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	<title>KYOCERAblog &#187; Mitarbeiterengagement</title>
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	<description>Respect the Divine and Love People</description>
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		<title>Umweltschutz bedeutet kein Verzicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bloemersheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsbaumschlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unseres ISO-zertifizierten Umweltmanagementsystems am Standort Meerbusch haben wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH inklusive deren Familien zum Weihnachtsbaumschlagen nach Neukirchen-Vluyn eingeladen. Nun mag man sich mitunter die Frage stellen, wie das Fällen von Tannenbäumen in unser Konzept zum Umweltschutz passt? Die Antwort darauf lautet: Sehr gut!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unseres ISO-zertifizierten Umweltmanagementsystems am Standort Meerbusch haben wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH inklusive deren Familien zum Weihnachtsbaumschlagen nach Neukirchen-Vluyn eingeladen. Nun mag man sich mitunter die Frage stellen, wie das Fällen von Tannenbäumen in unser Konzept zum Umweltschutz passt? Die Antwort darauf lautet: Sehr gut!</p>
<p>Selbstverständlich haben wir mit dem <a href="http://www.bloemersheim.de/forst/weihnachtsbaum.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bloemersheim.de/forst/weihnachtsbaum.html?referer=');">Gut Bloemersheim</a> einen nachhaltigen Hof gefunden, bei dem die geschlagenen Bäume wieder anpflanzt werden. Darüber hinaus wollten wir mit der Aktion aber vor allem eines verdeutlichen: Umweltschutz heißt nicht Verzichten müssen – auch nicht auf Traditionen. Im Gegenteil: Umweltschutz kann auch Spaß machen.</p>
<p>Genau diese Botschaft ist ein essentieller Bestandteil unseres Umweltmanagementsystems, das insbesondere die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Angehörigen zum Ziel hat. Unser Umweltengagement ist fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Dabei verfolgen wir vor allem zwei Strategien, um die Umwelt zu entlasten. Zum einen durch die Herstellung von umweltverbessernden Produkten, z.B. unserer Fotovoltaik sowie Produkte die die Umwelt weniger belasten. Hierzu gehört insbesondere die <a href="http://www.kyoceramita.de/index/umwelt/produktverantwortung/ecosys.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kyoceramita.de/index/umwelt/produktverantwortung/ecosys.html?referer=');">ECOSYS- Technologie</a>, deren 20-jähriges Jubiläum wir im kommenden Jahr feiern. Überdies hat der gesamte Konzern in den neunziger Jahren beschlossen, sich nach ISO 14001 zertifizieren zu lassen. Auch wir in Meerbusch sind damit verpflichtet das Kyoto-Protokoll umzusetzen. So vermindern und konnten wir in diesem Jahr, bezogen auf 2008, 20 Prozent an Strom, Gas und Treibstoff einsparen. Kommendes Jahr werden es schon 25 Prozent sein.</p>
<p>Doch diese Ziele lassen sich natürlich nur gemeinsam erreichen. Dementsprechend ist ein effizientes Umweltmanagement nur durch die Einbindung aller Menschen, die bei KYOCERA arbeiten, zu bewerkstelligen. Und dies kann zudem jede Menge Spaß machen!</p>
<p><strong>Impressionen vom KYOCERA Weihnachtsbaumschlagen 2011: </strong></p>

<a href='http://kyocerablog.de/umweltschutz-bedeutet-kein-verzicht/kyocera-lud-zum-weihnachtsbaumschlagen/' title='KYOCERA lud zum Weihnachtsbaumschlagen'><img width="150" height="150" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/12/KYOCERA-lud-zum-Weihnachtsbaumschlagen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="KYOCERA lud zum Weihnachtsbaumschlagen" /></a>
<a href='http://kyocerablog.de/umweltschutz-bedeutet-kein-verzicht/welches-baumchen-hatten-sie-gern/' title='Welches Bäumchen hätten Sie gern'><img width="150" height="150" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/12/Welches-Bäumchen-hätten-Sie-gern-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Welches Bäumchen hätten Sie gern" /></a>
<a href='http://kyocerablog.de/umweltschutz-bedeutet-kein-verzicht/der-kyocera-umweltbeauftragte-detlef-herb-stellt-das-umweltmangagementsystem-vor/' title='Der KYOCERA-Umweltbeauftragte Detlef Herb stellt das Umweltmangagementsystem vor'><img width="150" height="150" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/12/Der-KYOCERA-Umweltbeauftragte-Detlef-Herb-stellt-das-Umweltmangagementsystem-vor-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der KYOCERA-Umweltbeauftragte Detlef Herb stellt das Umweltmangagementsystem vor" /></a>
<a href='http://kyocerablog.de/umweltschutz-bedeutet-kein-verzicht/die-kyocera-mitarbeiter-beim-tannenbaumschlagen/' title='Die KYOCERA Mitarbeiter beim Tannenbaumschlagen'><img width="150" height="150" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2011/12/Die-KYOCERA-Mitarbeiter-beim-Tannenbaumschlagen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die KYOCERA Mitarbeiter beim Tannenbaumschlagen" /></a>

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		<title>Weihnachtszeit = Konsumzeit?                             Das muss nicht sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 14:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmatysiak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin dieses Jahr mit dem ein oder anderen Geschenk, das man sich gar nicht gewünscht hat und jetzt gerne wieder verkaufen möchte, um sich das Gewünschte zu leisten? Dieses Geschenk landet meist bei Ebay.
