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WIR ÜBER UNS

UND DIESEN BLOG

Mit der dritten Runde des KYOCERA-Umweltpreises haben Unternehmen wieder die Chance, sich um das Preisgeld von 100.000 Euro zu bewerben. Wir möchten ressourcenschonende Technologien aber nicht nur auszeichnen, sondern dem Thema Nachhaltigkeit auch eine Plattform bieten. Aus diesem Grund hat KYOCERA den KYOCERAblog ins Leben gerufen. Umweltschutzprojekte werden hier ebenso Thema sein, wie neueste Technologien, nachhaltige Managementkonzepte, Umweltengagement am Arbeitsplatz oder Diskussionsrunden mit den Mitgliedern der KYOCERA-Umweltpreis Jury.

Machen Sie also mit, nicht nur beim KYOCERA-Umweltpreis, sondern auch in unserem Blog.

Alle Einträge der Kategorie

Mitarbeiterengagement

Umweltschutz bedeutet kein Verzicht

Im Rahmen unseres ISO-zertifizierten Umweltmanagementsystems am Standort Meerbusch haben wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH inklusive deren Familien zum Weihnachtsbaumschlagen nach Neukirchen-Vluyn eingeladen. Nun mag man sich mitunter die Frage stellen, wie das Fällen von Tannenbäumen in unser Konzept zum Umweltschutz passt? Die Antwort darauf lautet: Sehr gut!

Selbstverständlich haben wir mit dem Gut Bloemersheim einen nachhaltigen Hof gefunden, bei dem die geschlagenen Bäume wieder anpflanzt werden. Darüber hinaus wollten wir mit der Aktion aber vor allem eines verdeutlichen: Umweltschutz heißt nicht Verzichten müssen – auch nicht auf Traditionen. Im Gegenteil: Umweltschutz kann auch Spaß machen.

Genau diese Botschaft ist ein essentieller Bestandteil unseres Umweltmanagementsystems, das insbesondere die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Angehörigen zum Ziel hat. Unser Umweltengagement ist fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Dabei verfolgen wir vor allem zwei Strategien, um die Umwelt zu entlasten. Zum einen durch die Herstellung von umweltverbessernden Produkten, z.B. unserer Fotovoltaik sowie Produkte die die Umwelt weniger belasten. Hierzu gehört insbesondere die ECOSYS- Technologie, deren 20-jähriges Jubiläum wir im kommenden Jahr feiern. Überdies hat der gesamte Konzern in den neunziger Jahren beschlossen, sich nach ISO 14001 zertifizieren zu lassen. Auch wir in Meerbusch sind damit verpflichtet das Kyoto-Protokoll umzusetzen. So vermindern und konnten wir in diesem Jahr, bezogen auf 2008, 20 Prozent an Strom, Gas und Treibstoff einsparen. Kommendes Jahr werden es schon 25 Prozent sein.

Doch diese Ziele lassen sich natürlich nur gemeinsam erreichen. Dementsprechend ist ein effizientes Umweltmanagement nur durch die Einbindung aller Menschen, die bei KYOCERA arbeiten, zu bewerkstelligen. Und dies kann zudem jede Menge Spaß machen!

Impressionen vom KYOCERA Weihnachtsbaumschlagen 2011:

Weihnachtszeit = Konsumzeit? Das muss nicht sein!

NetcyclerWohin dieses Jahr mit dem ein oder anderen Geschenk, das man sich gar nicht gewünscht hat und jetzt gerne wieder verkaufen möchte, um sich das Gewünschte zu leisten? Dieses Geschenk landet meist bei Ebay.

Doch es gibt eine viel bessere Alternative, wie ich finde – Netcycler.

Netcycler ist ein Service mit dem man gebrauchte Gegenstände tauschen, verschenken und handeln kann.

Wer angemeldet ist kann die Gegenstände auflisten, die man anbieten möchte und die man sich im Gegenzug wünscht. So kann man entweder direkt zwischen zwei Personen tauschen oder es entwickelt sich ein Tauschring. Dabei reichen die Tauschobjekte von Büchern über Digitalkameras bis hin zu Haushaltsgeräten.  

