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	<title>KYOCERAblog &#187; Managementethik</title>
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		<title>Verschwendest du noch oder recycelst du schon?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmatysiak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das eigenständige Papierschöpfen unter der Leitung einer ausgebildeten Umweltpädagogin besonders den Kindern großen Spaß bereitet hat, konnte jeder sehen. Fleißig wurde geschöpft und dabei einiges über den Prozess der Recyclingpapier-Herstellung gelernt. Wie man aus altem Papier wieder neues herstellen kann, ohne zusätzlich Bäume für den Rohstoff zu fällen, war eine von vielen Umwelt-Aktionen unseres diesjährigen Sommerfestes. Bei der Herstellung von Perlenketten und Briefumschlägen aus alten Kalendern und Zeitschriften war dann auch Kreativität gefragt. Denn mit ein bisschen Phantasie kann man bereits gebrauchtes Material, ohne die Struktur zu verändern, wieder neu nutzen. Das nennt man Direkt-Recycling.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-340" src="http://kyocerablog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC00577-300x200.jpg" alt="Papier schöpfen" width="300" height="200" /></p>
<p>Gestapeltes Holz und mit Wasser gefüllte Eimer konnten verdeutlichen, wie groß die Einsparung im Ressourcenverbrauch von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier ist.</p>
<p>Nach Absolvieren von mind. 4 Lern-Stationen konnte jeder seinen eigenen Papierführerschein erlangen. Unter Anderem konnte man darin auch erklären, in Zukunft nur noch Recyclingpapier-Schulhefte zu kaufen. Doch woran erkennt man echtes Recyclingpapier eigentlich? An der Papier-Sortierstation wurde schnell klar, dass das bei den vielen unterschiedlichen Zeichen heutzutage gar nicht so leicht ist. Viele sind irreführend, richtig sicher kann man sich nur beim Zeichen des Blauen Engels sein.  </p>
<p>Abgerundet wurde die ganze Umwelt-Aktion von einer Plakatwand-Reihe. Mit vielen Bildern und zusätzlichen Informationen konnte man mehr zu den Themen Umweltbelastung der Papierherstellung, Papierverschwendung und die richtige Praxis bei der Papierherstellung erfahren. Diese Ausstellung wird nun nach dem Sommerfest weiter in unserem Unternehmensgebäude ausgestellt, so dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt sich in Ruhe zu informieren.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit in den Medien (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
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		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[2.Teil Medienlese: Monika Jacoby stellt Artikel aus manager magazin wie SZ zu den Themen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Branchen vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen sind mir drei Artikel zum Thema Nachhaltigkeit aus vollkommen verschiedenen Bereichen aufgefallen, die ich hier kurz vorstellen möchte:</p>
<p>Das IT-Management in Unternehmen ist längst nicht mehr nur dafür verantwortlich, das Funktionieren der IT-Landschaft zu gewährleisten, IT-Infrastrukturen sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden. Diesen Spagat <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,678315,00.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.manager-magazin.de/it/artikel/0_2828_678315_00.html?referer=');">&#8220;Zwischen Technik und Wirtschaftlichkeit&#8221;</a>, den IT-Manager zu bewältigen haben, thematisiert das Manager-Magazin. Die Qualität der Technik eines Unternehmen bemisst sich demnach nicht zum nicht nur nach Verfügbarkeitszeiten der Server, sondern auch nach dem Return on Investment (ROI) einer IT-Investition im Unternehmen. IT-Manager werden also vor die Herausforderung gestellt, vorausschauend die wirtschaftlichsten Lösungen für das Unternehmen in die IT-Infrastruktur zu integrieren.<span id="more-209"></span></p>
<p>In <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/847/504064/text/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.sueddeutsche.de/leben/847/504064/text/?referer=');">&#8220;Mehr als Wollsocken und Latzhosen&#8221;</a> geht die Sueddeutsche der Frage nach, warum immer mehr Leute Mode-Artikel kaufen, die eine ökologisch und ethisch einwandfreie Herkunft nachweisen können. Diese Kleidung ist zwar etwas teurer, was aber genau dem Lebensstil der Zielgruppe entspricht: dem so genannten LOHA &#8220;Lifestyle of Health and Substainability&#8221;. Der weltweite Umsatz dieser Heimtextilien aus Naturfasern beträgt übrigens heute bereits 5,3 Milliarden US-Dollar, zeigt also die Relevanz nachhaltiger Produkte für Verbraucher.</p>