Doch es gibt eine viel bessere Alternative, wie ich finde &#8211; Netcycler.
Netcycler ist ein Service mit dem man gebrauchte Gegenstände tauschen, verschenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-500" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/12/Netcycler.png" alt="Netcycler" width="153" height="60" />Wohin dieses Jahr mit dem ein oder anderen Geschenk, das man sich gar nicht gewünscht hat und jetzt gerne wieder verkaufen möchte, um sich das Gewünschte zu leisten? Dieses Geschenk landet meist bei Ebay.</p>
<p>Doch es gibt eine viel bessere Alternative, wie ich finde &#8211; <strong>Netcycler</strong>.</p>
<p>Netcycler ist ein Service mit dem man gebrauchte Gegenstände tauschen, verschenken und handeln kann.</p>
<p>Wer angemeldet ist kann die Gegenstände auflisten, die man anbieten möchte und die man sich im Gegenzug wünscht. So kann man entweder direkt zwischen zwei Personen tauschen oder es entwickelt sich ein Tauschring. Dabei reichen die Tauschobjekte von Büchern über Digitalkameras bis hin zu Haushaltsgeräten.  </p>
<p>Anstatt immer wieder neue Konsumgüter zu kaufen, unterstützt Netcycler mit seinem Service einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Lebensstil. So haucht man gebrauchten Gegenständen wieder ein neues Leben ein. Denn was einmal produziert ist muss nicht weggeworfen werden, sondern kann noch andere Menschen glücklich machen. Und neu produzierte Güter würden wieder wertvolle Ressourcen verbrauchen und zur CO2-Produktion beitragen. Secondhand ist also nachhaltiger und besser für die Umwelt.</p>
<p>Ich finde <strong>Netcycler</strong> einen tollen Service - nicht nur zur Weihnachtszeit <img src='http://kyocerablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einfach mal stöbern unter: <a href="http://www.netcycler.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.netcycler.de/?referer=');">http://www.netcycler.de/</a></p>
<p>Viel Spaß beim Netcycling!</p>
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		<title>Das Herz Prinzip &#8211; Sten Bens zu Gast bei KYOCERA</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[BVMW zu Gast bei KYOCERA - Sten Bens hält Vortrag zum Thema „Emotionales  Verkaufen - so erobern Sie die Herzen Ihrer Kunden!“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_374" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-374" title="Vortrag Sten Bens" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/10/Vortrag-Sten-Bens2-150x150.jpg" alt="Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA</p></div>
<p>Am 6.Oktober war KYOCERA zum zweiten Mal Gastgeber einer Veranstaltung des Bundesverbands für Mittelständische Wirtschaft (BVMW).</p>
<p>Sten Bens, Spezialist für Kommunikation, Verhaltensveränderungen, Verkaufstraining und Autor des Buches „Das Herz Prinzip“ hielt einen exklusiven Vortrag zum Thema „Emotionales  Verkaufen &#8211; so erobern Sie die Herzen Ihrer Kunden!“ Mehr als 100 Teilnehmer, Geschäftsführer und Vertriebsmitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen aus NRW, waren hierfür zu uns nach Meerbusch gekommen.</p>
<p>Sten Bens fesselte die Zuschauer mit seinem Vortrag, bei dem er das Publikum immer wieder mit einbezog. Viele seiner teilweise sehr psychologischen Ansätze wurden auf die Bedeutung für Verkaufsgespräche hin erläutert. Der Wandel von Produzenten- hin zu Käufermärkten ist für alle Unternehmer spürbar. Hochgradig kompetitive Marktsituationen sind Mittelständlern nur allzu bekannt. Sten Bens gab dazu die einzig plausible Antwort: Bedingungslose Kundenorientierung. Zu wissen, was den potenziellen Käufer bewegt, was ihn emotional anspricht, ist das Kapital des Mittelstands.</p>
<p> Zwei seiner Kernpunkte waren:</p>
<p> <em>„Wer den Schlüssel zum Erfolg sucht, findet ihn erst einmal in sich selbst. In der Kraft seiner Persönlichkeit“</em></p>
<p>und</p>
<p><em>  „Was du aussendest, kehrt zu dir zurück“</em></p>
<p> Im Anschluss an den Vortrag diskutieren Sten Bens, KYOCERA Vertriebsleiter Bernd Rischer und Werner Kozlowski, der Geschäftsführer von BEKO TECHNOLOGIES, mit Dr. Alexander Güttler, Journalist und Geschäftsführer der PR Agentur komm.passion, die vorgestellten Thesen kontrovers und erörterten die Frage, ob nachhaltiger Vertrieb in unserer heutigen Wirtschaft möglich ist. Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion. Ein gelungener Abend, von dem jeder für sich etwas mitnehmen konnte!</p>
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		<title>Verschwendest du noch oder recycelst du schon?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmatysiak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres diesjährigen Sommerfestes. Bei der Herstellung von Perlenketten und Briefumschlägen aus alten Kalendern und Zeitschriften war dann auch Kreativität gefragt. Denn mit ein bisschen Phantasie kann man bereits gebrauchtes Material, ohne die Struktur zu verändern, wieder neu nutzen. Das nennt man Direkt-Recycling.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-340" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC00577-300x200.jpg" alt="Papier schöpfen" width="300" height="200" /></p>