Anstatt immer wieder neue Konsumgüter zu kaufen, unterstützt Netcycler mit seinem Service einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Lebensstil. So haucht man gebrauchten Gegenständen wieder ein neues Leben ein. Denn was einmal produziert ist muss nicht weggeworfen werden, sondern kann noch andere Menschen glücklich machen. Und neu produzierte Güter würden wieder wertvolle Ressourcen verbrauchen und zur CO2-Produktion beitragen. Secondhand ist also nachhaltiger und besser für die Umwelt.

Ich finde Netcycler einen tollen Service - nicht nur zur Weihnachtszeit ;-)

Einfach mal stöbern unter: http://www.netcycler.de/

Viel Spaß beim Netcycling!

Das Herz Prinzip – Sten Bens zu Gast bei KYOCERA

Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA

Sten Bens begeistert über 100 Gäste des BVMW mit seinem Vortrag bei KYOCERA

Am 6.Oktober war KYOCERA zum zweiten Mal Gastgeber einer Veranstaltung des Bundesverbands für Mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Sten Bens, Spezialist für Kommunikation, Verhaltensveränderungen, Verkaufstraining und Autor des Buches „Das Herz Prinzip“ hielt einen exklusiven Vortrag zum Thema „Emotionales  Verkaufen – so erobern Sie die Herzen Ihrer Kunden!“ Mehr als 100 Teilnehmer, Geschäftsführer und Vertriebsmitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen aus NRW, waren hierfür zu uns nach Meerbusch gekommen.

Sten Bens fesselte die Zuschauer mit seinem Vortrag, bei dem er das Publikum immer wieder mit einbezog. Viele seiner teilweise sehr psychologischen Ansätze wurden auf die Bedeutung für Verkaufsgespräche hin erläutert. Der Wandel von Produzenten- hin zu Käufermärkten ist für alle Unternehmer spürbar. Hochgradig kompetitive Marktsituationen sind Mittelständlern nur allzu bekannt. Sten Bens gab dazu die einzig plausible Antwort: Bedingungslose Kundenorientierung. Zu wissen, was den potenziellen Käufer bewegt, was ihn emotional anspricht, ist das Kapital des Mittelstands.

 Zwei seiner Kernpunkte waren:

 „Wer den Schlüssel zum Erfolg sucht, findet ihn erst einmal in sich selbst. In der Kraft seiner Persönlichkeit“

und

  „Was du aussendest, kehrt zu dir zurück“

 Im Anschluss an den Vortrag diskutieren Sten Bens, KYOCERA Vertriebsleiter Bernd Rischer und Werner Kozlowski, der Geschäftsführer von BEKO TECHNOLOGIES, mit Dr. Alexander Güttler, Journalist und Geschäftsführer der PR Agentur komm.passion, die vorgestellten Thesen kontrovers und erörterten die Frage, ob nachhaltiger Vertrieb in unserer heutigen Wirtschaft möglich ist. Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion. Ein gelungener Abend, von dem jeder für sich etwas mitnehmen konnte!

Verschwendest du noch oder recycelst du schon?

Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres diesjährigen Sommerfestes. Bei der Herstellung von Perlenketten und Briefumschlägen aus alten Kalendern und Zeitschriften war dann auch Kreativität gefragt. Denn mit ein bisschen Phantasie kann man bereits gebrauchtes Material, ohne die Struktur zu verändern, wieder neu nutzen. Das nennt man Direkt-Recycling.

Papier schöpfen

Gestapeltes Holz und mit Wasser gefüllte Eimer konnten verdeutlichen, wie groß die Einsparung im Ressourcenverbrauch von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier ist.

