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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Mit der dritten Runde des KYOCERA-Umweltpreises haben Unternehmen wieder die Chance, sich um das Preisgeld von 100.000 Euro zu bewerben. Wir möchten ressourcenschonende Technologien aber nicht nur auszeichnen, sondern dem Thema Nachhaltigkeit auch eine Plattform bieten. Aus diesem Grund hat KYOCERA den KYOCERAblog ins Leben gerufen. Umweltschutzprojekte werden hier ebenso Thema sein, wie neueste Technologien, nachhaltige Managementkonzepte, Umweltengagement am Arbeitsplatz oder Diskussionsrunden mit den Mitgliedern der KYOCERA-Umweltpreis Jury.

Machen Sie also mit, nicht nur beim KYOCERA-Umweltpreis, sondern auch in unserem Blog.

Alle Einträge der Kategorie

Ressourcenschonende Technologien

KYOCERA im OFFICE 21

Unsere Arbeits- und Lebenswelt befindet sich im Wandel: Mobile Datenverarbeitungs- und Kommunikationsgeräte, wie Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones versetzen uns in die Lage, überall und zu jeder Zeit erreichbar zu sein. Eine Entwicklung, die sich insbesondere auf das Arbeitsumfeld „Büro“ auswirkt.

So arbeiten beispielsweise immer mehr Menschen in Deutschland  in flexiblen Arbeitszeitmodellen,  Team- und Projektarbeit lösen in vielen Branchen das Einzelkämpfertum ab. Das Büro wird damit mehr zu einem Ort der Kommunikation und Begegnung als dies heute der Fall ist. Mitarbeiter identifizieren sich dabei zunehmend mit ihrer Arbeit und weniger mit dem Unternehmen. Die Herausforderungen an eine Corporate Culture wird in den Büro- und Arbeitswelten der Zukunft eine völlig andere sein, bei der Aspekte wie Flexibilität oder Nachhaltigkeit nicht mehr wegzudenken sind.

Auch die Anforderungen an das Drucken und Kopieren verändern sich dementsprechend. Die Entwicklung im Dokumentenmanagement bewegt sich schon heute vom Output in Richtung Input. Kunden fordern neben wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Hardware zunehmend zugeschnittene Lösungen, die die Dokumentenprozesse effizienter gestalten. Als Hersteller von modernen Outputlösungen ist KYOCERA daher gefordert, diesen Bedürfnissen an eine mobilere, flexiblere und grünere Büro- und Arbeitswelt nachzukommen.

Zukunftsbüro 

Um die zukünftigen Trends mitzugestalten und die neuesten Forschungsergebnisse in diesem Bereich in die Entwicklung unserer Lösungen einfliessen zu lassen, ist KYOCERA nun offizieller Partner im Verbundprojekt OFFICE 21, einer Initiative des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). OFFICE 21 versteht sich als Forschungsnetzwerk, in dem Lösungen für nachhaltige Arbeits- und Bürokonzepte untersucht werden. KYOCERA bringt dabei seine Expertise im Bereich des Druck- und Dokumentenmanagements ein. Zugleich setzen wir die im Rahmen der Kooperation gewonnen Erkenntnisse dazu ein, um zum Beispiel unser Dienstleistungsprogramm KYOCERA Managed Document Services permanent zu verbessern. Detaillierte Information zu unserem Engagement im OFFICE 21 gibt es auf www.zukunftsbuero.kyoceramita.de.

KYOCERA als Vorbild für Umweltbewusstsein

Ein Sprichwort sagt: „Lehrsätze reden, Beispiele sprechen.“. Wo sollte KYOCERA eine solche Vorbildfunktion einnehmen, wenn nicht im Bereich der erneuerbaren Energien? Schließlich ist KYOCERA einer der führenden Photovoltaik-Hersteller.

Deswegen geht KYOCERA in Sachen Umweltbewusstsein mit gutem Beispiel voran: Seit September sind alle zehn japanischen Produktionsstätten mit den firmeneigenen Solarmodulen ausgestattet. Zusammengenommen hat KYOCERA jetzt an 20 Standorten auf der ganzen Welt Solaranlagen in Betrieb und leistet so einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und zum Umweltschutz. Auch die KYOCERA Mita Deutschland-Zentrale in Meerbusch ist bereits mit einer Solaranlage ausgestattet.

Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)

Solar Grove auf dem Firmenparkplatz (Standort: KYOCERA International Inc. in San Diego)

Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)

Solarmodule auf dem Dach (Standort: Shiga Yohkaichi)

FÜNF UMWELT ENGEL FÜR KYOCERA

5 Blaue Engel für KYOCERA

5 Blaue Engel für KYOCERA

Wir freuen uns, dass jüngst die  aktuellen Kyocera Arbeitsplatzdrucker FS-1120D, FS-1320D, FS-1370DN, sowie der A3-Farbdrucker FS-C8500DN und das neue Hochleistungs-Multifunktionssystem TASKalfa 552ci mit dem „Blauen Engel“ zertifiziert worden sind. Mit der  Verleihung des  Umweltzeichens hat KYOCERA erneut die hohen Umwelt- und Effizienzstandards seiner Drucker und Multifunktionssysteme unter Beweis gestellt.

Die Systeme wurden aufgrund ihrer Ressourcen schonenden Konstruktion und geringen Emissions- und Geräuschwerte mit dem bekannten Umweltsiegel ausgezeichnet.

Der „Blaue Engel“ ist eines der weltweit renommiertesten Umweltsiegel. Mit ihm zeichnet das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung nach detailliert festgelegten Kriterien eines umfassenden Regelwerks des Umweltbundesamtes Produkte für ihre besondere Umweltfreundlichkeit aus. Das Umweltsiegel soll eine Orientierungs- und Kaufentscheidungshilfe für den Verbraucher sein, um sich für besonders umweltfreundliche Produkte entscheiden zu können.

Green IT: Den gesamten Lebenszyklus grün

Mit dem Stichwort Green IT wird die Erwartung verknüpft, die Nutzung von Informationstechnik (IT) umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Und dabei sollte Green IT – also eine, die ihren Namen auch wirklich verdient – über den gesamten Lebenszyklus hinweg „grün“ sein: von der Entwicklung der Systeme bis zur Entsorgung.

Viele Druck- und Multifunktionsgeräte werden zwar unter diesem Motto vermarktet, aber die meisten Drucker und Kopierer werden ihm nur in Teilaspekten gerecht. Vielleicht sind sie im täglichen Einsatz „grün“. Davor, also z.B. bei der Produktion in der Fabrik oder bei der Verpackung der Geräte, steht der Umweltaspekt meist nicht so im Fokus. Klar, damit kann man nicht so schön werben wie mit dem Blauen Engel und entsprechend seine Drucker und Kopierer weniger erfolgversprechend vermarkten. Aber wer es wirklich ernst meint mit Green IT und nicht nur irgendeinem Hype hinterherläuft, der achtet auch darauf, Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu produzieren.

Energiesparprogramm a la carte

Kennen Sie den grünen Pflanzenvorhang , den so genannten Green Curtain, aus Goyapflanzen oder Prunkwinden? Das ist doch mal eine pfiffige Idee! Da trifft Umweltschutz auf Ästhetik, denn der Green Curtain sieht nicht nur hübsch aus, sondern entlastet die Klimaanlage, spart Energie und schützt so die Umwelt. Darüber hinaus wird CO2 durch Photosynthese abgebaut. Auch das lästige Auf- und Abfahren der Jalousien entfällt, weil die miteinander verflochtenen Blätter eine grüne Wand erschaffen und die Innenräume von direkter Sonneneinstrahlung abschirmen.

Sieht nicht nur gut aus, sondern leistet auch einen Beitrag für die Umwelt - der Green Curtain bei KYOCERA

Sieht nicht nur gut aus, sondern leistet auch einen Beitrag für die Umwelt - der Green Curtain bei KYOCERA

Wir bei KYOCERA sind nicht nur begeistert, mit dem Green Curtain einen zusätzlichen Beitrag für den Umweltschutz und die Verschönerung unserer Arbeitsplätze zu leisten. Trägt der Green Curtain Gemüse oder Obst, kann dieses in der Küche oder Werkskantine für Abwechslung sorgen und schmeckt richtig lecker. Das Ganze ist unglaublich umweltfreundlich und dazu noch kostengünstig. Es bedarf lediglich eines Rankgitters sowie der passenden Pflanze.

Einfach himmlisch: 16 Blaue Engel für ECOSYS Konzept von KYOCERA

Angefangen hat alles 1997 mit dem FS-1700, der als weltweit erster Laserdrucker den Blauen Engel erhielt. Der Blaue Engel ist ein Prüfsiegel oder auch Gütesiegel  für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Seitdem haben immer wieder Drucker und Kopierer von KYOCERA das berühmte Umwelsiegel bekommen und damit ihre Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nachgewiesen. Heute tragen insgesamt 38 Systeme die Zertifizierung.