<p>Gestapeltes Holz und mit Wasser gefüllte Eimer konnten verdeutlichen, wie groß die Einsparung im Ressourcenverbrauch von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier ist.</p>
<p>Nach Absolvieren von mind. 4 Lern-Stationen konnte jeder seinen eigenen Papierführerschein erlangen. Unter Anderem konnte man darin auch erklären, in Zukunft nur noch Recyclingpapier-Schulhefte zu kaufen. Doch woran erkennt man echtes Recyclingpapier eigentlich? An der Papier-Sortierstation wurde schnell klar, dass das bei den vielen unterschiedlichen Zeichen heutzutage gar nicht so leicht ist. Viele sind irreführend, richtig sicher kann man sich nur beim Zeichen des Blauen Engels sein.  </p>
<p>Abgerundet wurde die ganze Umwelt-Aktion von einer Plakatwand-Reihe. Mit vielen Bildern und zusätzlichen Informationen konnte man mehr zu den Themen Umweltbelastung der Papierherstellung, Papierverschwendung und die richtige Praxis bei der Papierherstellung erfahren. Diese Ausstellung wird nun nach dem Sommerfest weiter in unserem Unternehmensgebäude ausgestellt, so dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt sich in Ruhe zu informieren.</p>
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		<item>
		<title>Umweltmanagementsystem &#8211; Vom Projekt zum Prozess</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Dasenbrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heike Dasenbrock von der HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG schildert die Zusammenarbeit mit KYOCERA MITA im Bereich Umweltmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltberatung in einem Weltkonzern wie KYOCERA MITA</strong></p>
<p>Die Umweltberatung ist unser tägliches Geschäft. Potenzielle Kunden vom betrieblichen Umweltschutz zu überzeugen, ist nicht immer leicht und gelingt bisweilen nur, wenn rechtliche Pflichten und Vorgaben die Umweltaktivitäten erforderlich machen oder betriebswirtschaftliche Optimierungspotenziale (z.B. beim Energie- und Ressourcenverbrauch) dabei rausspringen.</p>
<p>Die Management-Philosophie des KYOCERA Konzerns „Harmonisches Zusammenleben mit Natur und Gesellschaft“ galt es 2007/2008 an den europäischen Standorten in Form eines europäischen Umweltmanagementssystems gemäß DIN EN ISO 14001 umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wir, die <a href="http://www.hpc-ag.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.hpc-ag.de?referer=');">Fa. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG (HPC)</a>, hatten im Jahr 2007 das Glück, über unseren Inogen-Partner BECO, die Betreuung des Standortes Meerbusch zu übernehmen und zu verantworten. Die Zertifizierung im Januar 2008 war die erste große gemeinsame Hürde, die mit Bravour genommen werden konnte.</p>
<p>Die Anforderungen an den Umweltschutz sind ständig im Wandel. Einerseits wird die Gesetzgebung geändert, andererseits ergeben sich neue Bedingungen für den Konzern. Diese Anforderungen sind in einer von der Fa. BECO erstellten Datenbank, dem „Aspect Manager“, von uns zusammengefasst worden und werden permanent gewartet und aktualisiert. Das Umweltmanagement ist ein dynamischer Prozess, den wir begleiten.</p>
<p>Durch Vorgaben der japanischen Mutter war die Herleitung der gesamten Dokumentation bereits vorgegeben und in weiten Teilen gut realisierbar. Allerdings waren die Unterlagen nicht immer schlüssig und vor allem für den deutschen Standort nicht praktikabel. Somit mussten wir das ein oder andere mit dem Kunden zusammen neu entwickeln und „anwendbarer“ machen. Umweltberatung ist Vertrauenssache. Vertrauen darauf, dass das, was man empfiehlt oder unterlässt, sinnvoll ist und neben dem Unternehmen des Kunden auch der Umwelt und Natur zugute kommt. Unter diesem Aspekt wurde es uns sehr leicht gemacht. Das EHS-Förderteam der KYOCERA MITA Deutschland GmbH war und ist überaus motiviert und muss nicht davon überzeugt werden, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sein müssen.</p>