Nach Absolvieren von mind. 4 Lern-Stationen konnte jeder seinen eigenen Papierführerschein erlangen. Unter Anderem konnte man darin auch erklären, in Zukunft nur noch Recyclingpapier-Schulhefte zu kaufen. Doch woran erkennt man echtes Recyclingpapier eigentlich? An der Papier-Sortierstation wurde schnell klar, dass das bei den vielen unterschiedlichen Zeichen heutzutage gar nicht so leicht ist. Viele sind irreführend, richtig sicher kann man sich nur beim Zeichen des Blauen Engels sein.  

Abgerundet wurde die ganze Umwelt-Aktion von einer Plakatwand-Reihe. Mit vielen Bildern und zusätzlichen Informationen konnte man mehr zu den Themen Umweltbelastung der Papierherstellung, Papierverschwendung und die richtige Praxis bei der Papierherstellung erfahren. Diese Ausstellung wird nun nach dem Sommerfest weiter in unserem Unternehmensgebäude ausgestellt, so dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt sich in Ruhe zu informieren.

Umweltmanagementsystem – Vom Projekt zum Prozess

Umweltberatung in einem Weltkonzern wie KYOCERA MITA

Die Umweltberatung ist unser tägliches Geschäft. Potenzielle Kunden vom betrieblichen Umweltschutz zu überzeugen, ist nicht immer leicht und gelingt bisweilen nur, wenn rechtliche Pflichten und Vorgaben die Umweltaktivitäten erforderlich machen oder betriebswirtschaftliche Optimierungspotenziale (z.B. beim Energie- und Ressourcenverbrauch) dabei rausspringen.

Die Management-Philosophie des KYOCERA Konzerns „Harmonisches Zusammenleben mit Natur und Gesellschaft“ galt es 2007/2008 an den europäischen Standorten in Form eines europäischen Umweltmanagementssystems gemäß DIN EN ISO 14001 umzusetzen und mit Leben zu füllen. Wir, die Fa. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG (HPC), hatten im Jahr 2007 das Glück, über unseren Inogen-Partner BECO, die Betreuung des Standortes Meerbusch zu übernehmen und zu verantworten. Die Zertifizierung im Januar 2008 war die erste große gemeinsame Hürde, die mit Bravour genommen werden konnte.

Die Anforderungen an den Umweltschutz sind ständig im Wandel. Einerseits wird die Gesetzgebung geändert, andererseits ergeben sich neue Bedingungen für den Konzern. Diese Anforderungen sind in einer von der Fa. BECO erstellten Datenbank, dem „Aspect Manager“, von uns zusammengefasst worden und werden permanent gewartet und aktualisiert. Das Umweltmanagement ist ein dynamischer Prozess, den wir begleiten.

Durch Vorgaben der japanischen Mutter war die Herleitung der gesamten Dokumentation bereits vorgegeben und in weiten Teilen gut realisierbar. Allerdings waren die Unterlagen nicht immer schlüssig und vor allem für den deutschen Standort nicht praktikabel. Somit mussten wir das ein oder andere mit dem Kunden zusammen neu entwickeln und „anwendbarer“ machen. Umweltberatung ist Vertrauenssache. Vertrauen darauf, dass das, was man empfiehlt oder unterlässt, sinnvoll ist und neben dem Unternehmen des Kunden auch der Umwelt und Natur zugute kommt. Unter diesem Aspekt wurde es uns sehr leicht gemacht. Das EHS-Förderteam der KYOCERA MITA Deutschland GmbH war und ist überaus motiviert und muss nicht davon überzeugt werden, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sein müssen.

Die gewinnbringende und zielführende Zusammenarbeit, inzwischen über einen Zeitraum von drei Jahren, macht uns ungeheuer viel Spaß!