Beim Drucken und Kopieren werden per se Ressourcen eingesetzt, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die ECOLaser-Drucker von KYOCERA besitzen einige Spezifikationen, die diese Prozesse ressourcenschonender gestalten. So benötigen Anwender außer Toner keine weiteren Verbrauchsmaterialien. Aufgrund der keramischen Bestandteile ist die Fotoleittrommel widerstandsfähiger als herkömmliche Fotoleittrommeln und besitzt somit eine längere Lebensdauer. Die längere Lebensdauer ist ein wesentlicher Aspekt bei der Einsparung von Ressourcen und somit der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Tonerboxen bestehen aus nur vier Komponenten, beim Wetterbewerb aus bis zu 60 Einzelteilen. Diese müssen letzten Endes entsorgt werden – allein die Quantität der Einzelteile zeigt, wer hier vorn liegt. Dies senkt damit die Abfallmenge um bis zu 75 Prozent. Darüber hinaus senkt das neue Mikropartikel-Toner System den Energieverbrauch um 30 bzw. 15 Prozent. Die Gerätegehäuse der Systeme erhalten außerdem keine schädlichen Halogene. Verpackt wird grundsätzlich in umweltfreundlichen Kartonagen.

LichtBlick AG überzeugt mit SchwarmStrom-Konzept

Man sagt, die Schwarmintelligenz erhöhe die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft durch eine zielgerichtete Organisation von Arbeit, von der am Ende des Tages alle Beteiligten profitieren. Was auf den ersten Blick wie eine Theorie aus der Soziologie aussieht, macht sich die LichtBlick AG zu eigen, eine intelligente und effiziente Stromversorgung zu gewährleisten. Für dieses so genannte SchwarmStrom-Konzept wurde die LichtBlick AG und dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege jetzt mit dem zweiten Platz beim KYOCERA-Umweltpreis und einer Summe von 30.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet.

Hinter dem SchwarmStrom-Konzept steckt eine Vernetzung vieler kleiner erdgasbetriebener ZuhauseKraftwerke, so dass ein virtuelles Großkraftwerk entsteht. Die Lichtblick AG plant auf der Grundlage von mindestens 100.000 ZuhauseKraftwerken mit einem Bedarf von 40.000 bis 400.000 kWh, eine Erzeugungskapazität von 2.000 Megawatt zu realisieren. Das Besondere daran: aufgrund der Nutzung von Wärme und Strom erreichen erdgasbetriebene Zuhause-Kraftwerke eine mit 92 Prozent zwei- bis dreimal so hohe Energieeffizienz wie Atom- oder Kohlekraftwerke und sparen so gegenüber der herkömmlichen Strom- und Wärmeerzeugung bis zu 60 Prozent Kohlendioxid. Zudem kann mit dieser Technologie der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden, da die felxible Steuerung der Anlagen die schwankende Stromerzeugung durch Wind und Sonne ergänzt.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das Schwarm-Strom-Konzept der Lichtblick AG in seinem ersten Pilotprojekt schlägt. In Hamburg sollen ab Sommer 2010 die ersten Kraft-Wärme KopplungsAnlagen dafür installiert werden. Dass Hamburg dadurch noch etwas grüner wird, könnten wir hier in Neuss beinah etwas neidisch beäugen. Aber eigentlich freuen wir uns viel mehr über die Realisierung solch toller Projekte, die nachhaltig die Reduzierung von CO2-Emissionen vorantreiben und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen

Dr. Christian Friege nimmt den den KYOCERA-Umweltpreis von Prof. Klaus Töpfer entgegen

Rückenwind für SkySails durch KYOCERA-Umweltpreis

Wie ich bereits angekündigt hatte, wollen wir hier im KYOCERAblog die Gewinner des diesjährigen KYOCERA-Umwletpreises etwas ausführlicher vorstellen. Anfangen möchte ich mit dem Sieger des KYOCERA-Umweltpreises: Die SkySails GmbH & Co. KG wurde für ihre automatisierten Zugdrachensysteme mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgezeichnet. Doch was sind eigentlich automatisierte Zugdrachensysteme?