<p>Die gewinnbringende und zielführende Zusammenarbeit, inzwischen über einen Zeitraum von drei Jahren, macht uns ungeheuer viel Spaß!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltfüchse: Ökologie + Ökonomie = Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://kyocerablog.de/umweltfuchse-okologie-okonomie-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Toews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jaka Systemhaus OHG unterstützt das Projekt Umweltfüchse, das Schülern praxisnah ein Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit beibringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht nur Weinliebhaber, sondern auch seit einigen Jahren Hobbywinzer. Schon allein deswegen habe ich ein natürliches Interesse daran, dass die Qualität der Trauben und somit des Weins nicht durch negative Auswirkungen des Klimawandels leidet. Dieses persönliche Interesse am Schutz der Umwelt ist allerdings auch gesamtgesellschaftlich relevant. Aus diesem Grund übernehme ich mit der <a href="http://www.jaka.de/de/index/index.php4" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.jaka.de/de/index/index.php4?referer=');">Jaka-OHG</a> Verantwortung. Zum einen durch unser Angebot umweltfreundlicher und ressourcenschonender Drucker- und Kopiererlösungen, aber auch durch das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit. Daher unterstützen wir seit 2008 das <a href="http://www.oekostation.de/de/projekte/umweltfuechse.htm" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.oekostation.de/de/projekte/umweltfuechse.htm?referer=');">Projekt „Umweltfüchse“</a>. Was verbirgt sich genau dahinter?<span id="more-196"></span></p>
<p>„Umweltfüchse“ ist ein Projekt unter Federführung der Ökostation Freiburg, das eine soziale, ökologische und ökonomische Komponente beinhaltet und somit sozusagen ein Dreieck der Nachhaltigkeit darstellt. In dem Projekt lernt eine Schulklasse ein Jahr lang etwas über Gewässerökologie und Wasserverbrauch, das Gärtnern im Biogarten, den ökologischen Fußabdruck oder ressourcenschonendes Verhalten. Und das alles nicht im Klassenzimmer, sondern in freier Natur, so dass lebensnahe Erfahrungen mit Handlungsbezug gesammelt werden können, die darüber hinaus äußerst anschaulich unter natur- und umweltpädagogischer Betreuung vermittelt werden.</p>
<p>Besonders am Herzen liegt mir dabei, junge Menschen für nachhaltiges und ökologisch verantwortliches Handeln zu sensibilisieren. Daher werden die Schüler in Zukunft im Zuge von Praktika die Möglichkeit haben, die Arbeit bei uns in der Jaka-OHG kennenzulernen. Damit wollen wir einen praxisbezogenen Wissenstransfer zwischen Ökologie und Ökonomie stimulieren. Zwei Ziele stehen dahinter: Auf der einen Seite sollen die Kinder und Jugendlichen die Bedeutung eines funktionierenden Ökosystems erlernen, auf der anderen Seite begreifen, dass intelligente und nachhaltige Technologien aktiv zum Erhalt dieses Ökosystems beitragen. Und vielleicht lässt sich dadurch sogar der eine oder andere dazu inspirieren, einen Ingenieursberuf zu ergreifen und zukünftig an der Entwicklung ökologisch wie ökonomisch sinnvoller Lösungen zu arbeiten.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Nachhaltigkeit?</title>
		<link>http://kyocerablog.de/was-ist-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brübach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[BAUM]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Brübach vom Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. über Nachhaltigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nachhaltigkeit&#8221;. Was ist das? Was soll das? Was habe ich damit zu tun?, fragt der Unternehmer und kann meist allein schon mit dem Wort &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; wenig anfangen.</p>
<p>Nun: die Berücksichtigung von Umweltfragen in der Wirtschaft, aber auch in der Politik hat eine dynamische Entwicklung genommen. Im Vergleich zu den vergangenen zwei Jahrzehnten, lässt sich eine Verschiebung der Schwerpunkte erkennen. Die heutige Sichtweise ist wesentlich umfassender, denn es geht nicht nur <span id="more-178"></span>um den Schutz der Umwelt, sondern auch um soziale Aspekte, um globale Verantwortung, die Übernahme von Verantwortung für zukünftige Generationen und somit um die Förderung einer &#8211; nachhaltigen &#8211; Entwicklung.</p>
<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde von der Brundtland-Kommission 1987 geprägt: Unter nachhaltiger Entwicklung wird eine Entwicklung verstanden „die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“ (aus UBA 1997). Aus dieser Definition leiten sich die drei Säulen  &#8211; Ökonomie, Ökologie und Soziales &#8211; der nachhaltigen Entwicklung ab.</p>
<p>Als umweltorientierter Unternehmensverband der Wirtschaft setzt B.A.U.M. genau an diesem Punkt an: 1984 als 1. Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet, bilden heute ca. 500 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen das größte Netzwerk für umweltorientiertes und auf Nachhaltigkeit zielendes Management in Europa. B.A.U.M. möchte durch eine kooperative Zusammenarbeit die Unternehmen überzeugen, ihre Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit stetig weiter auszubauen und die damit verbundenen Chancen zu realisieren.</p>