Umweltfüchse: Ökologie + Ökonomie = Nachhaltigkeit

Ich bin nicht nur Weinliebhaber, sondern auch seit einigen Jahren Hobbywinzer. Schon allein deswegen habe ich ein natürliches Interesse daran, dass die Qualität der Trauben und somit des Weins nicht durch negative Auswirkungen des Klimawandels leidet. Dieses persönliche Interesse am Schutz der Umwelt ist allerdings auch gesamtgesellschaftlich relevant. Aus diesem Grund übernehme ich mit der Jaka-OHG Verantwortung. Zum einen durch unser Angebot umweltfreundlicher und ressourcenschonender Drucker- und Kopiererlösungen, aber auch durch das Schaffen eines Bewusstseins für Nachhaltigkeit. Daher unterstützen wir seit 2008 das Projekt „Umweltfüchse“. Was verbirgt sich genau dahinter? weiterlesen

Was ist Nachhaltigkeit?

“Nachhaltigkeit”. Was ist das? Was soll das? Was habe ich damit zu tun?, fragt der Unternehmer und kann meist allein schon mit dem Wort “Nachhaltigkeit” wenig anfangen.

Nun: die Berücksichtigung von Umweltfragen in der Wirtschaft, aber auch in der Politik hat eine dynamische Entwicklung genommen. Im Vergleich zu den vergangenen zwei Jahrzehnten, lässt sich eine Verschiebung der Schwerpunkte erkennen. Die heutige Sichtweise ist wesentlich umfassender, denn es geht nicht nur weiterlesen

Nachhaltigkeitsmanagement – 5 BVMW-Thesen als Aktionsimpuls

These 1  BVMW – Alleinstellungsmerkmal Nachhaltigkeit / MMM – Mitte Machts Möglich

Unter mehr als 300 Mittelstandsverbänden und -instituten hat nur der BVMW die Kontinuität im Satzungs-Alleinstellungsmerkmal, mittelständische Unternehmen „zukunftsfähig durch Innovationen für nachhaltiges Wirtschaften zu machen“. Vor allem über die BVMW-Satzungs-Organisationseinheit „Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand, die BVMW-Umwelt-Olympiade, das Bonner Innovationsforum und Nachhaltigkeits-Messen. Nachhaltiger Mittelstand ist ein Netzwerk-Projekt in Zeiten der Globalisierung und dem damit verbundenen Werte-Wandel, um weltweit wettbewerbsfeste soziale Marktwirtschaft mit Fairness-Regeln weltwirtschaftlicher und Weltfinanz-Ordnung als deutschen Exportschlager durchzusetzen.

These 2  Nachhaltigkeitsmanagement – BVMW Kernkompetenz

Im BVMW-Selbstverständnis bedeutet Nachhaltiger Mittelstand selbstbewusste Zukunftsfähigkeit des deutschen Mittelstandes mit der Weltmarke Familienunternehmen, der Sozial-Partnerschaft im Unternehmen als BVMW-Allein-Stellungsmerkmal mit dem Ziel, nachhaltige Sozial- und Ethikkompetenz gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Entsprechend des RIO-Ziel-Trias: Wirtschaftlich effizient – ökologisch kompetent – weltsozial verantwortlich. Mit vielen Aktionen, wie unter anderem dem Mittelstandsbündnis Energie-Effizienz, Unternehmer in Bildungsstätten, BVMW-Patenschaften „Grünes Klassenzimmer“ in  Haupt- und Techniker-Schulen, Naturschutz-Netzwerke mit Ehrenkodex-Verpflichtungen, Firmen für Branchen und Regionen – von Rügen bis Rhein/Sieg.

These 3  “Sustainability“ bedeutet weit mehr als forsttechnische NACHHALTIGKEIT

Die forsttechnische Übersetzung „Sustainibility“ mit „nicht mehr Bäume pflanzen als nachwachsen“ als Kernaussage der Nachhaltigkeit, verkürzt SUSTAINIBILITY auf Profitmaximierung und wird der RIO-Philosophie 1992 nicht gerecht. Nach dem Oxford Dictionary bedeutet to sustain/ sustainibility „to bear the weight of an argument for a very long time” – ehrliche Überzeugungen, zum Beispiel die Notwendigkeit von Ressourcen-Effizienz, Energiesparen, Minimierung des Schadstoffeintrags in die Umwelt beharrlich vertreten, um langfristige Festlegungen der Politik zu erreichen: Weltordnungs-Eckwerte/Polit-Konstanten (vor allem zum Eindämmen von Bildungsnotstand, Destabilisierung, Weltklima und Weltarmut). Die Pflichten sind im BVMW-Ehrenkodex zusammengefasst.