Man muss sich diese automatisierten Zugdrachensysteme wie riesige Segel vorstellen, die als Windantrieb für Frachtschiffe dienen. Doch die Zugdrachensysteme von SkySails haben einen entscheidendem Vorteil: Im Gegensatz zu herkömmlichen Segeln erzeugen sie pro Quadratmeter Fläche das 5- bis 25-fache an Vortriebskraft. Dadurch wird der Betrieb von Frachtschiffen profitabler, sicherer, umweltfreundlicher und unabhängiger von Ölreserven. Man sieht an diesem Gewinnerprojekt, dass umweltfreundliche Technologien sich auch finanziell lohnen können.

Reeder können ihre Wirtschaftlichkeit auf diese Weise erhöhen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Denn der Treibstoffverbrauch und entsprechend die Emissionen können im Jahresdurchschnitt um 10 bis 50 Prozent gesenkt werden. Das find ich beachtlich und ist ein würdiges Siegerprojekt für den KYOCERA-Umweltpreis 2010. Ein besonders beeindruckendes Detail noch zum Schluss: ein 160 Quadratmeter großer Zugdrachen ist zusammengefaltet nicht größer als eine Telefonzelle und benötigt an Bord daher wenig Stauraum.

Auch von dieser Stelle nochmals einen herzlichen Glückwunsch an den Erfinder, Gründer und Geschäftsführer der SkySails GmbH & Co. KG, Stephan Wrage. Ich wünsch Ihnen und Ihrem Unternehmen immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Stephan Wrage freut sich über die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durch Reinhold Schlierkamp

Stephan Wrage freut sich über die Verleihung des KYOCERA-Umweltpreises durch Reinhold Schlierkamp

MDS: Einsparungspotenziale nutzen

Die Kosten im Output-Bereich der meisten Unternehmen sind viel zu hoch – und zwar ganz unnötig! Die dezentrale Beschaffung und Administration ist eine der Hauptursachen für versteckte Druckkosten und dennoch erfolgen bei 19 Prozent der Unternehmen die Beschaffung von Druckern sowie der Nachschub für Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Toner immer noch von unterschiedlichen Abteilungen.

Darüber hinaus verbringen Mitarbeiter fast 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Dokumenten. Und trotzdem gehen 3 bis 5 Prozent aller Dokumente verloren. Dennoch führen drei Viertel der Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durch. Da frag ich mich oft: warum sehen die Unternehmen die Einsparungspotenziale nicht? Es muss doch das Ziel jedes Unternehmens sein, personelle und finanzielle Ressourcen optimal einzusetzen.

KYOCERA MDS ermöglicht es, die Kosten beim Drucken und Kopieren zu reduzieren, und zwar durch ein flexibles Zusammenspiel von verschiedenen Maßnahmen: Im Zuge einer Ist-Analyse werden die Unternehmen zunächst über versteckte Kosten und Umweltbelastungen durch Papier- und Energieverbrauch aufgeklärt. Im Anschluss an die Analyse bietet MDS ein verbessertes Output-Konzept in Form eines auf das Unternehmen zugeschnittene Maßnahmepaket zur Outputoptimierung. Dabei wird das gesamte Outputmanagement in die IT-Strategie eingebunden und zentralisiert. KYOCERA MDS bezieht sich aber nicht nur auf die Optimierung der Outputsysteme, sondern analysiert und optimiert die gesamten Dokumentenprozesse. Durch eine Automatisierung der Dokumentenverteilung sowie eine Archivierung und Inventarisierung der Dokumente kann die Gesamtheit aller Daten flexibel und sicher bewältigt werden.

Besonders in Zeiten, in denen das Volumen der digitalen Informationen stetig zunimmt, wird es für Unternehmen immer wichtiger, Dokumente aller Art besser und wirtschaftlicher zu managen. KYOCERA MDS bietet dafür eine Lösung: MDS ermöglicht eine Steigerung der Effizienz und Produktivität und eine Kostenreduktion von bis zu 30 Prozent.

Wie erhöhen wir unsere Wirtschaftlichkeit?

Jeder Unternehmenslenker weiß, wie bedeutsam das Kriterium der Wirtschaftlichkeit für den Erfolg eines Unternehmens ist. Die Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz, bzw. für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Je geringer der benötigte Mitteleinsatz für den erreichten Erfolg, desto besser!

Trotzdem werden personelle und finanzielle Ressourcen immer noch in vielen Unternehmen verschwendet: So habe ich zum Beispiel neulich eine Studie des Marktforschungsinstituts IDC gelesen, weiterlesen

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