<p>Unsere Überzeugung nämlich ist: In der Hinwendung auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise stecken große Chancen auf unternehmerischen Erfolg! Zunächst einmal ist Nachhaltigkeit auch eine große Herausforderung für die Gesellschaft und die Wirtschaft.</p>
<p>Die von anerkannten Wissenschaftlern in mehreren Klimareports für die UN aufgestellten Szenarien gehen davon aus, dass mittelfristig (binnen 20-50 Jahren) eine ganz wesentliche Reduzierung des Energieeinsatzes, des Ressourcenverbrauches und der Umweltbelastungen zwingend erforderlich ist &#8211; etwa um den Faktor 4 oder gar den Faktor 10.</p>
<p>Die CO²-Emissionen sollen um 80 % vermindert werden, der Primärenergieeinsatz um 50 %. Die Materialproduktivität muss um ein Vielfaches wachsen, der Einsatz nicht-erneuerbarer Rohstoffe um 90 % gesenkt werden. Der Flächenverbrauch soll gar auf Null zurückgehen.</p>
<p>Doch wird diese Herausforderung von den Unternehmen angenommen? Immer noch wird bei vielen Unternehmen überwiegend unreflektiert an der Wachstumsorientierung festgehalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Probleme nicht bekannt sind, aber sie werden systematisch verdrängt.</p>
<p>Der Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 hat leider eindrucksvoll gezeigt, dass auch bei den weltweit führenden Politikern die Probleme lieber verdrängt als energisch und konsequent angepackt werden.</p>
<p>Welche weiteren Chancen bietet die Nachhaltigkeitsorientierung den Unternehmen?</p>
<p>Der originäre Begriff stammt ja aus der Forstwirtschaft. Nach jahrelang praktizierter Kahlschlagpolitik merkte man dann doch, dass bei einem derart betriebenen Substanzverzehr keine langfristige Rendite zu erzielen ist. Folglich stellte man (erfolgreich) auf Methoden um, die die natürlichen Ressourcen schonten und dadurch auch den ökonomischen Nutzen dauerhaft gewährleisteten.</p>
<p>Dass Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen können, hat B.A.U.M. in dem Buch &#8220;Kosten senken durch Umweltmanagement &#8211; 1000 Erfolgsbeispiele aus 100 Unternehmen&#8221; eindrucksvoll dokumentiert. Die vielen in der Praxis erfolgreich umgesetzten Beispiele zeigen, wie durch eine systematische Betrachtung von Umweltaspekten und durch entsprechende Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Energie- und Wassereinsparung, Einsparung von Rohstoffen und Verpackungsmaterialien sowie Abfallminimierung und Verkehrsoptimierung Kosten gesenkt werden können.</p>
<p>Was aber macht ein Unternehmen zu einem nachhaltigem Unternehmen oder gar einem &#8220;Sustainability-Leader&#8221;?</p>
<p>Der Wissenschaftler Philip C.R. GRAY von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik der Kfa Jülich hat für seine Untersuchung zur „Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Unternehmen“ (1999) folgende <strong>Kriterien</strong> zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Das Unternehmen sieht „Win-win“-Lösungen zwischen der Ökologie und der Ökonomie als prinzipiell möglich an,</li>
<li>Das Unternehmen hat ein Umweltmanagementsystem und quantifizierte Umweltziele; diese Ziele sollten möglichst mit ökologischen Managementregeln im Einklang sein bzw. in diese Richtung zielen.</li>
<li>Es gibt Maßnahmen, den ganzen Produktlebenszyklus in ökologischer Hinsicht zu berücksichtigen: Design, Herstellung, Nutzung und Verwertung/Recycling.</li>
<li>Das Unternehmen versucht, Mitarbeiter, Kunden usw. für ökologische Aspekte zu sensibilisieren bzw. zu trainieren.</li>
<li>Ein Dialog über ökologische und andere Ziele des Unternehmens wird zunehmend mit „neuen“ Stakeholdern geführt.</li>
<li>Es gibt freiwillige Kooperationen mit anderen Unternehmen, um Kreisläufe effektiver schließen zu können.
<ul></ul>
</li>
</ul>
<p>Bei der Untersuchung von GRAY nennen Unternehmen folgende <strong>Motive</strong>, weshalb sie sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen:</p>
<ul>
<li>Die Verantwortung, zur Lösung von weltweiten Problemen beizutragen (Wahrnehmung von Herausforderungen wie Umweltverschmutzung, Ressourcenverbrauch und Bevölkerungswachstum).</li>
</ul>
<ul>
<li>Die öffentliche Diskussion</li>
<li>Ein ideelles Motiv, wie das persönliche Engagement bzw. Umweltbewusstsein des Inhabers oder von Führungspersonen, wie z.B. Michael Otto, August Oetker, aber auch Claus Hipp, Jürgen Schmidt oder Franz Ehrnsperger. Dies sind herausragende Unternehmerpersönlichkeiten, die mit großem Engagement in ihren Unternehmen erfolgreich „Nachhaltigkeit“ praktizieren.</li>
<li>Forderungen oder Wünsche anderer Akteure wie z.B. Kunden oder Umweltinitiativen.</li>
<li>Gesetzgebung (selten genannt)</li>
<li>Betriebswirtschaftliche Gründe, wie beispielsweise die Einsparung von Kosten, die Sicherung von Qualität und die Steigerung von Effizienz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Strategische Gründe (Wettbewerbsfähigkeit)</li>
