</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit im Vertrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[Green IT ist mehr als umwelt- und ressourcenschonende Drucker oder Kopierer. Während des Lebenszyklusses, von Entwicklung bis Entsorgung, muss es "grün" sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Stichwort <strong>Green IT</strong> wird die Erwartung verknüpft, die Nutzung von Informationstechnik (IT) umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Und dabei sollte <strong>Green IT</strong> – also eine, die ihren Namen auch wirklich verdient – über den gesamten Lebenszyklus hinweg „grün“ sein: von der Entwicklung der Systeme bis zur Entsorgung.</p>
<p>Viele Druck- und Multifunktionsgeräte werden zwar unter diesem Motto vermarktet, aber die meisten Drucker und Kopierer werden ihm nur in Teilaspekten gerecht. Vielleicht sind sie im täglichen Einsatz „grün“. Davor, also z.B. bei der Produktion in der Fabrik oder bei der Verpackung der Geräte, steht der Umweltaspekt meist nicht so im Fokus. Klar, damit kann man nicht so schön werben wie mit dem Blauen Engel und entsprechend seine Drucker und Kopierer weniger erfolgversprechend vermarkten. Aber wer es wirklich ernst meint mit <strong>Green IT</strong> und nicht nur irgendeinem Hype hinterherläuft, der achtet auch darauf, Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu produzieren.</p>
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		<title>Einfach himmlisch: 16 Blaue Engel für ECOSYS Konzept von KYOCERA</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Blauer Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 38 Systeme von KYOCERA sind mit dem Zertifikat für umweltschonende Produkte, Blauer Engel, ausgezeichnet worden. Detlef Herb stellt die Neuesten vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angefangen hat alles 1997 mit dem FS-1700, der als weltweit erster Laserdrucker den Blauen Engel erhielt. Der Blaue Engel ist ein Prüfsiegel oder auch Gütesiegel  für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Seitdem haben immer wieder Drucker und Kopierer von KYOCERA das berühmte Umwelsiegel bekommen und damit ihre Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nachgewiesen. Heute tragen insgesamt 38 Systeme die Zertifizierung.</p>
<p>Beim Drucken und Kopieren werden per se Ressourcen eingesetzt, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die ECOLaser-Drucker von KYOCERA besitzen einige Spezifikationen, die diese Prozesse ressourcenschonender gestalten. So benötigen Anwender außer Toner keine weiteren Verbrauchsmaterialien. Aufgrund der keramischen Bestandteile ist die Fotoleittrommel widerstandsfähiger als herkömmliche Fotoleittrommeln und besitzt somit eine längere Lebensdauer. Die längere Lebensdauer ist ein wesentlicher Aspekt bei der Einsparung von Ressourcen und somit der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Tonerboxen bestehen aus nur vier Komponenten, beim Wetterbewerb aus bis zu 60 Einzelteilen. Diese müssen letzten Endes entsorgt werden &#8211; allein die Quantität der Einzelteile zeigt, wer hier vorn liegt. Dies senkt damit die Abfallmenge um bis zu 75 Prozent. Darüber hinaus senkt das neue Mikropartikel-Toner System den Energieverbrauch um 30 bzw. 15 Prozent. Die Gerätegehäuse der Systeme erhalten außerdem keine schädlichen Halogene. Verpackt wird grundsätzlich in umweltfreundlichen Kartonagen.</p>
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