These 4  Nachhaltigkeit ist Quantensprung der Kommunikation

„Wissen ist Macht schief gedacht. Wissen ist wenig. Können ist König“ (Wilhelm Busch). Das Umsetzen und Anwenden des Rohstoffs Wissen. To make people communicate: transparent offenes Schaffen von Netzwerken mit geordneter Information ist in allen Feldern der Nachhaltigkeit überlebenswichtig. Gefahr besteht bei einer extraponentiellen Zunahme des dokumentierten Wissens – den Wald vor Bäumen nicht mehr zu sehen und der Folge einer Informationsverschmutzung, Unübersichtlichkeit mit Denkblockaden, Einseitigkeit, Dementia specialis, Verlust an Durchblick, Überblick, Strategie. Nachhaltigkeits-Managementhilfen geben die Services des Deutschen Forums Nachhaltiger Mittelstand im BVMW.

These 5  Konjunkturmotor Nachhaltigkeit

Kein anderer Wirtschaftszweig hat im Mittelstand gleich hohe Zuwachsraten wie die Bereiche nachhaltigen Wirtschaftens. Mit 2008 weit über zwei Millionen Arbeitsplätzen, Hunderttausenden von ökobilanzierten Produkten und Dienstleistungen, hat nachhaltiges Wirtschaften die Autobranche und auch Chemie überrundet. Die Weltfinanzkrise lösen helfen BVMW-Aktionen für das weltweite Durchsetzen sozialer Marktwirtschaft auf Grundlage von EU- und deutsches KMU-Recht, verbunden mit dem Mittelstandsbündnis Energieeffizienz, den Abbau von Bürokratie über die Einfachsteuer und behördliche Genehmigungsverfahrens-Beschleunigung in der Innovations-Offensive und dem Aktions-Bündnis für Recht der öko-sozialen Marktwirtschaft seit 2005 – BVMW-Offensive Anständige Mitte.

Peter Menke-Glückert

Vorstand – Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand im BVMW
dfnm.bvmw.de

KYOCERA Umwelt-Newsletter (1)

Wir bei KYOCERA haben die Umweltzertifizierung ISO14001. Das ist die international anerkannte Norm für Umweltmanagementsysteme (EMS). In diesem Zusammenhang möchte das EMS Team unsere Mitarbeiter regelmäßig über umweltrelevante Themen und Neuerungen im Hause KYOCERA informieren. Mit Spartipps und anderem wollen wir Sie versorgen, denn wir können selbst dazu beitragen, unsere Gesellschaft umweltfreundlicher zu gestalten. Vielleicht lassen auch Sie sich inspirieren und übernehmen unsere Umwelttipps für Ihr Unternmehmen. Lesen Sie dazu einfach unsere Tipps weiter unten. Hier die News: weiterlesen

Umweltschutz – Ab jetzt Chefsache!

Corporate Social Responsibility – was für ein kompliziertes Wort für ein so relevantes Thema: Handelt mein Arbeitgeber umweltschützend? Nimmt er seine soziale und ökologische Verantwortung wahr? Diese Frage hätte vor 10 Jahren noch keinen schlafenden Hund hinterm Ofen hervorgelockt. Heute ist es ein Thema, das die Welt bewegt. Und das in erster Linie, weil die Medien es aufgegriffen und zur Mission des neuen Jahrtausends gemacht haben. Polarkappen schmelzen, das Klima ändert sich und damit häufen sich Umweltkatastrophen und Hungersnöte. Aber mal ehrlich – wie groß ist schon mein Einfluss darauf, was mit unserer Natur geschieht und wie Unternehmen mit diesen Ressourcen umgehen?

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