<li>Imagegewinn</li>
</ul>
<p>Die Herausforderung der gesamten Wirtschaft muss es sein, den Prozess zu einem &#8220;nachhaltigen Wirtschaften&#8221; einzuleiten bzw. umzusetzen. Dazu muss ein Umdenken insbesondere der Unternehmerpersönlichkeiten stattfinden, da mit der derzeitigen Wirtschaftsform die Probleme nicht zu lösen sind. Insbesondere muss es gelingen, durch unternehmerisches Handeln zur Bildung von gesellschaftlich anerkannten Werten beizutragen.</p>
<p>Ich bin sicher, dass die Menschen die Vision einer zukunftsfähigen Gesellschaft vermittelt bekommen müssen. Der große französische Schriftsteller Saint Exupéry hat dies wie folgt ausgedrückt:</p>
<p align="center">Wenn Du ein Schiff bauen willst,</p>
<p align="center">so trommle nicht die Männer zusammen,</p>
<p align="center">um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten</p>
<p align="center">und Aufgaben zu vergeben.</p>
<h3>Vermittle ihnen zuallererst die Sehnsucht nach dem weiten Meer!</h3>
<p><a href="http://www.baumev.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baumev.de/?referer=');">www.BAUMeV.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachhaltigkeitsmanagement &#8211; 5 BVMW-Thesen als Aktionsimpuls</title>
		<link>http://kyocerablog.de/nachhaltigkeitsmanagement-5-bvmw-thesen-als-aktionsimpuls/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Menke-Glückert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>

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		<description><![CDATA[These 1  BVMW &#8211; Alleinstellungsmerkmal Nachhaltigkeit / MMM – Mitte Machts Möglich
Unter mehr als 300 Mittelstandsverbänden und -instituten hat nur der BVMW die Kontinuität im Satzungs-Alleinstellungsmerkmal, mittelständische Unternehmen „zukunftsfähig durch Innovationen für nachhaltiges Wirtschaften zu machen“. Vor allem über die BVMW-Satzungs-Organisationseinheit „Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand, die BVMW-Umwelt-Olympiade, das Bonner Innovationsforum und Nachhaltigkeits-Messen. Nachhaltiger Mittelstand ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>These 1  BVMW &#8211; Alleinstellungsmerkmal Nachhaltigkeit / MMM – Mitte Machts Möglich</strong></p>
<p>Unter mehr als 300 Mittelstandsverbänden und -instituten hat nur der <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/?referer=');">BVMW</a> die Kontinuität im Satzungs-Alleinstellungsmerkmal, mittelständische Unternehmen „zukunftsfähig durch Innovationen für nachhaltiges Wirtschaften zu machen“. Vor allem über die BVMW-Satzungs-Organisationseinheit „Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand, die BVMW-Umwelt-Olympiade, das Bonner Innovationsforum und Nachhaltigkeits-Messen. Nachhaltiger Mittelstand ist ein Netzwerk-Projekt in Zeiten der Globalisierung und dem damit verbundenen Werte-Wandel, um weltweit wettbewerbsfeste soziale Marktwirtschaft mit Fairness-Regeln weltwirtschaftlicher und Weltfinanz-Ordnung als deutschen Exportschlager durchzusetzen.</p>
<p><strong>These 2  Nachhaltigkeitsmanagement &#8211; BVMW Kernkompetenz</strong></p>
<p>Im BVMW-Selbstverständnis bedeutet Nachhaltiger Mittelstand selbstbewusste Zukunftsfähigkeit des deutschen Mittelstandes mit der Weltmarke Familienunternehmen, der Sozial-Partnerschaft im Unternehmen als BVMW-Allein-Stellungsmerkmal mit dem Ziel, nachhaltige Sozial- und Ethikkompetenz gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Entsprechend des RIO-Ziel-Trias: Wirtschaftlich effizient &#8211; ökologisch kompetent &#8211; weltsozial verantwortlich. Mit vielen Aktionen, wie unter anderem dem Mittelstandsbündnis Energie-Effizienz, Unternehmer in Bildungsstätten, BVMW-Patenschaften „Grünes Klassenzimmer“ in  Haupt- und Techniker-Schulen, Naturschutz-Netzwerke mit Ehrenkodex-Verpflichtungen, Firmen für Branchen und Regionen – von Rügen bis Rhein/Sieg.</p>
<p><strong>These 3  “Sustainability“ bedeutet weit mehr als forsttechnische NACHHALTIGKEIT </strong></p>
<p>Die forsttechnische Übersetzung „Sustainibility“ mit „nicht mehr Bäume pflanzen als nachwachsen“ als Kernaussage der Nachhaltigkeit, verkürzt SUSTAINIBILITY auf Profitmaximierung und wird der RIO-Philosophie 1992 nicht gerecht. Nach dem Oxford Dictionary bedeutet to sustain/ sustainibility „to bear the weight of an argument for a very long time” &#8211; ehrliche Überzeugungen, zum Beispiel die Notwendigkeit von Ressourcen-Effizienz, Energiesparen, Minimierung des Schadstoffeintrags in die Umwelt beharrlich vertreten, um langfristige Festlegungen der Politik zu erreichen: Weltordnungs-Eckwerte/Polit-Konstanten (vor allem zum Eindämmen von Bildungsnotstand, Destabilisierung, Weltklima und Weltarmut). Die Pflichten sind im <a href="http://www.nachhaltigermittelstand.de/lexikon.html#e" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.nachhaltigermittelstand.de/lexikon.html_e?referer=');">BVMW-Ehrenkodex</a> zusammengefasst.</p>