<p>Das Thema Mode steht zwar auch im <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/665/503883/text/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.sueddeutsche.de/gesundheit/665/503883/text/?referer=');">Interview der Süddeutschen mit Nicolas Müller</a> im Mittelpunkt, allerdings geht es hierbei darum, Outdoor-Sport mit der Natur zu verbinden. Der 27-jährige Snowboarder kann es nicht nachvollziehen, dass andere Snowboarder sich ständig in der Natur aufhalten, aber kein Bewusstsein dafür entwickeln, auf nachhaltige Produkte zu setzen. Allein der Verpackungswahn mit Plastik bringt ihn auf die Palme und fordert ein Umdenken zu Produkten, die auch wieder in den natürlichen Kreislauf eingehen können.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit in den Medien (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Verweis auf das Handelsblatt: Unternehmen mit nachhaltiger Unternehmenspolitik haben bessere Perspektive als Unternehmen, die weniger auf Nachhaltigkeit setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die nachhaltig aufgestellt sind, haben insbesondere in Krisenzeiten eine bessere Perspektive und ein geringeres Geschäftsrisiko. <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/studien-nachhaltige-unternehmen-meistern-krise-besser;2490478" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/studien-nachhaltige-unternehmen-meistern-krise-besser_2490478?referer=');">Dies berichtet das Handelsblatt</a> mit Verweis auf Studien, die sich mit der Nachhaltigkeit in Unternehmen und die wirtschaftlichen Folgen auseinandersetzen. Zu Beginn der Krise beispielsweise fielen die Aktienkurse der nicht-nachhaltigen Unternehmen weitaus stärker als die der nachhaltig wirtschaftenden.</p>
<p>Zudem sind die Kapitalkosten nachhaltig ausgerichteter Unternehmen deutlich niedriger als die von nicht-nachhaltig handelnden Unternehmen, vor allem wenn ein hoher Energiebedarf besteht. Konkret verbrauchen die 15 größten nicht-nachhaltigen Unternehmen 33 Milliarden Euro mehr als die nachhaltige Konkurrenz. Dabei ist Nachhaltigkeit nicht mit Umweltfreundlichkeit gleichzusetzen, sondern geht weit darüber hinaus. Neben den Umweltaspekten sind auch Faktoren im sozialen Bereich sowie beim Thema Governance zu beachten.</p>
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		<title>Willkommen im KYOCERAblog</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Jacoby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Jocoby, Pressesprecherin bei KYOCERA MITA, stellt das KYOCERAblog rund um die Themen Nachaltigkeit, Drucken &#38; Kopieren sowie den KYOCERA Umweltpreis vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flankierend zum 2. Kyocera Umwelpreis freue ich mich, den KYOCERAblog vorzustellen. Der Firmengründer des KYOCERA Konzerns Kazuo Inamori vertritt eine buddhistische Wirtschaftsethik, die durch soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit geprägt ist. Als Hersteller von Druckern und Kopierern ist uns sicherlich die Green IT Bewegung sehr nahe, wir betrachten diese aber als kleinen Teil einer weltweiten Nachhaltigkeitsstrategie.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Uns ist viel daran gelegen, das Thema in einen größeren Zusammenhang zu stellen, denn Umwelt und Klimaschutz enden nicht bei stromreduzierenden oder 0 Watt Produkten, sondern im nachaltigen Verhalten der Unternehmen, der Manager und Mitarbeiter. Wir würden uns freuen, mit Hilfe des KYOCERAblogs viele Menschen aus Unternehmen, Verbänden, Politik sowie Umwelt- und Naturschutz zusammenzuführen, denen das Thema am Herzen liegt.  Natürlich dient der Blog auch dazu, über neue nachhaltige Technologien zu diskutieren oder zu informieren.</p>
<p>Auch das Thema Green IT ist kritisch zu betrachten und äußerst diskussionswürdig. Es sind aber nicht nur prominente Themen, die uns interessieren, sondern auch nachhaltige Geschichten im Büroalltag oder nachhaltiges Mitarbeiter- und Managementverhalten. Manchmal sind es halt die pfiffigen kleinen Dinge, ob im Büro oder zu Hause, die die Welt ein Stückchen verändern. Ich freue mich über viele spannende Beiträge und Diskussionen.</p>
<p>Ihre Monika Jacoby</p>
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