<p><strong>These 4  Nachhaltigkeit ist Quantensprung der Kommunikation</strong></p>
<p>„Wissen ist Macht schief gedacht. Wissen ist wenig. Können ist König“ (Wilhelm Busch). Das Umsetzen und Anwenden des Rohstoffs Wissen. To make people communicate: transparent offenes Schaffen von Netzwerken mit geordneter Information ist in allen Feldern der Nachhaltigkeit überlebenswichtig. Gefahr besteht bei einer extraponentiellen Zunahme des dokumentierten Wissens &#8211; den Wald vor Bäumen nicht mehr zu sehen und der Folge einer Informationsverschmutzung, Unübersichtlichkeit mit Denkblockaden, Einseitigkeit, Dementia specialis, Verlust an Durchblick, Überblick, Strategie. Nachhaltigkeits-Managementhilfen geben die <a href="http://www.bvmw.de/bund/bvmw-infos/was-wir-bieten/deutsches-forum-nachhaltiger-mittelstand/services.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.bvmw.de/bund/bvmw-infos/was-wir-bieten/deutsches-forum-nachhaltiger-mittelstand/services.html?referer=');">Services des Deutschen Forums Nachhaltiger Mittelstand</a> im BVMW.</p>
<p><strong>These 5  Konjunkturmotor Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Kein anderer Wirtschaftszweig hat im Mittelstand gleich hohe Zuwachsraten wie die Bereiche nachhaltigen Wirtschaftens. Mit 2008 weit über zwei Millionen Arbeitsplätzen, Hunderttausenden von ökobilanzierten Produkten und Dienstleistungen, hat nachhaltiges Wirtschaften die Autobranche und auch Chemie überrundet. Die Weltfinanzkrise lösen helfen BVMW-Aktionen für das weltweite Durchsetzen sozialer Marktwirtschaft auf Grundlage von EU- und deutsches KMU-Recht, verbunden mit dem Mittelstandsbündnis Energieeffizienz, den Abbau von Bürokratie über die Einfachsteuer und behördliche Genehmigungsverfahrens-Beschleunigung in der Innovations-Offensive und dem Aktions-Bündnis für Recht der öko-sozialen Marktwirtschaft seit 2005 – BVMW-Offensive Anständige Mitte.</p>
<p>Peter Menke-Glückert</p>
<p>Vorstand &#8211; Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand im BVMW<br />
<a href="http://dfnm.bvmw.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/dfnm.bvmw.de?referer=');">dfnm.bvmw.de</a></p>
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		<title>KYOCERA Umwelt-Newsletter (1)</title>
		<link>http://kyocerablog.de/kyocera-umwelt-newsletter-1-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im KYOCERA-Umwelt-Newsletter informiert KYOCERA seine Mitarbeiter und jetzt auch alle Blog-Leser über Tipps zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bei KYOCERA haben die Umweltzertifizierung ISO14001. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO_14001" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/ISO_14001?referer=');">Das ist die international anerkannte Norm für Umweltmanagementsysteme (EMS)</a>. In diesem Zusammenhang möchte das EMS Team unsere Mitarbeiter regelmäßig über umweltrelevante Themen und Neuerungen im Hause KYOCERA informieren. Mit Spartipps und anderem wollen wir Sie versorgen, denn wir können selbst dazu beitragen, unsere Gesellschaft umweltfreundlicher zu gestalten. Vielleicht lassen auch Sie sich inspirieren und übernehmen unsere Umwelttipps für Ihr Unternmehmen. Lesen Sie dazu einfach unsere Tipps weiter unten. Hier die News:<span id="more-160"></span></p>
<p>1. <strong>Umweltpreis 2010 schon im vollen Gange</strong><br />
Nach dem großen Erfolg 2008 geht der KYOCERA &#8211; Umweltpreis nun in die nächste Runde. Mit seinen Partnern, der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) sowie der Karriere Community kununu.com, prämiert KYOCERA erneut innovative Umweltkonzepte. Die Bewerbungsfrist endet am 31.3.2010. Weitere Informationen unter <a title="blocked::http://www.kyocera-umweltpreis.de/" href="/exchweb/bin/redir.asp?URL=http://www.kyocera-umweltpreis.de/" target="_blank">http://www.kyocera-umweltpreis.de/</a></p>
<p><strong>2. Ökostrom bei KYOCERA</strong><br />
Ab dem 01.01.2010  wird die KYOCERA Firmenzentrale in Meerbusch zu einem  neuen Stromlieferanten  wechseln, den Stadtwerken Krefeld.  Im Vergleich zum jetzigen Strompreis  wird unsere Stromversorgung so nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher, denn unser Strom wird zu 100% aus Wasserkraft bezogen. Das Wasserkraftwerk Hekni  befindet sich in Norwegen im Inneren eines Berges und wird durch eine Druckleitung mit Wasser versorgt, das zuvor in einer unterirdischen Höhle gestaut wurde. Das Kraftwerk ist seit 1995 in Betrieb und produziert jährlich 230 Gigawattstunden Strom &#8211; und das emissionsfrei .</p>
<p><strong>3. Iso 1400 (Umwelt-) Zertifizierung:<br />
</strong>Eines unserer Umweltziele bei Kyocera ist es, den Energieverbrauch 2010 bezogen auf das Jahr 2008 um 2 % zu senken.  Das ist gar nicht so einfach, denn unser neues Firmengebäude wurde bereits unter dem Gesichtspunkt hoher Energieffizienz gebaut. Im Jahre 2009 konnten wir durch den Einsatz der Photovoltaikanlage  jedoch schon eine  Einsparung von 1,6 %  erreichen. Das interne ISO 14001 Audit-Team  hat  kürzlich einige unserer Abteilungen geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass jede Abteilung sich zwar sehr unterschiedlich, aber intensiv mit dem Thema Umwelt bei KYOCERA auseinandersetzt.</p>
<p><strong>4 . Spartipp fürs Drucken und Kopieren<br />
</strong>Seit einiger Zeit steht uns neben normalem Papier auch das Nautilus Recyclingpapier von Mondi zur Verfügung. Dieses Papier empfehlen wir auch unseren Kunden.</p>
<p><strong>5. Spartipp für Wasserkocher</strong><br />
Wer in den Teeküchen Wasser aufkocht, sollte dabei nur die benötigte Menge in den Wasserkocher einfüllen. Wenn ein nahezu voller Wasserkocher immer wieder diese große Menge Wasser aufheizt, die anschließend wieder abkühlt, verbraucht dies eine große Menge Energie. Das heißt natürlich nicht, dass man weiterhin für mehrere Kollegen Wasser kochen kann, wenn es denn dann direkt verbraucht wird.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch im Namen des EMS-Teams eine schöne Weihnachtszeit wünschen und natürlich einen guten Start ins neue Jahr!</p>
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		</item>
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		<title>Umweltschutz &#8211; Ab jetzt Chefsache!</title>
		<link>http://kyocerablog.de/umweltschutz-ab-jetzt-chefsache/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poreda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[KYOCERA]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kyocerablog.de/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Martin Poreda, von kununu.com, über Umweltschutz in Unternehmen und wie Mitarbeiter einen Beitrag zur Verbesserung leisten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Social Responsibility – was für ein kompliziertes Wort für ein so relevantes Thema: Handelt mein Arbeitgeber umweltschützend? Nimmt er seine soziale und ökologische Verantwortung wahr? Diese Frage hätte vor 10 Jahren noch keinen schlafenden Hund hinterm Ofen hervorgelockt. Heute ist es ein Thema, das die Welt bewegt. Und das in erster Linie, weil die Medien es aufgegriffen und zur Mission des neuen Jahrtausends gemacht haben. Polarkappen schmelzen, das Klima ändert sich und damit häufen sich Umweltkatastrophen und Hungersnöte. Aber mal ehrlich – wie groß ist schon mein Einfluss darauf, was mit unserer Natur geschieht und wie Unternehmen mit diesen Ressourcen umgehen?</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<p><strong>Dank einer Ausschreibung von Kyocera kann ich es zum Thema für die Unternehmen machen!</strong><br />
KYOCERA ruft Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und Schweiz auf, über die von meinem Bruder Mark und mir ins Leben gerufene Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.com ein Statement zur Umweltfreundlichkeit des eigenen Arbeitgebers abzugeben. So kann auch ich als normaler Arbeitnehmer das Spotlight auf das ökologische Handeln der Unternehmen richten und diejenigen belohnen, die um den Wert einer intakten Umwelt wissen und diese schützen.</p>
<p>Glücklicherweise ist Umweltschutz heute ein Anliegen, das mehr und mehr Menschen beschäftigt. Dieses Bewusstsein ist besonders in den letzten Jahren stark angewachsen und hatte auch zur Folge, dass kununu.com den Punkt „Corporate Social Responsibility“ nachträglich auf großen Wunsch der User einführte. Wegen der Vielzahl an User-Zuschriften haben wir den Bewertungspunkt &gt;Umweltschutz des Arbeitgebers&lt; unter den Bewertungskriterien eingeführt.</p>
<p>Allerdings sind sich wohl viele Arbeitnehmer einig, dass hier noch deutliches Verbesserungspotenzial vorliegt. Der Umweltschutz ist einer der am schlechtesten bewertete Punkt auf kununu. Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen den deutschsprachigen Ländern. Somit kann man es wirklich auch als Auszeichnung verstehen, wenn die eigenen Arbeitnehmer den Arbeitgeber für einen Umweltpreis vorschlagen möchten. Wer also in einem Unternehmen arbeiten darf, das sich gerade in diesem Punkt hervortut, sollte die Chance nutzen und für seinen Arbeitgeber auf <a href="http://www.kununu.com/umweltpreis/worum" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.kununu.com/umweltpreis/worum?referer=');">http://www.kununu.com/umweltpreis/worum</a> voten. Damit stellen Sie unter Beweis, dass es eben nicht nur ein Thema der Medien ist, sondern eins, das langfristig über die Attraktivität von Arbeitgebern entscheidet.</p>
]]></content:encoded>
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